14. 2. 18

Eingabe nennt die Staatsawaltschaft das, was ich ihr damals geschrieben habe auf dem Bett liegend im PZM. Spastisch war ich, damals noch rechtsstaatgläubig, nicht zum erstenmal im PZM sondern zum zweiten.

Kluge Staatsanwaltschaft hat sie mir dieses Datum geben müssen. Damit hat sie mich erinnerungstechnisch mit einem wichtigen Eckstein versehen:

Im Mai 17, als ich vor Hunger Essen nicht mehr essen konnte, als ich noch in der Band Altstadtmusikanten war, war an einem Tag das Konzert der Band. Spielen konnte ich längst nicht mehr, ich wollte hören gehen, brauchte in der Pause dringendstens Nahrung, ein Konsimitarbeiter wollte mich nicht mitnehmen, meine körperliche Not überrolte mich. So kam ich zu Essen und konnte es kaum beissen, ich schlang es herunter.

Danach liess ich mich mit dem Taxi nach Hause fahren, die Lust am Konzert war mir vergangen, meine KollegInnen nur behindert, ich in allergrösster Not. Irgendwie hatte mir im Treppenhaus mein einer Nachbar geholfen, war beunruhigt, ich hatte ihm versprochen, ihm zu melden, wenn meine Not noch grösser werden würde.

Wurde sie, ich ging klingeln und fiel im Türrahmen zusammen. Einfach so konnte ich mich körperlich nicht halten ud rutschte wie ein Brett runter.

Als die Polizei kam, muss wegen der Zeit die KaPo gewesen sein, lag ich auf meinem Bett. Einem brachte ich schwankend, damals noch polizeigläubig meinen Laptop, meine Faktensammlung, die interessierte ihn keinen Deut, was ich nicht einordnen konnte. U. a. habe ich KEINE Polizeischule besucht, noch Polizei studiert.

Dann ratterte die Schulmedizin, wer sonst. Stundenlang lag ich und es war Nacht auf einer viel zu kalten Notfallpritsche, schlotterte mich durch die Nacht, wollte rauchen, was ein Affentheater war, die Pflege machte sich lustig, dass ich in „meinen Zustand“ noch rauche.

Ich erinnere mich an keinen Maschineneinsatz. Abzuklären wäre meine Somatik gewesen, hirnorganische Veränderungen wie Tumor, Schlaganfall. Der entsprechende Spitalnotfallbericht müsste belegen, was gemacht, bzw. nicht gemacht wurde, muss eine Nullrunde gewesen sein.

Landung PZM, NICHT Psychosehaus, NICHT die Antwort auf meinen CP-Schub, rechtlich konnte ich mich entlassen, was ich nach wenigen, verlangweilten Tagen tat.

Dann gings von vorne los, ich noch verärgerter, die KaPo noch immer ohne Begreifen und das PZM strafrechtlich relevant straffällig.

Nie wurde ich Ernst genommen, nicht ein einziges Mal, und keiner der Involvierten nahm je Ernst dass ich eine CP habe. Ich dagegen schon, ich muss mich mit meiner CP auseinandersetzen, ich muss mit all meinen Körpergrenzen umgehen:

Verhungern müssen, ein grässlicher Zustand, den kann und will ich nicht aushalten. Alle involvierten Fremdpersonen hatten und haben Null Ahnung von einer CP und hoffentlich vom Verhungern noch viel weniger.

Wenn ich angesichts dieser somatischen Notlage Radau mache, dann zeigt sich darin, dass die Gesellschaft mir gegenüber bereits Straftaten begangen haben muss. Es ist eine politische Aktion, das genaue Gegenteil von Hungerstreik: lauter Essenswille.

Genau, das war Mai 17.

Also am 14. 2. 18 war ich psychopharmakaverladen, aber mein Denken war noch nicht total vernebelt und noch war ich handlungsaktiv, nicht in den Zustand der körperlichen Totalerschöpfung gefallen trotz „stabilisierender Pillen“ oder wie heissen all diese ins Wachkommakatapultierer hochoffiziell?

Bei so einem bescheuerten Staat, CH, könnte frau depressiv werden: Schulmedizin unterirdisch schlecht, die Anwälte versagen auch, soweit sie involviert waren und die KESB, in meinen Fall die bKESB, die ist polizeilich schon in Erscheinung getreten.

Eine Institution, von der man sich viel erhoffte, die nichts von dem brachte, dafür sehr viel Leid über viel zu viele unbescholtene BürgerInnen. DAS dauert, bis ein solcher Kapitalfehler in der CH neu aufgegleist ist, das Volk über die zu ändernden, neu zu schreibenden Gesetze abgestimmt hat.

In der Zwischenzeit, toben sich irgendwelche PZM-Oberärzte und der Direktor voll sadistisch aus. Sehr geehrte Herren, die PZM-PatientInnen sind nicht dumm, sitzen definitiv am kürzeren Hebel.

Ein CH-internes Radikalisierungslager heisst PZM, liegt vor den Toren Berns. Ein anderes Radikalisierungslager heisst Waldau, für die Kinder Neuhaus, die liegen auch vor den Toren Berns.

Hochbegabung wird noch heutzutage psychiatrieriert. Einstein war hochbegabt und Deutscher. Bern soll sich genau eins, schämen. Die eigene Hochintelligenz wird mit Füssen getreten und Einstein mit der lächerlichsten Foto post mortem vermarktet. Wer das nicht sehen kann und sehen will, der outet sich selbst, z. B. histor. Museum Bern.

Die Deutschen, die ich gesprochen habe, haben definitiv ihre Meinung dazu.


Erfreuliches Gegenbeispiel, aussgerechnet der Kanton Aargau: Die Psychiatrie Königsfelden will allfällige Verfehlungen nach dem WK II eigeninitiativ mit den Archiven aufarbeiten. Die Fragestellung: „Wurden PatientInnen mit Chemie verarztet, die sie salopp geschrieben zu Versuchskanninchen ohne Einwilligung machte?

Im Thurgau, in Münsterlingen, ist solches aufgeflogen in den letzten Wochen. Der Analogieschluss legt nahe, dass wenn in einer CH-Psychiatrie so verfahren wurde, alle andern CH-Psychiatrien gucken müssen, ob sie auch mit den Psychopharmakaindustrie kooperierten und PatientInnen ohne deren Wissen als Versuchsmaterial zur Verfügung stellten. Die Wirkung der verabreichten Drogen wurde dann wissenschaftlich genaustens beobachtet und aufgeschrieben.

Der Blick und die IV-Gutachten

Eigenartig, dass der Blick dieses Thema seit über einer Woche thematisiert, allerdings nur alte Kamellen. Wir Betroffenen wussten das noch vor der letzten IV-Revision.

Viel heikler wäre es, ein offenes gar zwei offene Augen darauf zu richten, was die immer über den Klee gelobte hiesige Schulmedizin alles absahnt, ohne genaue Kenntnis der Sachlage, ohne geringstes interesse z. B. an meiner Geburtsbehinderung. Da geht es nicht um Mio. sondern um weit mehr.

Insbesondere die skandalösen Zustände in der Zwangspsychiatie, wie wohl öffentlich bekannt, wird nichts, aber auch gar nichts unternommen, Heilung? Passende Diagnose und dann Heilungsrezept? Totale Fehlanzeige, Repression und Zwangschemie pur.

Lieber Blick, Blocher, die SVP hat in den Neunzigerjahren den Begriff „Scheininvalide“ erfunden. Wie wärs mit Scheindiagnosen von anerkannten Ärztinnen auf Grund von Nichtwissenwollen.

Öffnen wir die Gummizellen der Psychiatrien, schicken TraumatherapeutInnen, nur solche die diesen Namen verdienen hinein, zumindest EMDR und PITT gekonnt anwenden können und der Leidenspegel und die Kosten sinken markant. Wer nicht profitieren kann, hat nichts verloren, es gibt immer Menschen die jenseits von Hilfe sind, aber nie und nimmer so viele, wie heute mit Zwangschemie und Nichtbehandlung chronifiziert werden.

Auch NormalärztInnen gehören kontrolliert, wenn ihre Behandlungen bei hochmotivierten PatientInnnen nicht greifen. Eine Kapitalfalschdiagnose kann Jahrzehnte dieses Lebens ruinieren. Zufällig weiss ich von was ich schreibe und eine Erschiessung, Gaskammer oder was auch immer hätte schneller zur Erlösung geführt als diese Nurquälerei von lauter SadistInnen.

Der Grundkurs für PsychiatriepatientInnen sollte lauten Traumaverarbeitung, total neurologisch. Stimulation durch Augen/ taktil BEIDE GEHIRNHÄLFTEN während das Wort und das Gehirn imaginiert. Wenn was neue Gehirnbahnen legt, dann diese Stimulation gleich über drei Sinne: Denken, Sprechen und Taktil bzw. Optisch. So konzentriert könnte die Schulmedizin heilen, wenn sie heilen wollte, will sie nicht, sie will UMSATZ!!!

Alle Nicht-PsychiaterInnen sollten diese Berufsgattung lauthals auslachen, wenn sie mit bedeutungsschwangerem Kopf sagen, ihre Praxis sei auf Monate hin VOLL. Das heisst nämlich nichts anderes, als monatelang NULL Heilung zu erwarten, einfach NULL!!! Und das PsychiaterInnenversagen wird, wen wunderts, auf die ach so kranken PatientInnen projiziert. – BITTE LAUTHALS LACHEN. – Die meisten anderen Berufsgattungen werden umgehend entlassen, wenn sie erfolgslos immer auf dem gleichen Flecken stehen bleiben.

White-collar-crime ist immer sehr viel verheerender in seiner Gesamtwirkung als irgendeine irrgeleitete Splittergruppe bewaffnet bis auf die Zähne, die uns genüsslich, täglich auch vom Blick vorgeführt wird. Weltweit gesehen haben Europa und USA sehr viele der Probleme selbst gezüchtet, die nun als fremd, abstossend, orientzugehörig angesehen werden. Wer hat radikalisiert? Die white-collar-crime-TäterInnen in aller Öffentlichkeit und im vermeintlich stillen Kämmerlein. – Öffentlich ist es ganz einfach: Recht haben die Sieger. (Nur männliches Wort bewusst gewählt, weil im Grossen, nicht im Einzelfall zutreffend.)

Will ich all den CH-Luxus? Nein, er ist mir extrem beschwerlich und behindert mich von Jahr zu Jahr mehr, durch zu komplizierte Abläufe des Alltäglichen wie Banken, Mode, Essprodukte ohne Ende, echt nur grässlich all das Zeugs und unvergessen die Plastikflut, die es angeblich braucht, damit heutige Badegäste den kleinen Zeh in einen See strecken. Irre, nur völlig krank, und niemand erkläre mir, es gehe nicht viel lustiger OHNE. Perfektionismus ist eine Spassbremse, erfrischend ab und zu Unvorhergesehenes, wohl dosiert, nicht in der Häufigkeit, die ich zu bewältigen habe, wenn ich nur meine 4 Wände verlasse, betrifft auch meine Autos und WoWa.

Nicht wegen mir, aber wegen ihnen verfolge ich sie vor Strafgericht: Sie beginnen sich sonst nicht nur nie, sondern gar nie in Frage zu stellen. Bei den meisten SadistInnen mangelt SELBSTREFLEXION. Die Ausreden der verschiedenen von mir Angeklagten und Anzuklagenden sind extrem repetitiv, pointiert immer gleich. Immer den gleichen Fehler machen v.a. HochschulabsoilventInnen? Kein Wunder sehe ich schwarz für die gelungene Rettung der Erde. z. B Umwelt u. a..

Was ich wissen möchte…

… und voll logisch vermutlich nie wissen werde.

Wissen heisst rational zu verstehen, pro und contra mit dem eigenen Wissen, das hoffentlich genug umfassend ist, beurteilen zu können, um es schwarz-weiss zu formulieren: Richtig oder falsch, eine präzise Einschätzung, sicher auch mit Genügend Zwisschenabstufungen wie halb, ein zehntel etc.

Angefangen hat dieser Faden in meinen Teensjahren: Ich sah damals zu viele Bücher die andere scheinbar spielend gelesen hatten und sachkundig einordnen kinnte, die allg. Literatur stand zur Verfügung, hauptsächlich dt. aber auch andere, interessanterweise durfte auch hiner dem eisernen Vorhang gegrast werden.

Von Bluff hatte ich damals wenig Ahnung, gescheit tönen und gescheit sein, kannte ich von mir kaum. Elementare Sicherheit auf dem Gebiet habe ich in Lichtgeschwindigkeit erst durch die Traumaverarbeitung erlangt.

  • Warum gucken heute Menschen, Wissenschaften 100 oder mehr Jahre zurück und distanzieren sich, um gleichzeitig zu glauben, sie hätten Wissenschaftsresultate, die nur verfeinert würden, nie aber wieder elementar umgestossen? – Die nicht exakten Wissenschaften sind oft Reflexion der momentanen Zeitgeschichte, gängigen Ideologien und weissen Flecken. Das taugt für heute, in 100 Jahren gilt was völlig anderes, kaum vorstellbares. Ein Leonardo da Vinci hat noch heute Forschungsresultate, die verblüffen, weil seiner Zeit um Erstaunliches voraus.
  • Warum vergessen Kulturen, was sie früher konnten? Ein klassisches Beispiel Farben mischen, blau in alten Glasfenstern.
  • Warum versteht sich der Westen als aufgeklärt und ist so irrational wie immer, ich vermute die Neurologie als Grund. Die Themen, mit denen die Irrationalität ausgelebt werden, sind zeitgeschichtlich angepasst, aber das Prinzip überlebt in neuen Gewändchen desto ungehinderter, je aufgeklärter sich die Gesellschaft dünkt.
  • Warum setzen sich so einfache Prinzipien wie tu andern nich ta, was du selbst nicht erleiden möchtest, nicht durch, im Kleinen wie im Grossen? So pflanzen sich Altlasten von Generation zu Generation fort, kein Ende in Sicht. Mir fehlt der Glaube an eine subere kleine Schweiz, die zu grosse Umwelt- und Gesellschaftssünden im Ausland macht ud ihre kleine ach so saubere CH touristisch vermarktet.
  • Warum darf das Wort Wachstum nicht nur für die Kleinen verwendet werden, die gross werden sollen.
  • Konsumreduktion kann durch und durch lustvoll sein, die menschliche Einstellung macht den alles entscheidenden Unterschied: Warum sollte es nicht lustvoll sein, seine eigenen windschief geschnittenen Teigwaren zu konsumieren, zu kleinstem Preis und genau mit den Gechmacksnoten, die mich erfreuen.
  • Warum sollte ich auf Nachbars schauen? Diogenes im Fass war lustbetont und ist noch heute lustvoll in seiner kolportierten Eigenständigkeit, völlig sich auf sich selbst verlassend.
  • Warum verstehen Menschen nicht, dass wenn sie andere klein machen, gilt für einzelne, Gruppen, Völker und Weltmächte, so oder anders vernichten, sie selbst nicht eine 1000stel mm grösser werden. Im Gegenteil sie beschmutzen sich selbst am meisten. Wie dumm nur können Menschen sein, 20 Jahre, 40, 70 oder 110 Jahre. Fehlgeleitetes Denken korrigiert sich nicht von selbst. Der verschiedenen Grundsatzfehler sind nicht viele. Ihr regelmässiges Wiederkehren ist erschreckend.*

*Bsp.: Schulmedizin versus Homöopathie. Die Schulmedizin ist, soweit sie nicht exakt ist, z. B. Cirurgie, nur Bluff und Ideologie, ganz schlimm seit Freud Menschen erheben sich über Menschen mit Annahmen und selbsterfüllenden Prophezeiungen, siehe Metastudie zur Wirkung der Antidepressiva. Dieselbe Schulmedizin macht sich höhnisch lustig über den placeboeffekt der Homöopathie. Sie wigert sich die Systemkritik an ihren Schulmed. Ansatz zur Kenntnis zu nehmen. Gute Intuition ist allen anderen Methoden haushoch überlegen, weil einnMensch ist nicht zuerst Knochen, Blut, Organe und Zellen, sondern im Idealfall ein selbstreflexieerendes Wesen. Fehlt der Sinn, fehlt die Gesamtsicht, fehlt zu viel.

Globuli esse ich keine, aber ein Ansatz mit Paradigmenwechsel ist mehr als dringend für den Patienten Schulmedizin.

Zutexten :-)

Irgendwann in meinem Leben habe ich mir nicht Slampoeterie aber Schnellsprechen zugelegt. Da Intelligenz in der CH durch alle Gesellschaftsschichten hindurch nicht bewundert wird, sondern meist aus Neide bekämpft und mit Verachtung gestraft und ich dementsprechend ständig auf irgendeinem Niveau nur gelangweilt werde, fülle ich sprechenderweise die Zeit. Zumindest mir bringt das noch mehr Klarheit in mein Denken.

Höre ich laut meine Gedanken, liegen die auf der Waage der Justitia, was für zu leicht befunden wird, wird gnadenlos entsorgt. Ich habe gelernt, mir dann am sorgfältigsten zuzuhören, wenn meine Sätze scheinbar kontextlos sind.

Erfahrungsgemäss werde ich den passenden Kontext in der Zukunft erleben bzw. erleiden.

Natürlich hänge ich das nicht an die grosse Glocke, oft erschrcke ich mich über meine Satzfindlinge und ihre voll loogische Entfaltung. Um ein resultat zu erhalten, muss ein Weg gegangen werden. Höre ich manche Sätze weglos und weiss, umgehend wird der Weg kommen, habe ich je nachdem Null Lust und motze Gott an. Oft kommt als Antwort: „Schnauze, ein Schritt nach dem andern.“

Da ich nur eins binn, oberlächerlch, füge ich mich in das Unvermeindliche und bald bin ich einmal mehr der nächsten Lächerlichkeit Preis gegeben. Dafr hat es noch nie einen Blumentopf gegeben, dafür Distanz von mir selbst. was früher für mich wichtig war, konnte ich so nach undd nach abstreifen und das bedeuteet genau eines: Aufgrund immer mehr Verwurzelung und Unerschrockenheit folgt Freiheit: Alles was kommen wird, wird irgendwann wieder vergehen und vermag keine Keil zwischen Gott und mich zu treiben. Bin ich zu schwach, werde ich leiden und ER wird mich auf seinen Händen tragen.

Menschen nehmen sich so wichtig. In 100 Jahren sind wir praktisch alle nur eins, VERGESSEN. Also muss ich letztlich nur auf mich hören, weil meine Bilanz meiner Lebensziele wird mich, falls sich mein Sterben hinziehen sollte, beschäftigen, dann kommt umgehend Asche zu Asche und der Wind verweht die letzten Spuren. Platz für kommende Generatioen ist sehr dringend gesucht, Platz und die Ressourcen, dass Menschen auf dieser Erde Lebens- und Überlebenschancen haben.

Angst or dem Sterben habe ich nicht mehr. Es kann alles sein, von leicht bis zu einer letzten schweren Prüfung und dann, genau mit dem Eintreten des Todes ist es vollbracht. Das muss wesentlich beglückender sein, alss geboren zu werden, auf einen Lebensweg gesandt zu werden, der das ganze, noch verschlossene Packet menschlicher Höhen und Tiefen umfasst und nur eins, Atemzug um Atemzug entfaltet werden will.

Verpasster Erstickungstod ist in der CH vergleichsweise billig zu haben: Genau auf 1091.15 SFr. so teuer ist die Notfallrechnung. Und ich lebenslustiges Gör habe ausgeschlagen, mein Erbrochenes nicht pflichtschuldigst in meine Lunge eingesaugt, sondern den Kopf zur Seite geschlagen und springbrunnenartig neben die Liege des CT gekotzt. Der Gedanke umgehend, dass diese Schweinerei aufgeputzt werden muss und NICHT von mir, war belustigend und befreiend zugleich.

Übrigens das nächste Sterbeangebot brauche ich überhaupt nicht umgehend. Wie gesehen, ich SPUCKE DARAUF!!

Weil die Details so beglückend sind, ich spucke in hohem Bogen darauf.

Nachdenklich: Ein weniger beweglicher CP hätte die Kotze schlucken müssen: Natürlich hätte die Notaufnahme ihn umgehend zum Überleben gezwungen. Dumm nur, dass die erste schulmed. Kontrolle, als ich aufgesetzt worden war, auf toxischer Schock lautete, eine männliche Fachperson wurde hinzugezogen. CP irrlelevant, total daneben. Die Einordnung, warum ich das Kontrastmittel spucken musste, liegt wohl im gesamtheitlich-körperlichen Schlechtzustand. Eine andere logische Erklärung habe ich noch(?) nicht. Toxisch habe ich NICHT REAGIERT.

Solange die Schulmedizin systematisch und konsequent ausblendet, dass eine CP eine CP ist, werden wir CPs weiter solchen Todesgefahren ausgeliefert. Statistisch wird das uns genau so oft, wie die Wahrscheinlichkeitsrechnung zuschlägt, in den vorzeitigen Tod befördern. Klar, dass die CH-Schulmedizin genau dann die vorhandene CP als Todesursache bemühen wird und ihr eigenes, vorgängiges Versagen blütenrein weisswaschen.

Ich wurde bekanntlich am gleichen Abend entlassen, ohne die geringsten Tipps, wie ich meine Lunge auf Schädigung bzw. Nicht-Schädigung beobachten solle. Schwein gehabt!

Ich kenne nur meine mir altbekannten körprlichen, Unzulänglichkeiten. Ich habe NICHT Medizin studiert.

Suchtresistente DANY

Meine ersten Praxisübung bekam ich vermutlich vor dem zarten Alter von 10 Jahren.

Aetiologie: Instinktiv war ich wohl elementar überlastet, als meine Zeugerin nochmals zeugte. Ich undankbares Kindchen produzierte mit 6 Jahren, entspricht dem Altersunterschied zu meiner jüngeren Schwester, genau einen einzigen Epianfall.

Da wurde aus der Mücke einen Riesenelephant gemacht, ich sofort zu dem in meinem Kinderbuch ach so berüchtigten, sorry berühmten, Professoren der Neurologie geschleppt und wie alle meine Epileidensgespänchen mit Luminaletten, einem Barbiturat, abgefüllt.

Das waren noch Zeiten als die Schulmedizin Kleinstkindern und kleinen Kindern jeden Suchtmist in den Mund stopfen durfte, täglich zweimal.

Meine Eltern unzuverlässig wie immer, überliessen mir bald einmal die Barbiturateinnahme. Meistens schaltete ich auf off, bei Beobachtung sofort auf on. So habe ich ungezählte, kalte Suchtenzüge vor 12 Jahren erlebt, als ich endlich die Mens bekam. war meine offizielle Medikamenteneinnahme beendet.

So und nicht anders bin ich suchtresistent geworden. Ich konsumiere Süchte, wenn ich will und entziehe mich heute wesentlich sanfter, wenn ich will und höre auf meinen Körper.

Orfiril habe ich nach dem Fehler des zweitletzten Psychiater selbständig ausgeschlichen, meine irre hohe Litiofordosis auch. Rauchen kann ich, entziehe ich mit Nicorette, wenn ich von der Raucherei die Nase voll habe.

Instinktiv weiss ich, Barbiturat Luminaletten sei Dank, was ich körperlich als Entzugssymptome zu erwarten habe. Kinder werden nicht stark durch mangelnde Bewährungsmöglichkeiten, es müssen nicht unbedingt gleich Barbiturate sein. Aber nur bestandene Lebensprüfungen machen stark. Wies anders aussieht, siehe meine Kindergeneration, ist irgendein junger Mensch zum erfreuen, straht er wie ein Juwel. Bei allen andern halte ich in der Regel den Mund, mein Selbsterhaltungstrieb lässt grüssen.

Dagegen predigt Schulmedizin je nach Gusto Stuss bzw. Angstmacherei, weil sie chronische PatentInnen will und nichts anderes.

Pech gehabt ihr nicht GötterInnen in weiss, Dany hat genügend Erfahrung, um euch allesamt leichtfüssig zu überholen und die inaktive Polizei gähnt in der Ecke.

Niemand kann mich mehr auf der Schiene Psychiatrie vorführen, die CH-weiten Gesetze überrollen alle persönlichen Animositäten. Wechselt das Jahr, bin ich nur noch kreativ oder auf Reisen und mache allen meinen GegnerInnen die laaaaange Nase! 🙂

Suchtfreiheit heisst überhaupt nicht ohne Suchtmittel durch die Kinderstube* zu sausen. Suchtfreiheit bedeutet eine positive Entscheidung: DEN MIST WILL ICH NICHT!!!


Jahre später als die besoffenen Verbindungsstudenten meiner älteren Schwester den Hof machten und ich zwecks Vermarktung auch vorgeführt wurde, verstand ich innerlich geschüttelt vor Ekel nicht einmal mehr meinen Vater.

Einen Anwärter legte meine Schwester in ihr Bett, stellte den Kotzeimer davor. Sexy war das überhaupt nicht, nur zum fremdschämen.

Die Doppelzüngigkeit mit der wir Teenager in unser lebenslanges Unglück gestürzt werden sollten, war auch zum kotzen, Hauptsache die Abstammung, Bildung und Anwartschaft stimmte. Sauberer Charakter, Fehlanzeige.

Als mein Vater starb, haben seine drei Schwiegersöhne kläglich versagt, ich als zukünftige Pfarrerin habe ihm sein letztes Geleit gegeben und im Schweizerhof gefressen haben alle, ausser mir. Ich dachte über mich und meinen Vater nach, in Dankbarkeit für alles, was ich unter widrigsten Umständen von ihm in meiner Kindheit lernen durfte. Er hat sein Bestes gegeben, ich auch, gescheitert sind wir beide.

Moral der Geschichte: Unterschätze nie AutodidaktInnen mit IQ 140.

*In der CH werden, so spotten wir oft, Babys gleich mit Kopfhelm geboren. sicherheit wird gross geschriebe, das entspricht dem Bedürfnis der Erwachsenenwelt. Schon auf dem Spielplatz , Likeabike, dreiräderigen Kleinsttrottinett behelmt, frage ich mich, ob die Kleinsten eine faire Chance haben, ein vernünftiges Selbstkonzept von sch schützen können und wollen zu entwickeln. Die Elten haben Kindchen behelmt und Kindchen lernt genauso unsorgfältig mit seinem Körper umzugehen, wie der Helm schützt.

Wir spürten, wenn wir in kurzen Hosen irgendwo hinfielen. Wie schmerzhaft war ein Fall und wieviel schmerzhafter ein Fal mit Geschwindigkeit auf unterschiedlichsten Böden: Dem sanften Teppich, dem Holzboden, dem rau geknüpften Teppich im Kinderzimmer, der allein beim Hinknieen sein Muster in die Kinderhaut drückte. Gras, Erde, Baumwurueln, Teer, Kieselsteinchen, Schnee, Eis… es gab eine vielfältige Palette, um wichtige Erfahrungen zu sammeln. Brandwunden, die von Umfallen mit tempoabbremsungen kamen, waren mir bald einmal sehr lästig, die Heilung zog sich in die Länge.

Bei anderen Kratzern habe ich bald einmal nur noch ein flastr aplizieren lassen bzw. selbst appliziert, Kampferprobung wollte keine Medaille aber doch etwas inszenieerte Wichtigkeit und das damalige Desinfektionsmittel brannte, wenn das falsche zur Anwendung kam, bzw, war fast so rot, wie das Blut.

Sicherheit kann fehlende Lebenserfahrung und damit unkorrekte Selbsteinschätzung bedeuten.


Entgegen dem Befehl und Wunsch der Eltern, knackten wir z. B. Haselnüsse mit den Zähnen. So gestählt, haben meine Zähne bbisher alle Jahre überlebt, in denen ich keine, überhaupt keine Kraft mehr hatte und habe, sie zu pflegen, völlig abgelöst von sog. endogenen Dressionen. Die shulmedizin. Wahrheit heisst vermutlich korrekt, dass ich unmöglich soooooo lange vor dm Lavabo stehen kann und der Lerneffekt war, richtige Ernährung schützt gutes Zahnmaterial genügend, wenn ab und zu Zahnstocher, natürlich sitzend vor dem Läppi, zum Einsatz kommen. Ohne die Zähne zerstörenden Psychopharmakas noch viel mehr!!!

Kokain und Canabis, Arena SFR

Die 68er Jahre haben jede Rationalität aus dem Umgang mit sog. illegalen Drogen rausgepustet, es freut sich die Illegalität weltweit.

Was man schon vorher hätte wissen können, Prohibition bringt nichts, nur ungewolltes menschliches Leiden bis zu Drogentoten.

Offene Szene, versteckte Szene, Methadon*, Psychosestationen z. B. im PZM mit all den kaputten, jugendlichen Gehirnen, die rumlaufen, noch, weil die dazugehörenden jugendlichen Körper lebenslustig und stark sind, was die CH-Steuerzahler schon ungeahnte Steuergelder kostet und noch viel viel mehr kosten wird.

Ein Argument ist immer die Legalisierung, die Kontrolle staatlich, die wundervolle Einnahmequelle, bei den Zigaretten ist die Steuerabgabe in der CH sehr hoch. So weit so logisch. Frage: Was passiert mit der illegalen Verlustgeldquelle? Gibt das in Wahrheit ein Austrocknen oder eine Marktverschiebung? Mit der WEISSGELDSTRATEGIE der Banken sollten Erfahrungswerte vorliegen, ob Ausweichmanöver die Antwort sind oder die Austrocknung, wenn ein Staat regulierend eingreift. Wie lässt sich Schattenwirtschaft, dark net und was es alles gibt, knicken? Wie schaffen es Rechtsstaaten ihr Gesetzesverständnis globalisierend durchzusetzen? Das sind alles extrem vernetzte Zusammenhänge, ein Puzzlestein allein gelöst, bringt letztlich nichts.

Seit einem Jahr darf ich IV-Assistenz anstellen, ich als Arbeitgeberin, die Arbeit ist verantwortungsvoll, der Arbeitssektor würde sich z. B. für WerkstudentInnen eignen.

Fehlanzeige: Wer sog. grün NICHT Auto fährt, der hat, so muss ich vermuten, ein ausgewachsenes Drogenproblem. Ich bin nicht der Zivildienst des Militärs, ich bin nur eine kleine, vor einem Jahr noch psychiatrisch stigmatisiete, behinderte Arbeitgeberin, in dem Jahr ist mir keinE ArbeitsnehmerIn begegnet, mit Ausnahme einer, der bzw. die sich nicht eingebildet hat, mich schon nach seinem bzw. ihrem Gusto rumschubbsen zu können.

Ein Polytoxiker, mein 1. IV-Assistent wurde sog. von der bKESB begleitet, gepampert und ich war IHM ausgeliefert, musste die jungerwachsene Person durch alle Böden hindurch bei GUTER LAUNE HALTEN.

Alle samt und sonders völlig unbrauchbar und genau an einem interessiert, ihrem behäbigen und gemütlichen Leben und die dummen CH-SteuerzahlerInnen sollen blechen, einfach alles. Selbst die Steuererklärung wird nicht logisch ausgefüllt, als ehemalige Almosenempfängerin weiss ich, dass ich steuerpflichtig bin in der CH, ohne ein Existenzminimum monatlich auf mein Haushaltskonto zu kriegen. – Vermögensvernichtung, genau das wollen mir meine ErberschleicherInnen um alles in der Welt unterjubeln.

Statt dass ich an Erträgen beteiligt werde, soll ich meinen Anteil Vermögenssubstanz vernichten. Vielleicht konsumieren die alle auch legale bzw. illegale Drogen, Frauen vernichten ihre Gehirne zu oft mit ärztlich verschriebenen Pillen. DAS interessiert einen menschlichen Körper nicht eine Sekunde, ob er mit oder ohne Schulmedizin kaputt gemacht wird. Das ist rein eine Frage der Körperchemie, die auf beliebig viele Arten kaputt gemacht werden kann.

Als Pfarrerin, immerhin 16 Jahre lang im Amt habe ich, zumindest offiziell NIE Drogntote beerdigen müssen:

Alkoholleichen hatten per definitionem Krebs. Die Gesellschaft glaubt sich ihre Lügen, die Leiche wird NICHT stigmatisiert.

Rauchleichen haben es viel schwerer: Hirnschlag, Herzversagen, Amputationen….. mich wundert es nicht eine Sekunde, dass gegenwärtig in der CH die RaucherInnen prohibitionsartig verfolgt werden:

  1. Menschen sind sterblich, MÜSSEN IRGENDWANN, IRGENDWIE IHR LEBEN BEENDEN.
  2. Wegen dem Canabiskonsum, oft rauchenderweise zugefügt, werden wir Alten den Bedürfnissen von 10ff Jährigen unterworfen, deshalb verfolgt, wegen dem JUGENDSCHUTZ. Seit wann ist eine Grossmutter verantwortlich für das Versagen der erziehenden Eltern?! Nun, die Babyboomer müssen sich, alt geworden, nur noch schlecht fühlen und höflichst vor ihren Eltern gestorben werden: Wirtschaftlich sind sie, pensioniert, unintressant, weg mit ihnen! Dieser immense Druck nimmt CH-weit täglich politisch zu.
  3. Klassische Drogentote wurden von verleugnenden Eltern noch bei ihrer Beerdigung genau eins, verleugnet.

Da wären wir bei der Logik: Rationale, vernünftige Menschen würden pro und contra auflisten und dann über Sinn bzw. Unsinn entscheiden. Nun lebe ich in der CH, einem Land mit der Baslerchemie, einem grossen Wirtschaftszweig: Der wird nicht neutral sein, wenn seine noch legalen Drogen plötzlich legale Konkurenz bekämen von chem. Stoffen, die nicht verschrieben werden müssen, sondern von den KonsmuentInnen freiwillig, im Zustand von Wohlbefinden und nicht KRANKHEIT eingenommen werden wollen.

Ich erwarte nicht, zu meiner Lebenszeit noch Rationalität zu erleben, was den Umgang mit bewusstseinsverändernden Stoffen anbelangt. Die wirtschaftlichen Interessen sind enorm gross und die kleine Denkerin wird dazwischen zerrieben.

Was ich allerdings entscheide ist, was ich meinem Körpr zuführe: Null schulmedizin. Pillen, rauchen ja, weil ich davon augehe, dass meine Behiderung mich schneller zu Tode bringt als irgendein Raucherkrebs. Alkohol ja, CBD ja. Will ich einen Trip, spiele ich meine Gefühle auf der Trompete, nehme Farben, bastle, töpfere. Letzteres, bei laufender Töpferscheibe, volle Konzentration auf einen nur spürbaren Mittelpunkt, fasziniert mich seit über 40 Jahren. Trip ja aber nur bei vollem Bewusstsein.

*Meine PZM Erfahrung mit Methadon-Patient, mein persönlicher körperlicher Beschützer während des zweiten PZM- Aufenthaltes, schweineteuer in seinen finanziellen Ansprüchen, Vergleichswert finanziell mein von der IV zu bezahlender Elektrorollstuhl mit Lenker! – Selbiger Patient konsumierte zur Methadonabgabe noch Psychopharmakas, trotz Mundkontrolle sppuckte er sie stets im Männer-WC aus, um das Medikament wie eine Linie Kokain einsniffen zu können. Ich habe Null Frage, wie es um die Zerstörung seines Gehirns bestellt ist. Wer bezahlt diesen finanziellen Irrwitz? u. a. ich mit meinen Steuergeldern, mit meinen KK-Prämien und nicht im entferntesten kommt die geringste Dankbarkeit. Nur Aggression, Ansprüche, Androhung von Körpergewalt. Letzteres kam mir zu Gute: War er vor Ort wurde ich kein einziges Mal körperlich angegangen. Seinen Ruf hatte er weg. Leider hatte er tagelang Ausgang und ich wurde beliebig von MitpatientInnen geschlagen. Auch das ein Irrwitz: Er ist hospitalisiert und dreht monatelang im Freigang genau eins, sein Ding. Die Allgemeinheit bezahlt und wie! Drogenpolitik nennt sich das und Schulmedizin und Methadonprogramm? Nächster Witz bitte!!!

So sind hier viel zu viele Menschen nur eins, wohlstandsverwahrlost. Keine Flugstunde weg von Zürich gibt es genügend hochmotivierte Menschen, die nur eins wollen, lernen, leisten, für sich und ihre Familien Geld verdienen in der CH, damit sie nicht nur sich, sondern ganze Gemeinschaften ernähren können.

Wer nicht will, wird teuer oder billig nur eins, untergehen, die Evolutionslehre bestätigt das Überleben der Fittesten, ganz unterschiedlich in ihren Begabungen von Kopf bis Fuss, jede gut eingesetzte Begabung, gepaart mit Lernwillen und Durchhaltevermögen taugt, um menschliche Existenzen zu sichern, wenn eine wirtschaftliche Möglichkeit vorhanden ist, was in der CH durchaus der Fall ist.

Und immer kommt es auf meine erzwungene behinderte Existenz zurück: Ich wurde nicht gefragt, ob ich so leben müssen will. JedeR weiss, bevor er irgendwelche Drogen nimmt, dass sie schaden. Besonders stossend finde ich die schulmedizin. verordneten Pillen. Lebenslang bin ich gezeichnet, ich muss nach Jahren und Jahrzehnten mit Flashbacks rechnen. Ich danke Gott auf den Knieen, dass der Tremor meiner Hände reversibel war. Beine futsch ist eines, für mich nicht wirklich ein Problem. Aaaber Hände unbrauchbar, Lippen nicht mehr anspannbar für Trompetentöne, das ist für mein Selbstverständnis eine ganz andere Liga, in der will ich definitiv nicht spielen.

Verleugnen bis zum Untergang

Gerade habe ich Zeitung gelesen, zwei Artikel sind mir ins Auge gestochen:

  1. Verdingkinder bis 1981 und die absolut unrühmliche Rolle des Kt. Berns. Mit der KESB 2013 wurde es noch schlimmer, diesmal wie gehabt, schweizweit.
  2. Warum der Klimawandel geleugnet wird und die psychologische Deutung von so grundsätzlichem, unhaltbarem Verleugnen.

Genau, Letzteres und Ersteres kenne ich in meinem Straffall, Offizialdelikte, und ich gebe zu, ich habe den Verleugnungsmechanismus nur unterschätzt. Das gibt eine saftige Retourkutsche

Clownin, Närrin hat Erfolge

Wenn ich eins im Leben gelernt habe, dann, dass wenigstens ich vorbehaltlos zu mir stehe. Also habe ich mein IV-Assistenzinserat aufgegeben und Erfolg gehabt:

Ich habe mehrere Mails sofort bekommen, fast nur sehr ansprechende. Entsprechend meinen unterschiedlichsten Interessen viele Teilbereiche.

Von der Töpferei einrichten bis zum WoWa-Zigeunerleben kann ich alle meine Interessen abdecken.

Mit meiner IV-Hauptassistentin habe ich das Vier-Augenprinzip punkto Einstellung zukünftiger Assistenz.

Richtig aufgestellt macht das Leben Spass, Probleme schrumpfen auf das ihnen zustehende Mass: Fliegendreck auf dem Lebensweg. Mehr Volumen gebührt ihnen definitiv nicht. Ich hasse aufgeblasene Elefanten-Wichtigtuer-Schwierigkeiten. Luft ablassen und zwar SOFORT.

Schlechte Nachricht – gute Nachricht

Die Erkenntnis, dass mein Darm seine Tätigkeit einstellt, wenn ich körperlich überanstrengt bin, hat mich selbst in dem Ausmassm wie es nun täglich abläuft, überrumpelt. Vorläufig ist ein point of no return überschritten und die Erholung, wenn sie den kommen sollte, lässt auf sich warten.

Klar war mir aufgefallen, dass ich körperlich total überfordet bin. Klar wusste ich, dass das Aufrichten meines Körpers in seine gesamte Längsachse mir zunehmend zuviel ist.

Fühle ich mich wohl beim Reiten, wo ich sitzen kann, ebenso beim Auto fahren, bin ich dagegen bei wenigen Schritten schon überfordert, mit kleinsten Lasten ist ganz Schluss: Schmutzwäsche, eine Trommel voll, 20 Meter schleppen und ich könnte vor Erschöpfung nur noch schreien.

Da mir Schreien in meiner frühsten Kindheit abgewöhnt wurde, mache ich die Arbeit zwar, bin aber völlig überrumpelt, warum mein Körper so heftig reagiert und habe keine zielbringende, sichere Ahnung, wie ich reagieren sollte und könnte.

Ich habe KEINEN VERGLEICH. Ich kann nicht auf die Erfahrung anderer Menschen mit ähnlichen Bewegungseinschränkungen zurückgreifen und mir ein Bild machen, was ich tun bzw. lassen muss. Was ich weiss, ist mir zu unpräzise:

Mich schonen, völlig klar, bloss wo ist die Grenze: Soll ich z. B. auf dem Bett liegen und mit meinen Beinen in der Luft Bewegungen machen, wäre es klug im Wasser, weil das Wasser mein Körpergewicht trägt? Null Bewegung ist nie gut, weil die Muskeln sich auf Null abbbauen, das macht alles nur noch schwieriger.

Nach einem Tag, nach der Nachtruhe erst, habe ich ein Feedback, das mir richtungsweisend ist.

Ganz klar ein Ziel ist es, einen Tag so einzuteilen, dass ich nicht vor 21 Uhr in den Nachtschlaf falle. Das Gedönse der gesamten Schulmedizin von wegen Powernap, über den Tag nicht in Tiefschlaf zu verfallen, kann ich getrost vergessen.

Gestern begann mein Programm sehr früh morgens, nach seiner Erledigung war ich um 11 Uhr erledigt, ich habe Vorgekochtes gewärmt und gegessen und dann war Feierabend, ich habe um die 2 Std. geschlafen. Noch bin ich nach Erschöpfungsschlaf desorientiert, brauche Anlaufszeit, der Tag war zw. 21 Unr und 22 Uhr definitiv zu Ende und oh Wunder, ich habe bis gegen 5 Uhr fast durchgeschlafen.

Das ist, wieder einmal, das GEGENTEIL von dem, was die Schulmedizin mir 15 Jahre gepredigt hat, tagsüber nicht zu schlafen, um den Nachtschlaf zu fördern. Wenn ich so erledigt bin, tue ich gut daran, meinem Körper extrem viel Erholung unter tags zu schenken, dafür lässt er mich dann nachts wohltuend schlafen.

Sonst zeiht sich die körperliche Erschöpfung bis in den Nichtschlaf, weil körperlich zu erschöpft, findet mein Körper keinen erfrischenden, erholsamen Schlaf mehr. Das gibt KEINE Korrektur, dass sich mein Körper den Schlaf, den er braucht, schon holt. – Ganz früh in meinem Leben, bei der Fliegerei v. a. in die USA und zurück habe ich dieses Phänomen erstmals richtig bewusst erkannt: Mein Körper, aus dem Schlafrythmus geworfen, fand ihn ohne genau EINE mit Lexotanil damals, chemisch erzwungene Nachtruhe nicht. Nach genau einer Lexotanilnacht hängte er sich an den neuen Schlafrythmus. Ohne funktionierte ich zwar, aber mein Jetlag wurde von Tag zu Tag schlimmer. Hätte ich nicht chem. eingegriffen, wäre ich irgendwann körperlich zus.gebrochen.

Es ist nicht ein neues Phänomen, was mir mein Körper zeigt, aber das Ausmass, das ist mir unbekannt.

Was ich zw. 20 und 30 Jahre alt instinktiv in den Griff bekam, ist mit völlig entglitten. Die gute Nachricht: Wenn ich einen vernünftigen Leistungs- und Erholungsplan für meinen überanstrengten Körper finde, über WOCHEN, MONATE dann sollte eine Erholung einsetzen, zumindest teilweise reversibel sollte dieser körperliche Zustand sein.

Ich soll also nicht die Ärmel hochkrempeln, sondern in meiner Agenda gross anstreichen, wann ich Mittagschläfchen machen kann. – Das Leben ist eine Wundertüte, echt!

Übrigens der schulmedizinische Letztversuch, meinen Darm in Aktivität durch entsprechende Nahrungsaufnahme zu zwingen, ist, ein Schlag ins Wasser. Er rächt sich für mich völlig unvorhersehbar durch schmutzige Bettwäsche durch meine gesamte Tagesankleidung hindurch. Das bringt nur Mehrarbeit, sonst nichts: UNERWÜNSCHTES RESULTAT.

Instinktiv stelle ich fest, dass ich mich sehr klug ernährt habe, solange ich meinen Schrebergarten hatte und mein angestrebtes Körpergewicht um die 64 kg war. KEINE SCHULMEDIZIN KAPPIERT, warum mein CP-Körper mit 14 kg Mehrgewicht nicht umgehen kann. Nun, die entsprechende Mehrmuskulatur fehlt, schlicht und ergreifend. Irgend ein Gewichtsreduktionsmurks kann jederzeit zu einem nächsten CP-Schub führen, Ich tue also gut daran, mir Jahre vorzunehmen, um mein Gewicht genau nach meiner Ernährungsweisheit zu reduzieren, den Salat, Rohkost, muss ich durch gekochtes Gemüse ersetzen. Damit mein Muskelaufbau einstzen könnte, wenn der Körper soweit sein sollte, gucke ich, dass ich genügend Eiweiss zuführe. Ganz klar, wie immer, nur bei Naschereien leere Kohlenhydrate wie Zucker, Weissmehl, voll raffinierter Reis etc. Ich habe bereits Sauerteig selbst angesetzt, backe wieder das wenige Brot, das ich esse, Fondue ist eine meiner Leibspeisen, selbst. Irgendwann schwenke ich auf Gemüsefondue um: Gemüse statt Brot tunken, liest sich lecker.

Ich kann mich irre machen, Ernährungslehren gibt es wie Sand am Meer. Ich werde auf für mich Bewährtes zurückgreifen. Ich habe meinen CP-Körper 61 Jahre sehr genau beobachtet, kennen gelernt und weiss alleine, wie er funktioniert. Die Schulmedizin ist vermutlich gut für Menschen, die noch nicht einmal wissen, dass sie in einem Körper wohnen. Da tun Grundregeln gut und Not.

Ich aber habe meinen Erfahrungsschatz, den kann sich die Schulmedizin nicht auf die Schnelle aneignen, selbst wenn sie wollte. Die Ernährung eines CP-Körpers ähnelt der eines Orthomenschen, wir sind schliesslich Menschen und keine Tiere. Aber die Verfettung ist für unsereins ein viel grösseres ÜBEL, weil wir überflüssige Kilos nicht runterfitten können, schlicht nicht. Wir müssen anders damit zurechtkommen.

Mein Instinkt rät mir, meinem Körper tendenziell zu viele gesunde Nahrungsangebote zu machen. Sobald er sich vom Hungermodus zurück auf Normalmodus bewegt hat, wird als nächstes das Abstossen des Zuvielgewichts kommen, erwarte ich. Also erstes Ziel: Zurück zu für ich normaler Darmtätigkeit, so wie ich sie bis Spätsommer 2016 hatte. All das Institutionenessen* war für mich körperlich zu schlecht. Sog. Beilagen braucht mein Körper nicht, die machen mich dick.

Da ich samstags einfach auf einem kleinen Wochenmarkt einkaufen kann, esse ich mich durch leckeres Gemüse, in einigen Monaten, so hoffe ich, kommen wieder Salate und Rohkost dazu. Wie sagen die Amis: „Time will tell.“


Kein Witz des Tages: Ich wäre nicht ich, wenn ich meinem Körper nicht längst eine Einladung zugesandt hätte, mir mitzuteilen, falls er sich je wieder zumindest dem Muskelaufbau des Oberkörpers zuwenden kann: Ich habe mir ein Proficornette gekauft, ein Einladung zu lernen, dieses Instrumentengewicht links heben zu lernen. Ich spüre ganz genau, ob sich meine Rückenmuskulatur nur verhärtet, was der Überforderung bei einer normalen b Trompete entspricht oder sich irgendwann die Hebezeiten verlängern werden. In der Wartezeit behelfe ich mir mit PAUSEN und Armlehnen, auf die ich meinen linken Ellbogen setze.


*PZM und Der Burgerspittel: In ihrer Selbstherrlichkeit haben mich die Oberärzte PZM unter die Drogenkranken eingereiht, ich mit nur Psychopharmakakonsum und Null Erfahrung punkto aller illegalen Drogen!!! Macht sowas von UN-sinn.

Wer sich von Drogen zu ernähren sucht, für den mag eine Nahrung mit etwas Gemüse, Salat, billigstem Fleisch und viel Beilagen ein Ernährungsfortschritt sein. Für mich als Ernährungsexpertin meiner selbst war es die Totalzerstörung meiner Nahrungskette und damit meines Muskelaufbaus und meines Körpers. – Echt, die Schulmedizin soll mal in die Schule gehen, damit sie ihren Namen überhaupt verdient. Ihre Strahledisziplin, die Chirurgie, ist so alt wie der Mensch. Schon immer hat der Mensch mit Schienen und Desinfektionsversuchen sich zu helfen gesucht bei Verletzungen, die ihm in seinem Alltag widerfahren sind. So genial neu ist diese medizinische Disziplin nicht. Mit der extremen Maschinen, die heute eingesetzt werden, um das Unmögichste möglich zu machen, ist, so vermute ich, auch in der Chirurgie der Zenit längst überschritten. – Oft hätte ich gern einen Orthokopf, weil ich Ferien möchte von meinem. NIE werde ich die Schulmedizin an mein Gehirn ranlassen, nie werde ich irgendwelchen chirurgischen Eingriffen in dem sensiblen Bereich zustimmen. Die können mich alle mal und sowas von!

Der Westen total irrational, unaufgeklärt

So will sich der Westen nicht sehen. Er behauptet von sich genau das Gegenteil, er behauptet Rationalität.

Rationalität würde bedeuten:

  • Menschenleben werden nicht gegen sog. mindere Menschenleben aufgerechnet: Irgendwann war der Scheiterhaufen, die Hexenverbrennung out. Trotzdem gibt es bis heute Sklaverei, natürlich nictt so genannt, aber es gibt sans Papiers, Sexprostitution, Strichjungen, ich habe insbesondere einen solchen aus höherem Hause mit medizin. Diagnosen in einer Psychiatrie kennen gelernt. Es ist immer dasselbe: Jemand passt nicht ins Schema der sog. Normalität, er hatte Probleme mit dem Flüssigkeitshaushalt im Gehirn, eine Drainageleitung, künstlich sah jeder Beobachter an seinem Hals. Wir durften sie berühren, diese Nicht-Blutbahn, relativ hart, künstlich, defiitiv nicht ortho. Der ganze Rattenschwanz ist logisch. Ich weiss nicht mehr, ob er nur dumm war oder sein IQ unnter Sonderschule fiel. Auf alle Fälle war er ausgeliefert, kindlich reich, was er in Acsessoirs, damals waren Swarowskisteine in, stets demonstrierte und sein Karusell drehte damals ausser Kontrolle.
  • Irrational der Umgang mit sog, legalen Drogen, insbesondere Chemiepillen, die trotz irrwitzigen Nebenwirkungen ohne Rücksicht auf Verluste und das heisst, irreversible gesundheitliche Schäden und Todesfälle breit verkauft, von x ÄrztInnen verschrieben werden. Das Geschrei ums Rauchen, auch eine legale Droge, erinnert zunehmend an die “Prohibition“, ist wohl hauptsächlich gegen das Kiffen und das Einnehmen von irgendwelchen noch illegalen Drogen gerichtet.
  • Noch irrationaler der Umgang mit im Westen illegalen Drogen, die internationale und lokale Kriminalität freuts. Wie irrational, Kriminalität, Mafias, Clans und was es alles gibt, als sog. aufgeklärte, rationale westliche, moderne Staaten, gar Demokratien nur zu förden, sie regelrecht an der Brust der Mutter Helvetia zu nähren.
  • Irrational der Umgang mit der eigenen Neurologie: So klassische neurologische Phänomene wie homo religiosus versus homo non religiosus werden stunden-, tage-, TV-Erfindung-lang pseudorational gegen eiander ausgespielt. De facto gibt es neurologisch beides. Wir können blauäugige und braunäugige gegeneinnander aufstellen, ihnen sog. rationale Argumente in den Mund legen, x Menschenleben lang diskutieren und es wird immer Menschen mit verschiedenen Augenfarben geben, diesmal genetisch bedingt, wogegen die Religiosität in der menschlichen Neurologie anzusiedeln ist.
  • Die Angst, die Tabuisierung der menschlichen Sterblichkeit, betrifft Lebensbeginn, Neonatologie, ebenso wie Sterben, Alter, Leiden, Tod, hat zu explodierenden Gesundheitskosten geführt, für medizin. Behandlung wird Extremleiden zu Etremkosten mit Null Nutzen- Schadenrechnung bereitwilligstens erduldet, wenn es überhaupt zu Lebensverlängerung kommt, dann ohne jegliche nennbare Lebensqualität. Wenn juckts? Die Spitäler, Ärzteschaft, insbesondere auch Pharmacie mit immer teureren Medikamenteen verdienen. Die klotzen dann und kleckern überhaupt nicht.
  • Irrationalität, Angst vor der eigenen Psyche, Traumatisierungen werden NICHT verarbeitet, sondern gezielt, gewollt mit sadistischer Freude falsch diagnostiziert und damit chronofiziert und zu einer immersprudelnden Geldquelle.
  • Umweltzerstörung, Klimaerwärmung, kein aufgeklärter Mensch, der diesen Namen verdient, zerstört seine ureigensten Lebensgrundlagen. Wie irrational ist das denn?
  • Die Ränder des sog. Pluralismus sind so ausgefranst, dass sie extrem teuer werden, den/die SteuerzahlerIn viel zu viel kostenn. Also Meinungsvielfalt klar, natürlich, aber ohne Ekzesse bitte, was Gewalt, Polizeiaufgebot, verbotene politische Aktivitäten etc. betrifft. Ohne die Gleichförmigkeit früherer Generationen zu beschwören, sollte es möglich sein, eine Gesellschaft so zu strukturieren, dass die gesellschaftlichen und politischen Anreize richtig gesetzt werden und Schlachten mit der Polizei nicht zum gängigen Freizeitvergnügen gehören, nicht aus politischer noch wirtschaflicher Not, sondern mangels Grenzen.
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