Aktualisierung per 21. 11. 19

Ja klar habe ich mein Post heute aktualisiert, wer alles in meinen Fall involviert ist. Winke, winke Versicherungsagent, der betroffen ist.

Er wollte mich um 3.600.- SFr. bestehlen und hat mir im Eifer des Gefechts über seine Verfilzungen vermutlich nur teilinformiert. Vor Strafgericht kann er dann im Zeugenstand aufzählen, wen alles er gegen mich in seiner Dummheit und Selbstüberschätzunng aufgehetzt hat.

Seit ER nicht mehr meine Steuererklärung ausfüllt, ebenso seine Selbstüberschätzung, kann ich meine behinderungsbedingten Abzüge abziehen. Ersparnisse allein letztes Jahr, mehrere 1000.- SFr.

DbddhkP….unter uns InsiderInnen.

Natürlich habe ich mich im Laufe der Leidensjahre x-mal gefragt und geprüft, wer mit wem zus.laicht. Natürlich waren gewisse Fäden loggisch.

Mit meinem Schmerz, über die unbekannte, von mir nicht vorhergesagte Wahrheit, bin ich allein. Und was macht die Welt? Sie dreht sich unbeeindruckt weiter. Ruhe und Befriedung dort finden, wo sie realistisch zu finden ist, das habe ich längst gelernt.

Die Umweltaktivistin Greta Thunberg ist BEHINDERT.

Merkt euch das endlich ihr Orthos, eure Einsichten reichen nie. Auch wir CPs sind euch x-fach überlegen. – Wollt ihr überleben, seid IHR auf uns Menschen mit Behinderungen angewiesen. Euch kommt stets euer EGO in den Weg: Ihr, ihr, ihr und nochmals ihr und eure Kinder und Kindeskinder wollen genau eins, ÜBERLEBEN!!!

Unterirdisch

Der Agent, der mich bestohlen hat, ist nun umgehend bei seiner Versicherung, schweizweit gemeldet worden. DAS GOLDENE KALB lockt genau die, die über ihrem Lebensstil leben wollen. Unterirdisch sowas. Während ehrliche Menschen von dem leben, was sie verdienen, glauben andere Parasiten sein zu dürfen. Das klappt genauso lange, bis es ans Licht kommt.

Staatsanwaltschaft von den Intrigen des Agenten unterrichtet.

Daumenregel: Was die Dunkelheit, resp. das 4 Augenprinzip sucht, ist zu oft nur schlecht.

Einstein und die menschliche Dummheit

Ein Bonmot von Einstein bezeugt, dass die menschliche Dummheit endlos ist. Wie Rechte r hat, ich bin mir einiges gewohnt, allein die irdische Realität übersteigt auch meine Vorstellungen…

Dumm gelaufen, echt dumm, nicht für mich, ich habe alles schriftlich und logisch, schon an eine unabhängige Stelle weitergeleitet.

Für alle Nicht-BernburgerInnen: Der bernburgerliche Filz erfreut sich einiger weniger Möchte-gern-gross. Platsch, Bauchlandung, nach Jahren meines Leidens.

Dezibel und Klangfarbe

Ich kompensiere meine Augen, die nicht schnell genug reagieren, komplexe Zusammenhänge zu interpretieren, mit meinen Ohren.

  • Im Gespräch mit Menschen interessiert mich nicht der Gesichtsausdruck. ich höre zweifach: Entgegen der jahrzehntelangen Gehirnwäsche der Kommunikationswissenschaften, dass verbale Kommunikation zu 90% non-verbal sei, glaube ich an die absolute Verbalität der Kommunikation. Die beginnt bereits da, ob jmd. willens und fähig ist, meinen zweiteiligen Nachnamen zu wiederholen. Wenn das „von“ weggelassen wird, dann ist das eine Entscheidung meines Gegenübers. Das bedarf der Interpretation, weil es KEIN Zufalll ist.
  • Wenn umgekehrt meine spastische Miik und Klangfarbe zur Gegeninterpretation herangezogen wird, habe ich vor mir einE ProfessorIn der Schulmedizin, mit Vorliebe der Psychiatrie bzw. Psychologie, von da runter bis zum Sonderschüler, der es NIcHT besser kann. Die ersteren Deppen sind weitverbreitet, fast allesamt im gleichen Boot, ich habe eine neurologische Gegenbeurteilung zweier Psychiatrien und in einem Fall sogar deren Leiter, völlig unbedarft vom Fachwissen CP, dafür elementar eingebildet, wenn er alles verpsychiatrisieren will und total im Unrecht glaubt, klug zu sein, voll wissenshaftlich fundiert. Gilt analog für ProfessorIn der Hausarztmedizin, in beiden Fällen interesanterweise ,ot Angehörigen mit Behinderungen.

Echt, geht es noch schlimmer: Wenn meine Behinderung, CP, nicht in den Erfahrungsschatz der Behindertenfachpersonen passen, dann ja dann bleibt meine Behinderung, wie sie ist und ich werde leiden. Wiedermal Kreuzestheologie, wo ich Hilfe bräuchte, da Kreuzestheologie zwar ein Notnagel aber nur eins, lebensfeindlich ist, am Kreuz wird gestorben, nicht gelebt. Das Leben schwindet qualvoll über Stunden bis Tage.

Mäuschen sein

Die behäbige CH Bundespolitik kommt nicht zur Ruhe, der Wahlherbst ist noch nicht überstanden, der 7-köpfige Bundesrat steht zur Wahl bzw. Wiederwahl an, noch ist nicht das gesamte Parlament gewählt, StänderätInnen sind im zweiten Wahlgang zu bestellen, ungefähr jedes WE ist in einem Kanton zweiter Wahlgang.

Da wäre ich zuerst bei der SVP vor Jahren, bei der Nicht-Wiederwahl Blochers gern Mäuschen gewesen. Hat die Partei damals an die etwas längeren politischen Folgen ihres Tuns und Lassens gedacht.

In den Medien werden die nicht Wiederwahlen der Neuzeit erklärt und ihr politischer Nachhall.

Wiedermal soll die FDP über die Klinge springen müssen. Kaum hat sie sich erholt von der Schmach ihrer ersten Bundesrätin, auch da laut Medien typische CH Ränkespiele und Frauenfeindlichkeit, kommt die nächste Anspannung: Wiederwahl BundesrätInnen 2019.

Die politischen Parteien im Parlament wollen vielleicht wieder ihre Wahlfreiheit, wählen wollen frei, ohne Parteivorgaben, wie in den letzten Jahren. Lange lag die Freiheit darin, nicht den bzw. die offizielle KandidatIn zu wählen, sondern nach eigenem Gusto, aber die Parteizugehörigkeit respektierend.

Nun wird es von Wahl zu Wahl spannender, Retourkutschen inklusive. Wird sich je einE Kandidatur bewähren, die zu irgendwelchen Kutschen bzw. Retourkutschenn gehört hat, bzw. gehört?

Die CH scheint aus dem Dornröschenschhlaf zu erwachen, je mehr die Zeit verrinnt. So wird es für mich spannend, meine politische Intuition, Politik ist keine exakte Wissenschaft, mit den Wahlresultaten zu vergleichen.

Als Altpfarrerin versuchte ich Themen zu setzen, aber auch meine Gemeinden, soweit sie in Erscheinung traten zu erspüren. Völlig unexakte Wissenschaft, bloss, wer es in der CH wagt, am Volk vorbei…., den trifft bestimmt irgedwann aus dem Hinterhalt ein Tells Geschoss.

Richtig und falsch gibt es vermutlich nicht, aber Entscheidungen und Wahlen sind Entscheidungen, die schaffen Realitäten, und diese wiederum logische Konsequenzen.

Wer kurzzeitig am längeren Hebel sitzt, ist vielleicht schneller, als gedacht, Geschichte.

Grün, mag ein Startschuss sein, grün und wirtschaftsfreundlich ist eine Illusion oder ein Fortschrittsglaube wie in den 60er Jahren. Soziale Unruhen machen sich weltweit breit. Menschen sicher nicht hauptsächlich Tierschutz mit all seinen irren CH Auswüchsen wird auf die lange Sicht zukunftsträchtig. – Für alle nicht-CHs, bei uns haben gehätschelte Haustiere mehr Spielzeuge als Kinder auf Sozialhilfe….Des Volkes Stimme ist nicht nur gut-bürgerlich, heile, heile Welt.

Mein zweites Mäuschen ist ein Zukunftsmäuschen: Wohin soll die CH-Reise gehen und bitte WIE? Für mein kleines Gehirn zu viele Themen, die mehr als dringend wären, zu langsam das Tempo der CH.

Zwei neue Bauernhofkatzen in Sicht :-)

Spix ist und bleibt ausgerissen.

Neulich bin ich an den Ort des Geschehens zurückgekehrt.

Spix scheint sich geflüstert zu haben: „Mausen kann ich, das habe ich meiner Katzenmama bewiesen. Wasser hab ich, der See ist nicht weit und meine FREIHEIT, die erhalte ich mir.“

Falls Spix nicht von Menschen über die Grenze gebracht wurde, noch irgendwo unterwegs ist nach Hause, hat sie sich längst IHR Territorium erobert.

Wenn sie keine Nahrung mehr findet, dann erst wird sie auftauchen, vorher bestimmt nicht.

Ich warte und warte ud tröste mich mit zwei kleinen, neuen Rackern, Geschwister, die, wen wundert es, Freiheit gewohnt sind und vor dem Umzug zu mir, erst etwas häuslicher werden sollen, mit oder ohne ihr Einverständnis. Hübsch sehen sie aus, ganz klar wieder Glückskatzen.

Demnächst werde ich meine Büchergestelle umdrehen, zwei Babykatzen sind der doppelte Trubel und bis sie Mäuse fangen, dauert es! Zwei kann ich getrost in meiner Wohnung lassen. Spix gegenüber hatte ich, Schuldgefühle.

Einsamkeit kann nicht, nicht einmal des Katzenlebens Sinn sein. – Meiner übrigens auch nicht! :-(((((

Dumme Digitalisierung

Okay, ich wollte Feuermelder in meinen Zimmern, aber noch Fleisch anbraten können.

Ich will Wasser vom Wasserhahn trinken können, kann ich hier nicht. Die Wasseraufbereitungsanlage verhindert das blitzartig. Ich frage mich, ob Chemie die Keime im Lauwarmwasser in Schach hält? Konsequenz voll logisch: Lauwarmes Wasser kann die Rohre NICHT reinigen, das gibt ziemlich rasch massive Probleme, ich muss mich vorher verdünnisieren. – Ich bin Erstmieterin, mal Abwasserrohrdurchmesser ergibt meine Wohnzeitlänge. Warum habe ich solche elementare Mathematik nicht auf dem Gymnasium gelernt?

Nicht einmal die Seifenreste, Flüssigseife, werden in der Dusche runtergespült. Welche grossartigsten Fachleute sind physikalisch, Hitze löst Fett, so unbedarft?

Der Waschtag ergibt sich nach dem Duschüberlauftag. Der Absatz gegen das restliche Badezimmer ist praktisch inexistenz, meine Wasserwehr besteht aus Dreckwäsche… die ist dann automatisch eingeweicht, der Boden auch gleich geputzt. Warum hat es hier sog. Waschsalons? Wer wie ich Wäsche nicht auswringen kann, in meinem Einpersonenhaushalt, der kann, wenn er wie ich einen Windelständer auf dem Balkon bzw. über der Dusche oder Badewanne hat, öfters waschen und etwas länger warten. Im Winter ist von der Heizung die Luft zu trocken, kein Zusatzgerät ist nötig. Synergien werden genutzt. Bewegungen nicht können, bedeutet zuerst denken, kreativ sein und taugliche Lösungen zu finden. Mein Fussabdruck punkto Haushaltsreinigungsmittel ist denkbar bio. Ich hielt alles sauber mit VERSTAND. Jetzt, da alle von Umweltverschmutzung reden, scheibe ich laut: Meine Art der Haushaltsführung war um Meilen mehr bio, als all die unnötigen Botengänge, die die CH-Hausfrau zu tun geleht wurde in meiner Jugend. Welche unnötige Angst: Gute Mutter, gute Hausfrau! Gesunde Ernährung hat mich interessiert und Kreativität in allen Belangen und natürlich Reisen….

Brandgefahr oder digitalle Dummheit. Krass, die Auswahl, die ich habe, echt idiotisch!

Darmverschluss laienhaft

Ich wusste, dass es sowas gibt,zwei Fälle meiner Vätergeneration waren mir bekannt, mein Vater starb mit einem künstlichen Darmausgang. Mit dem Thema habe ich mich NICHT beschäftigt. Diffus war mir die Lebensgefährlichkeit bewusst, die Symptome unbekannt.

DAS sollte sich 2019 dramatisch ändern.

Immer war mir klar, dass mich die Gehbewegung körperlich überfordert, instinktiv, vorbewusst. Immer laufe ich möglichst mathematisch: Die kürzeste Verbindung ist DIE GERADE.

Nie habe ich mir überlegt, dass diese Maxime genau eins tut, meine Darmtätigkeit ermöglichen. Sportlich, wie ich bin, klettere ich auf DER GERADEN über Zäune, Steine, Büsche, was ich vermeide ist Pfützen und Wasser. Wasser hat mich mit 16 traumatisiert, als ich im reissenden Bergbach fast ertrank.

Wasser heisst Badeanzug, Neoprenanzug, Schwimmbewegungen, früher tauchen, Notfallszenario: auf den Rücken liegen, ATMEN!!!

Ab Juli musste ich mich mit meiner schwindenden Darmtätigkeit auseinandersetzen. Völlig klar war sofort: Zuviel Körperarbeit bedeutet Null Darmtätigkeit. Anfänglich setzte sie des Nachts wieder ein.

Dann kamen all die körperlichen Fremdbeschäftigungen, die samt ud sonders bei der Polizei aktenkundig sind.

Der Punctus knaktus war die Rücknahme des Vianoinnengutes, mir voll bewusst. Ebenso bewusst portionierte ich die Abwicklung. Aktenkundig ist, dass mein Körper nicht mehr konnte, Endstation medizin. Notfall.

Wer nun denkt, ich hätte therapeutische Aneitung bekommen, der bzw. die irrt gewaltig: Ich bin gleichunklug geblieben: Wieviele Bewegungen sind mir bekömmlich, wann kippt mein Körper und WIE DRAMATISCH SCHNELL?

Lapidar: Time will tell.

Wenn diese Körperschwäche vom Gehen aufs Sitzen übergreifen sollte, was dann?


Nts sei gleich noch einZahn gezogen: Meine medizin. Geschichte ist überhaupt nicht singulär für CPs-CHs. Ich gehöre zu der Gruppe mit ehrgeizigen, empatielosen Eltern. Eine Statistik werde ich nicht eröffnen, das können die NTs gleich selbst: Wieviele Prozent ihre Bevölkerungsgruppe sind empatisch? genauso viele Prozent unserer Eltern sind empatisch. Der grosse Rest hat sich wie ich bravourös mit einem Heldentum durchgeschlagen, die seinesgleichen sucht,. Ein Leben lang, einige sind gestorben, andere leben noch.

.“..es dauert 70 Jahre, wenns hoch kommt achtzig….“ Irgenwann werden wir erlöst worden sein. Irgendwann, ich werde IHN betimmen lassen, gewiss nicht die Folterschulmedizin!!!

Der schlechteste Witz meines ganzen Lebens: Ich wurde zu DANKBARKEIT sämtlicher meiner TäterInnen erzogen. – ER hat schon früh, DEN Unterschied gemacht.

Leviten lesen, Strafpredigt

Jesus war nicht nur heilend, Jesus hat ganz klar, ich umschreibe es höflich, auch seinen GegnerInnen, die Leviten gelesen, in den Evangelien ist teilweise seine NUR mündliche Überlieferung nacherzählt.

Genau, wir TheologiestudentInnen haben jahrelang EXEGESE gebüffelt. Welche Worte sind jesuanisch und welche wurden ihm später in den Mund gelegt?

Wer weiss das heute mit Sicherheit? KeineR nicht eineR. Sperrige Worte sind gefragt, die, die gleich wieder verblassten, weil sie NICHT ins gängige Weltbild passen weder damals noch heute.

Von der Unitheologie gezähmt, zerfleddert, findet sich kein Gotteswort, es hat sich vorher erledigt. Es entfaltet seine Wirkung nicht im Kirchengezänk, noch in den selbsternannten HeilspredigerInnen, Freikirchen und Sekten. Gerade die Reformation hat da Tür und Tor geöffnet.

Nietzsche unfreundlich, ein Lessing freundlich haben es auf den Punkt gebracht: die Heilswege unterscheiden sich, nicht Gott als Kraft.

Genau das bestätigt die Wissenschaft Neurologie. Es gibt Gehirne, die die Voraussetzung zu glauben mit sich bringen, andere nicht.

Die Blauäugigen, wohl weilsie in der Vererbungslehre den Kürzeren ziehen, wollten die ganze Welt erobern. Das ist Gott sei Dank schief gegangen.

Würde der Mensch sich aus seine Geschöpflichkeit beschränken, würde er sich gegenseitig nicht das Leiden missgönnen, könnte es auf der Welt glücklich und fast friedlich zu eben sein.

Weit weg davon sind wir noch immer. Keine Exegese, keine Aufklärung, noch die Vernunft haben je die Menschen von ihrer immanenten Irrationalität befreien können.

Meine Kinder- und Kindeskindergeneration geht auf die Strasse, weltweit fast. Angst ist ihr Motor, Angst davor, was ihre VorfahrInnen ihnen als Welt zurücklassen in ihrer verheerenden Einstellung: Mir alles und danach die Sintflut.


Traurigkeit des Tages: Der Burgerspittel lässt zu jeder Mahlzeit sämtliche Tischtücher und Servietten waschen, Noblesse oblige! Unvorstellbares Opfer, auf weissgestärkte Leinen und anderes zu verzichten für die Zukunft der URGROSSKINDER, die stets mit von Stolz geschwollener Brust erwähnt werden.

ICH eigne mich nicht zur Sklavenarbeiterin

Diese Geschichte ist uralt, reicht bis zur engültigen Diagnose miner CP im Jahr 1960, leider für mich damals dem Gründungsjahr der IV. In dieser nur fortschrittsgläubigen Wirtschaftswunderzeit wurde nicht nur ich, sondern wir alle, CPs, Polios, wie auc-immer-nicht Orthos gesamthaft erfasst, dieses optisch unangenehme Bild, nicht so desolat wie die offene Drogenszene der CH später, aber das Orthoauge nur störend, wir wurden nicht auf für uns nützliche Bewegungen getrimmt, sondern auf GESELLSCHAFTSFÄHIGE.

Wer zu unortho war, zu aufwändig in der Pflege kam ab ins Heim im schönen Grünen. Dort entfaltete sich das, was immer passiert, wenn perfekte Opfer potentiellen TäterInnen ausgeliefert wurden und selbst under den Kindern waren Kinder NIE sicher. Sex sells, mehr Sackgeld ist unter kleinen RechnerInnen Handelsgut, körperliche Überlegenheit, was auch immer.

Staatlich waren die Heime, die ich ambulant nur kenne. Wenigstens keine religiöse Scheinheiligkeit. Wer denkt nur religiöse Menschen würden strafbar, der unterschätzt wie immer die Phantasie der Menschen. Wie immer verstecken sich die schwarzenn Schafe geschickt unter den weissen und den Behinderungen der Kleinen: Geistig behindert, nicht sprachfähig, so das ideale sexuelle Opfer.

Wir alle im oder ausserhalb der Institutionen wurden schwerst traumatisiert. Uns selbst überlassen, zeugen unsere jeweiligen Biographien, wie wir damit zurande kamen. Wenige Skripte haben es bis zur Veröffentlichung geschafft. Anne Frank hat ihr Tagebuch nicht veröffentlicht, das wurde später berühmt. Ihr früher Tod zeugt von der Gnade des frühen Todes für Orthos NUR ERSCHRECKEN. Irrational wie sie nun mal sind, werden ihre Emotionen in einem Endloslaufspiel wiederholt, reaktiviert und irgendwo klingeln wie immer die Kassen.

Wenn die Botschaft von Anne Franks Buch ist, NIE WIEDER, dann ist unsere Botschaft ebenso: Nie wieder sollen CPs ein Leben lang leiden müssen, nur weil ihre Eltern UND IHRE GESCHWISTER NICHT MIT EINEM CP UMGEHEN KÖNNEN.

Ich habe keine Statistik gemacht, aber aus dem was ich weiss, schätze ich die Chancen auf 50 50. Wir Mädchen waren der tabuisierten Sexgier unserer Vater und älteren Vrüder ausgeliefert. Mein Vater ist und das rechne ich ihm sehr hoch an, durch und durch ein Ehrenmann, hat nie, überhaupt nie mich auch nur sexgierig angeschaut. Ich hatte ein immenses Glück, bei all seinen Schwächen ihn zum Vater zu haben. Ich hatte keine Brüder, nur ein Cousin war älter. Total sauber auch er. Er hat uns mit Alk.resten an Weihnachten zum giggeln gebracht, weiter gingen seine Bubenstreiche nie. Der Altersunterschied war zu gross, mindestens eine Kindergeneration, was 6 Jahren entspricht lag dazwischen.

Aber in die Sklavenarbeit steckte mich meine Mutter, meine Geschwister, mein erster Ehemann, bei meinem zweiten habe ich mich bereits gewehrt, meine beiden Kinder, die nützten meinen Status, alleinerziehend nur aus, danach, sogar überlappend, wir scheiben mein Schicksalsjahr 2004 schlug die Schulmedizin zu, die mir Rollstühle verweigerte, dafür Psychopharmakas mir einflösste, selbstherrlich und völlig selbstunkritisc. Die Schulmedizin hat mit wenigen Ausnahmen, das was sie so gern anderen anhängt: EINE NARZISTISCHE STÖRUNG, IRREVERSIBEL, weil noch gesellschaftlich erduldet.

In D wird im öffentlichen TV bereits am medizin. Goldesel gesägt. D ist nicht mehr bereit, den Mammon zur Verfügung zu stellen: Menschliche Angst versus nur Raffgier. Ausnahme wie immer die Chirurgie, die nicht zu operierende Knies erfindet, sondern Brüche, Fehler, Kaputtes heilt, operativ wieder zum Laufen bringt, klassisches Gebiet: Herz. Selbst sie schiesst übers Ziel hinaus, sie hat den Organhandel erfunden und drückt auf das schlechte Gewissen aller Lebenden, die NICHT ein Organbuffet werden wollen nach ihrem Hirntod, sondern als ganze Leichen verbrannt bzw. beerdigt. Die Ethik bleibt hier nur auf der Strecke. Menschen hat es genug auf Erden. Geburtsgebrechen, Geburtskrankheiten, seltene Krankheiten sind zu behandeln. Zu frühe Tode gibt es immer, insbesondere wenn 60 Jährige als jugendlich jungbehauptet werden. Sind sie nicht, sie sind am Lebensabend spätestens dann angelangt.

Die eigenen Kleinen flügge, das ist die Aufgabe. Mit meinem zweiten Kind, mein Gebäralter 34 Jahr,e war ich spät dran. Heute werden uralten Frauen Embryos eingepflanzt, wie wenn die Schulmedizin ihre zukünftigen kleinen PatientInnen züchten wollte. Irrsinn, psychiatriereif. Narzistische Störung total.

Man lese einmal die gängigen Empfehlungen zur Kindererziehung, diese absolut unerreichbaren Massstäbe in der CH immer noch fast aussschliesslich die Mütter betreffend und vergleiche mit meiner Kindergeneration, den lebenden Produkten zunehmend lascher Kindererziehunfg, meine zweite Tochter hat mich im zarten Alter von 14 Jahren per Lüge fast ins Jenseits katapultiert und ihre Opferinszenierung ist perfekt.

Opfer war sie nie. Ich habe ihr immer, eine Kindheit lang, neutrale Bezugspersonen zu Verfügung gestellt, sie hingefahren, die Rechnungen beglichen, you name it.

Gelernt hat sie, wie sie mich ins Grab bringen kann, ohne sich selbst die Hände schmutzig machen zu müssen. Nicht beachtet hat sie, dass in der CH Kinder ab 10 Jahren unterscheiden lkönnen müssen tzw. Wahrheit und Lüge. DAS werde ich ihr hoffentlich noch beibringen können, damit sie einen Bezug zur Realität bekommt, mit 27 Jahren mehr als dringend.

Scheidungskinder als ultimative Katastrophe? Nein, in der CH ist ARMUT eine Katastrophe, Hunger, Obdachlosigkeit, Geburtsgebrechen, traumatas, die schulmed. nicht behandelt werden. Menschen sind stark, unerfüllte Wünsche, Prüfungen sind dazu da, diese Stärke zu verfestigen. Das andere ist Blabla, die Psychiatrie lechzt nach PatientInnen. Vor der Psychiatrie haben Menschen auf der Erde überlebt und fröhlich gelebt. Nach dem Zeitalter der Psychiatrie wird man sich den Buckel halten vor Lachen über deren Dimensionen und Fehlbehandlungen.

Spöttische Frage: Wieviele Hungrige könnte man allein von deren Löhnen futtern und die Wasserverschmutzung wäre wesentlich geringer, wenn nur NOT WENDENDE PSYCHOPHARMAKAS verabreicht werden dürften und nicht Psychopharmakas als WachkommaDROGEN. Wer schweigen muss chemisch, motzt weniger.

Ändert nichts an sämtlichen Straftaten, die im Kt. Bern in sämtlichen Psychiatrien, die ich von innen kenne, begangen wurden und bestimmt noch werden.

Vgl. wie immer Folterartikel bei Wiki: Chemie wird zur Folterung gezielt eingesetzt. Die gleiche Chemie wird zur Folterung gezielt in Psychiatrien eingesetzt. Nur weil das Bett weicher ist und das Essen besser, ändert das nichts, aber auch gar nichts an der Chemie, die eingesetzt wird. Das Abwasser ist in der Schweiz von legalen und nicht legalen Drogen erschreckend verunreinigt. Ich fordere hier zum Wohl aller Menschen einen drastischen Stopp und UMWELTSCHUTZ.


Damit erübrigt sich die politische Frage, ob Kokain zu legalisieren ist. Wer anderes glaubt, dem empfehle ich einen Aufenthalt im PZM, nein, nicht auf einer niedlichen Station, sondern im Psychosehaus P, sog. OFFENE Station. Schnelllernende erledigen den Lerneffekt in Windeseile, andere brauchen länger. Immer als schützender Schirm die, ich vermute teilweise nur offiziell zur Schau getragene Kritiklosigkeit ALLER Angestellten.

Z.B. ein Arzt, der in meinem Ärzteteam ist, wurde nicht Psychiater, weil er, wie ich die verhängnisvollen Abläufe beim ersten Kontakt mit genau dem PZM durchschaut hat. Er hat sein Interessenfeld geändert und ist auf seinem Gebiet nur eins: GROSSARTIG.

Die Bedingungen der Selektion kanalisieren die Auswahl der BewerberInnen. An dem Punkt sind sämtliche Psychiatriewitze mehr als willkommen.


Ich konsumiere z. B. Kokain und alles andere ausschliesslich rezikliert im Trinkwasser. Ist mir das Antibiotika der Zwiebeln willkommen, ist mir die Qualität des CH-Trinkwassers nur eins, unwillkommen. Gilt analog für alle Chemie auch Pestizide, die in den Trinkwasserumlauf kommen: Die sind nicht weg, die kurven nicht im Weltall, die kommen per Niederschläge zurück auf die Erde. Der Fischbestand und siehe Antibabypille, ihre Geschlechtsorgane, erzählen die Geschichte der menschlichen Selbstüberschätzung. Alles ist bekannt, wer ist schneller: Die geöffnete Büchse der Pandora oder die UmweltbewahrerInnen mit massentauglich gewordenen Argumenten und frühzeitiger Warnung?

Als Pfarrerin ist mir bekannt, das schulmedizin. verstrahlte Leichen als Sondermüll, in strahlenabschirmenden Särgen auf menschlichen Friedhöfen begraben werden. JedeR kann selbst nachdenken, welche elementaren menschlichen Bedürfnisse allein an dem winzig kleinen Brennpunkt aufeinander prallen. Moderne Schulmedizin verhindert aus Eigeninteresse, dass sie die zulässige Strahlendosis überschreitet. Sie kennt bestimmt die geltenden Grenzwerte, ich nicht.

Ich kriege stille Schreikrämpfe, wenn Eliktrizität, also Atomstrom so unendlich überlegen sein soll der Klimaerwärmung, CO2. Vermutlich haben sich die Halbwertszeiten des Periodensystems verändert, was ich im Gymnasium gelernt habe. allein mir fehlt der GLAUBE!!! Theologisch: Den Teufel mit dem Beelzubul austreiben.