Über Dany v. Graffenried

Feministische Theologin

Gehabe versus Authenzitität

Gehabe gehört zum Menschen. Manche überzeugt es und blendet es, mich hat es weder je überzeugt und manchmal viel zu lange geblendet. Ab zwei Jahren wurde ich medizinisch gefoltert. Das hat Spuren hinterlassen. Ich wurde in meinem sozialen Umfeld nur diskriminiert. Das ging ebenso wenig spurlos vorbei. Dann wurde ich der Scham und der Schuld unterworfen: Mit 11 Jahren sollte ich mich täglich selbst medizinisch foltern. Das tat ich GsD nicht, fühlte mich voll logisch total schuldig.

Ich habe zwei 11 jährige Mädchen in meiner Haushaltung erlebt und mich still für mich gewundert über meine Eltern.

Ja, ich habe es anders gemacht und ja, sie haben beide die Möglichkeit bekommen und nein, sie wollten nicht. Je auf andere Art nicht. Aber beide wollten nicht. Eine ist in eine sog. Normalität abgetaucht. Wenn nichts anderes, soll sie NIE erwachen aus ihrem selbstverordneten Schlaf. Die andere hat sich in eine Leidenssituation katapultiert. Was soll ich der wünschen? Sie muss leiden, soll ich das gutheissen? Tue ich nicht. Sie ist auf Gehabe reingefallen, in ihrer Kindheit war sie authentisch, die andere Tochter nie.

Ob sich diese Authentizität je ihren eigenen Weg bahnen wird, weiss ich nicht. Ob es legitim ist, zuzuschauen und sich auf Machtlosigkeit zu berufen, bezweifle ich noch. Leiden vermindern, ist eines meiner Ziele. Dazu muss ich nicht in die Ferne schweifen und Gutmensch spielen. Dazu brauche ich kein CO2 versus Uran, was ich viel gefährlicher finde, rein chemisch.

Die soziale Lage der CH ist katastrophal genug. 1Mio. Menschen in Armut oder beinahe darin. Irgendwann gibt das logische Konsequenzen. Ich gehe davon aus, dass das schneller passieren wird, als der Erde die Luft ausgehen wird.

Da nützt dann alles Gehabe nichts mehr, die Macht wird dann irgendwie umgeschichtet und wenn die nächsten 68 Jahre kommen, wissen wir dann, wer rechtzeitig sein Fähnchen in den rechten Wind gesteckt hat.

Oder Trump lässt noch schneller aufräumen. Kommt der Frühling könnte Krieg kommen, ist eine Meinung.

Wie soll sich da jemand retten können, die Erde ist voll Menschen. Das denke ich schon lange: Europa war in seiner Geschichte immer mal Auswanderungsland. Nur ist nun die Erde voll besiedelt. DAS ist neu.

Mut zu Emotionen

Der logische Schluss soweit scheint zu sein, wenn ich was errreichen will, dass Gesetze Oder Verfassungsartikel neu formuliert werden. Dafür gibt es Namen, ich vermute Initiative. Um Unterschriften zu sammeln, muss ich Emotionen wecken, z. B. ärztliche Versorgung: Weg vom ArztInverdienst, wenn der bzw. die PatientIn chronifiziert werden kann, hin zum grossen ArztIngehalt, wenn die PatientInnen gesund werden und bleiben.

Welcher Neuansatz auch für Chronischkranke: Nicht nur Schulmedizin, sondern die beste Medizin für sie. Ein gesamtheitlicher Ansatz: Welche Beschwerden irgendwo im Körper haben einen Zus.hang mit Unwohlbefinden ganz anderswo im Körper. Der Darm ist ins Gespräch gekommen in den letzen Jahren als Teil des Gehirns. andere Körperfunktionen, die Leistungen erbringen, die der bzw. die Laie dem Gehirn zuschreiben würde.

Statt lebenslanger Medikamente würden PsychiatriepatientInnen ihre Traumatas verarbeiten und viele davon. fröhlich für den Rest des Lebens werden. Das Behandlungsvolumen könnte um 10er Prozente schwinden. Ich rechne mit noch 50%. Es gibt sicher organische Veränderungen, die irreversibel sind.

weil der Mensch so kompliziert ist, gibt es viele andere Spielvarianten, ob die rein defizitär sind, oder nur anders, Launen der Natur, wer weiss das schon?

Es müsste auch kommen, dass die Wertungen wegfallen: Psychiatrie dient noch immer als Entsorgung Diskriminierter. Diese Sichtweise ist in der CH auch unter Gebildeten gang und gäbe. Die meisten Menschen führen sich auf, als hätten sie sich selbst erschaffen und wären sie nicht endlich, das menschliche Leben so oder so ein tödliches Geschenk.

Das weiss schon die Bibel, z. B. Turmbau zu Babel. Al-ANon:….Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann…..

Also lautet doch die menschliche Aufgabe im Alter: Kann ich etwas ändern, mit meinen menschlich begrenzten Fähigkeiten, was zum Wohle der folgenden Generationen dienen könnte?

Genau, ich bin alt und so Gott will, sterbe irgendwie „lebenssatt“. Nicht zu dem Zeitpunkt, den mir die Schulmedizin diktiert, das gewiss nicht: Ich frage Gott, mein Körper, gemäss NT ein Tempel Gottes bestimmt, oder ich bestimme mit meinem Gehirn.

Die meisten Menschen in der CH verstehen die Schulmedizin als Gott. Nun, wäre es so, dann habe ich als Pfarrerin bis 2004 zu viele schulmedizinische und menschliche Fehler beerdigen müssen und zu viele schulmedizinische Unnötige Lebensverlängerungen: Die drei letzten Monate eines menschlichen Lebens gelten in der CH und sind es in vielen Fällen als die teuersten. Von Lebensqualität wird in der Schulmedizin kaum gesprochen. Das sind dann andere Bewegungen, die es durchaus gibt.

Der schulmedizinische Umgang mit Krebs, wenn er letal ist, ist vom Denkansatz her unbefriedigent: Alles wird kaputt gemacht, die krankhaften Zellen und gesunde vernichtet. Noch kann nicht das Immunsystem gso gestärkt werden, dass es selbst im Körper Ordnung macht.

Vielleicht geht es eines Tages hier auch so, wie bei den Buschbränden, wo uraltes Wissen neu gelernt wird, weil am effektivsten. Vielleich lernt die westliche Medizin irgendwann einen pfleglichen Umgang mit dem menschlichen Körper, statt ihn als reine Geldquelle anzuschauen und als Versuchstierchen. Das ist völlig ineffizient, weil das erarbeitete Wissen im Kleinsten nicht mit weltweitem Wissen abgeglichen wird. Wurden menschliche Erfindungen z.B vor über 100 Jahren von mindestens zwei ErfinderInnen fast zeitgleich erfunden, so werden Menschen mit Behinderungen, auch meiner an vielen Orten auf der Welt so alt wie ich und sehen sich einem Heer von unwissenden MedizinerInnen gegenüber. Auf Englisch waren schon vor 19 bis 15 Jahren Studien vorhanden, die spannend waren, informativ. Wie komme ich an neue solche Studien ran, z. B. interessiert mich das Thema: Kluge Ernährung für Menschen mit Hirnverletzungen im Alter mit verlangsamtem Stoffwechsel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6637058/

Vielleicht ist das was, allerdings sehr breit angelegt, mit vielen anderen Daten. (Das Einbetten des Links klappt gerade nicht besser.)

Falscher Ansatz

Heute fuhr ich zu einem Anwalt mit meinem neuen Elektrodreirad. Ich solle es im Treppenhaus lassen, meinte er. Leider, leider kann mein Kopf nicht antworten: „War schön, Sie kennen gelernt zu haben.“

Da warte ich Jahrzehnte für meine geeignete Gehhilfe und der Erstbeste befiehlt mir, die wider alles bessere Wissen, stehen zu lassen und ich gehorche. Was er danach behauptete, ist gemäss ersten Recherchen nicht durchwegs korrekt. Zum Glück muss ich nicht in aufwändigster Kleinstarbeit sortieren, was brauchbar ist und was definitiv nicht.

Was es bringt potentielle KlientInnen so zu behandeln, ich weiss es nicht. Was ich weiss ist, dass Menschen mit Behinderungen liebend gern mit Leerläufen beschäftigt werden, was das wem bringt, da kann ich nicht mitreden.

Vermutlich finden die andern, sie hätten ein gutes Werk getan, gratis, wie betont wurde. War es für mich überhaupt nicht, eine aufwändigste Zeitverschwendung, habe ich erlebt. Einbildung ist noch lange keine Ausbildung. Wer sich künstlich eingebildet gibt, macht sich für mich nur eins, unglaubwürdig.

Ironie des Tages: Eine stark alkoholisierte Frau soll ein Baby geboren haben, das nach drei Wochen starb, auch an Defekten. Wenn der Tod des Babies einen ursächlichen Zusammenhang hat mit dem Alkoholkonsum der Mutter, wird sie bestraft. In der CH bekommen Suchtkranke eine IV-Rente. Logischer Schluss, in der CH dürfte diese Mutter nicht bestraft werden, weil sie krank ist. Recht, Unrecht liegt im Auge des bzw. der BetrachterIn.

Alkohol kann Selbstmedikation gegen viele Krankheiten sein. Gefängnis gegen Krankheit, wem nützt das?

„Freunde“ und Gutmenschen

Es gibt beliebig viele Menschen mit Behinderungen, die erfüllen sämtliche Klischees die gesellschaftlich erwartet werden:

  • Sie sind hübsch anzusehen. So ein sächliches Behindi weckt alle erwünschten Emotionen.
  • Asexuell. Behinderte Kinder, wie süss.
  • Sie zeigen Tapferkeit, ja nicht autonomes Denken.
  • Sie hinterfragen keine Therapie, insbesondere nicht schmerzhafte und gesundheitsschädigende.
  • Sie sind niedlich dumm und unselbständig.
  • Sie sind dankbar, insbesondere für übergriffiges und diskriminierend Verhalten ihrer „Freunde und Gutmenschen“. – Echt, in Friedenszeiten können diese sich kaum ausleben: Es bietet sich nur die falsch verstandene Behinderten- und Altersarbeit an. Bei den illegalen Drogen exponierten sich Fachleute ziemlich. Schulmedizin in all ihren Varianten bietet sich an, mal abgesehen von der Geburtshilfe, Chirurgie und all den anderen Interventionen, die keine DauerpatientInnen, sondern nur Gesunde produzieren. Soziale Arbeit bietet sich auch an als Herrschen-über-andere verstanden, während zuhause selbst die eigenen Kinder nur noch lachen.

Mit all den „Freunden“ kann ich gar nichts anfangen. Politisch sind sie ein Gräuel, siehe Stapi Bern. Meine ältere Schwester hat Pflegefachfrau gelernt, ihr kindliches Trauma nie verarbeitet, nur über andere ausgeschüttet, ein Berufsleben lang. Sie arbeitet im Krankförderungswesen oder wie das genau heisst. Von PsychiaterInnen hält die Volksweisheit, der Witz, wenig. Gäbe es eine Untersuchung würde mich nicht wundern, wenn sie die eifrigsten KundInnen legaler und illegaler Drogen wären.

Sparsame Staatsanwaltschaft

Unnötig zu erwähnen, dass die Staatsanwaltschaft sich weigert, die Offizialdelikte an meiner Person zu ahnden.

  • Meine Mutter ist magersüchtig. Das ist eine Sucht, aber weder Alkoholismus, noch illegale Drogen. Es wäre heute nicht legal, wenn sie mich aussetzen würde oder mich aktiv hätte ermorden wollen. Aber schädigen in der Schwangerschaft und dann per white-collar – crime eliminieren? Wen juckt das? Genau, zufällig mich und noch schlimmer meine zweite Tochter, die invalidisiert wurde, weil unpassenderweise hochbegabt.
  • Meine ältere Schwester voll co-abhängig, dreifach, nämlich auch dem behinderten Geschwister gegenüber und dessen hochbegabte Kind, darf voll legal ihre Zerstörungswut ausleben und ihre Co-abhängigkeit beruflich gestalten.
  • Die daraus resultierenden Straftaten uninteressant. Das entspricht nicht dem gegenwärtigen Wissensstand der Schulmedizin, juristisch der Generation geboren nach dem ersten Weltkrieg, noch 6 Jahre und die Rechtslage wird in meinem Fall 100 Jahre alt, entsprechend dem Geburtsjahr meines Vaters, Fürsprecher und Notar. Was er beruflich konnte, zu Unrecht eingewiesen PsychiatriepatientInnen in die unbescholtene, juristische Freiheit holen, ist heute obsolet.
  • Dass inder CH in der Psychiatrie systematisch Folterdelikte begangen werden ist bekannt, strafrechtlich gewollt irrelevant.

Solches muss per Bundesgerichtsurteil proaktiv festgehalten werden. Ich will die Rechtslage in dem Land, in das ich zufälligerweise geboren wurde, kennen. Wegschauen, nachher behaupten können, man habe es nicht gewusst, ist keine Option, weil bloss eine oberfaule Ausrede. Das hatten wir schon beliebig oft. Die Schulmedizin, absichtlich fehlinterpretiert, war schon immer willigste Helferin.

Das habe ich 60 Jahre meist nur teilbewusst mitgemacht. Nun entlassen ich mich in die Freiheit und die falsche Schulmedizin jage ich weg. Das machen sehr viele mündige Bürgerinnen. Seit Monaten gehöre ich irreversibel zu der Gruppe.

Solch eine Einstellung ist eine Teilmenge der sog. schweigend Mehrheit: Die Menschen, auch stimmberechtigten CH-Bürgerinnen durchschauen das System, insbesondere die Trägheit polit. Veränderungen und investieren ihre Zeit, Kraft und Geld in Themen, die sie lohnender finden. Ich z. B. würde gern eine Demokratie erleben können, die diesen Namen zu Recht trägt und zum Wohl der Menschen beiträgt.

Die systematische Folterung im schulmedizinisxhen Alltag wird früher oder später auffliegen und als Skandal empfunden werden. Diese dann folgende Skandalisierung ist dann gleich nochmals heuchlerisch, weil das System mehr als bekannt ist und die Systemopfer sollen bleiben, wo sie sind, unsichtbar. Wenn endlich ein Unrecht öffentlich sog. aufgearbeitet wird, sind die Opfer meistens mehrheitlich bzw. lange tot.

Spannendes Nachtcafe

https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExODI2MDE/du-sollst-vater-und-mutter-ehren

Was bleibt, was kann ein Mensch verarbeiten, wo bleibt er hängen, wiederholt das Gleiche, einfach anders?

Freier werden, ist zumindest mein Ziel immer gewesen. Meine eigenen Werte setzen. Die Schuldfrage interessiert mich nicht, gemäss Al-Anon.

Umgekehrt denke ich nicht im Traum daran, die Lebenslügen meiner Eltern weiterzutragen. Immer scheint mir die Bibel massgebend. Um eine schwere Bürde in der Generationenfolge loszuwerden, braucht es bis zu vier F´Generationen. Eine allein reicht nicht. Welche davon ich bin, mindestens die dritte. Ob das, was ich theolog. Fluch nennen würde, in meinem Leben zu beenden ist, keine Ahnung.

Was die Psychologin erzählt, ist kalter Kaffee und wirkt auf mich extrem hölzern. Die Biographien, die Katastrophen entlarven im jüngsten Lebensschicksal, genannt werden die 90er Jahre, Land logisch D, wie hinterwäldlerisch das sog. aufgeklärte Zeitalter ist: Kann ich stehen lassen, dass ich in den 60 Jahren nur ausgeliefert war als Kind, gilt dasselbe für die Generation meiner Kinder.

In der CH ist es seit 2013, als die KESB ihr Werk begann nur schlimmer geworden.

Das geschilderte Familienrecht in D katastrophal. CH wird nicht besser, tendenziell gleich oder schlimmer sein. Ich mag das schon gar nicht recherchieren.

Die Frage, die mich beschäftigt, ist, warum Menschen Menschen schlecht behandeln, das voll logisch tabuisieren und weil das so oft passiert, findet sich dieses Verhalten in den jeweiligen Gesetzen und aus Staaten kann man nicht austreten oder nur sehr schwierig und der nächste Staat ist nicht besser, hat blinde Flecken gleicherorts bzw. andernorts.

Menschsein bleibt Menschsein so oder anders. Ich ziehe anders definitiv vor. Wie weit ich dabei komme, jeder Schritt lohnt sich.

Die sog. Fachpersonen und die ihnen zugeschriebene Rolle ist mehr als fragwürdig. Die plappern Allgemeinplätze, die ich schon zu Studienzeiten im Vorbeigang gelernt habe.

Sind Menschen auf solches angewiesen? Sind Menschen im allgemeinen so weit weg von sich selbst? Ich fenke eher, dass es sich um ein weiteres Tabu handelt: Einen riesengrossen Dienstleistungsgeldmarkt. Selbsthilfegruppen OHNE Fachpersonen mit dem Empowerment von jedeR TeilnehmerIn Chef über ihren eigenen Lebensweg zu sein bzw. zu werden, sind viel befreiender.

Fachpersonen jeglicher Couleur haben mein Leben unendlich behindert und verhindert. Wenn ich was brauche, dann benenne ich es längst nur noch selbst und irgendwann, irgendwo bekomme ich einen Schlüssel zum nächsten, was ich brauche.

Die Irrungen und Wirrungen der betroffenen sog. Wissenschaften sind nur Zeitverlust, die ich nutzte und nutze um weiser zu werden, meine Kreativität unter widrigsten Umständen nicht aufzugeben und damit überlebe ich und lebe ich. Der Rest ist eigentlich Mumpitz: Reine Arbeitsplatzbeschaffung, angeblich friedlicher als Rüstungsindustrie, was ich bezweifle, weil nicht nur die CH damit viel zu oft und viel zu umfassend, Teile des eigenen Volkes bzw. der BewohnerInnen des eigenen Landes gesundheitlich, finanziell, gesellschaftlich nur ruiniert.

Die Spassgesellschaft spürt das, wendet sich ab und spasst. Zeitvertrieb, erkenntnislos.

Erkenntnis, lernen hat mich immer sehr interessiert, meine grenzen sind viel enger geworden, trotzdem lerne ich mit Begeisterung bzw. hole mir Fähigkeiten auf einem einfacheren Niveau zurück. Klagen = Fehlanzeige. Tun was ich heute kann von Fühlen über Denken zu Handeln und Gesundheit. Wird mir der Kreis zu eng, kommt hoffentlich was anderes.

AutodidaktInnen überzeugen mich heute wesentlich mehr als irgendwelche staatlich anerkannte Leistungsausweise: Diese beweisen nur, dass Menschen Kästchendenken wiederholen können. Kästchendenken scheint momentan nur eines, ins globale Verderben zu führen. Z. B. bei Umweltthemen beklagen sich die WissenschafterInnen, dass sie nicht gehört werden: Das staatlich ausgebildete Personal versagt politisch: Das Wissen ist da, die Auswahl, die bekömmlich wäre, klappt nicht, überhaupt nicht. Die Zeit wird zeigen, welchen Preis dieser Fakt hat.


Weil Wissen echt demokratisiert wurde, zwar macht auch Google Zensur, auch im Westen, Apple noch viel mehr, wegen den Überzeugungen seines Gründers. Trotzdem ist Fachwissen universell geworden. Fachleute braucht es in Talkshows längst nicht mehr. Authentizität hat Vorbildcharakter und die vielen Möglichkeiten der Wege sind spannend. Wer was wissen will, wird sich selbst schlau machen. Wer nichts wissen will, der bzw. die bleibt wie er bzw. sie ist.

Aber ein pluralistischer Staat wird zukünftig seine Grenzen viel klarer definieren müssen. All das sinnlose Geplapper, für das reicht weder die Kraft, noch die Zeit, noch das Geld. Wenn das Geld reicht, dann darf ruhig gefragt werden, wer das Volk aus welchem Eigennutz für dumm verkauft. Ich erinnere an die SVP-Volksverdummung seit den 90er Jahren und endlich ist der Punkt erreicht da der bzw. die Kleinste nicht mehr leugnen kann: Australien brennt zu erschreckend hohen Teilen, was wir noch nie so erlebt haben. Dann dämmert es hoffentlich endlich: Das Umweltproblem könnte ein Problem sein und die SVP schläft. Der Erde sind unsere politischen Querelen wurscht. Sie dreht sich auch ohne Menschen. Nicht zu jeder Zeit dünken sich weltbekömmliche Menschen ach so wichtig.Der Dinosaurier wurde ersatzlos gestrichen, das Mammut auch. Der Mensch könnte reflektieren, nur wenn er will, bitte tue sich niemand Zwang* an.

Die Ausgangsfakten müssen Fakten sein und dürfen keine Ideologien sein. Wie lautet das Bonnot von trump: Alternatives facts oder so. Die gibt es schon vor Trump, er hat sich da voll ehrlich geoutet. Und damithat er in aller Konsequenz Politsysteme zu Grabe getragen. Es ist an den jeweiligen Völkern aufzuwachen. Die oberen Zehntausend machen das auch in der CH nicht für die andern. Die hätscheln ihre jeweiligen Lebenslügen

…* Putin will mehr Kinder, Autohersteller diversifizieren mit alten Motoren ihre Absatzmärkte… Es gibt noch Zeit in Hülle und Fülle glauben sie.

Teilgelesen: UNO-MRK

Irre, dieser Schubladentiger in der CH.

Menschen mit Behinderungen hätten Inklusionsrechte, sogar ihre überdurchschnittlichen Fähigkeiten, vgl. in meinem Fall Plastizität des Gehirns minus Hochbegabung wird x-mal betont und aufgeschrieben.

De facto werden CPs, Menschen mit sog. geistiger Behinderungen, Frauen, alte Menschen in der CH nur defizitär WAHRGENOMMEN. Das ist eine der grössten gesellschaftlichen Behinderungen in der CH, diese impertinente, sog. normale Wahrnehmung. So behindert möchte ich nie sein, NORMAL. Wäre ich das, wäre ich mit einem passenden Multimillionären lebenslang verheiratet und mein Wirkungsort, nun nach den Kindern, wäre der Kleiderschrank, das Badezimmer und die Meinung des ebenso unglücklichen Ehemannes. Grosskinder dürfte ich hüten, meine soziale Ader nur gesellschaftskonform ausleben und an Veranstaltungen small talk produzieren, ich könnte dazu Rotwein stehend und gehend schlürfen oder hätte sogar Prosecco und Champagner, diese unausstehlichen Getränke, offiziell gern.

Je dümmer die Menschen desto mehr lügen sie, hat der Film gestern gelehrt.

Direkter Rückschluss auf BernburgerInnen, die Betroffenen sehr erwünscht. Die Intelligenz, wie mein zweites Kind wird invalidisiert, ihre Lebensbedingungen sind so krak machend geworden, Bernburgerei sei Dank.

Ihr Weg weg von mir, die ich meine Co-Abhängigkeit überwunden habe, zu einem Worcoholicpflegeelternehepaar, dann in die Finanzmacht meiner magersüchtigen Mutter, dann irgendwann IV, wo sie meine erweiterte Gegnerschaft definitiv haben wollte: Sozial total vernichtet mit schlechter Lebensqualität. So, wie ich sie in ihrer Kindheit kennen gelernt habe, immerhin 14 3/4 Jahre lang, muss sie von aussen angestupst werden, um irgendeinen Befreiungsweg gehen zu wollen und zu können.

Also die Konvention stünde auch über ihrem Schicksal, allein die Intrige triumphiert, sicher hat sie ein völlig verzerrtes Bild ihrer selbst, wer Null Gesundheit um sich hat, nur Süchtige, wird leicht eine Opferbeute.

Warum ich das letztlich nicht wurde, weiss allein Gott. Ich wäre mehr als prädestiniert dazu gewesen. Irgendwo muss ich genügend Gesundheit erlebt haben und Selbstreflexion, wo Al-Anon eine führende Rolle einnimmt, dass ich mich selbst befreien konnte.

Ein Paradigma für meinesgleichen und so Gott will, soll keineR soviel Unrecht erleben müssen wie ich über 60 Jahre, in einer sog. Demokratie CH. Das Wissen ist da!

Stimme nochmals

Heute hatte ich keine Telefonistin zur Hand, die Hausarztpraxis hatte meine Mail für einen Arztermin einfach nicht beantwortet.

Die telefonische Katastropje war nach altem Muster. Völlig idiotisch, natürlich behindertenfeindlich und diese Praxis hat also jetzt bei der Anmeldung in der Arztpraxis Eingang gefunden.

Die Schulmedizin brauche ich juristisch, ansonsten schafft sie sich schneller selbst ab in meinem Leben, als ich zu sterben gewillt bin!

Friedlicher Lebensabend ohne Schulmedizin, das riecht nach einer prima Alternative. 🙂


Nachtrag: Mein Lerneffekt anhand der desolaten Banken u. a. Situation des letzten Jahres: Per Mail habe ich sofort gemotzt, einerseits bei meinem neuen Hausarzt per Mail und bei der Anmeldung per Mail. Mein Erfolg ist durchschlagend: Hausarzt hat die Lage geklärt. Üblicherweise kann ich alles per Mail abmachen, das war eine Datenschutzfrage ohne meine Unterschrift. Im Notfall kann ich mich sogar tel. melden OHNE BELÄSTIGT ZU WERDEN.

Fazit: Sei nie höflich, nebst dem, dass ich sowieso super wohlerzogen bin. Bei Schwierigkeiten nie etwas erklären, sondern sofort motzen. Dann klappt es. In den Medien wird dann pseudobedauert, wie rauh der Umgangston geworden sei. Klar, wenn niemand mehr höflich sein will, muss sogar ich ständig zubeissen, um mir Gehör zu verschaffen. Das entspricht heutigen normalen Gepflogenheiten und meinem elementaren Überlebenswillen. Dumm rumschreien, Populismus, alternative Fakten versus Wissenschaftlichkeit. Wie eine zu enge Eierschale lege ich nach 15 jäghrigem Wachkomma alles ab, was vorher normal war. In den 15 Jahren, die ich voll verpasst habe, hat sich viel verändert gesellschaftlich und weil ich keine Amtsperson im 1. Arbeitsmarkt mehr bin, sondern nur IV UND alt, muss ich mir neue Strategien zulegen.

schlechtester Witz: Sämtliche psychiatrischen Interventionen, ich sollte immer die andern verstehen lernen, sind total obsolet. Wer nicht nur unter die Räder kommen will, muss sehr wehrhaft sein können. Unter den rädern lauert bei mir stets ein völlig unnötiger vorzeitiger TOD. – Nein, danke. Dieses unhöfliche Todesangebot hatte ich viel zu oft und in zu verschiedenen Todesarten. selbst da habe ich das Loch gestopft: Meine Abdankung wird genau von einem Pfarrer gehalten, der weiss, was CP heisst, in- und auswendig. Die gesamte Bernburgerei kann bleiben, wo der Pferffer wächst. Im Leben hat sie mir fast nur geschadet. Nach meinem Tod soll sie nicht zur ultimativen Heuchelei aufmarschieren. Die haben Null Ahnung, wollen auch keine haben, was ich beruflich geleistet habe und leiste:

Überall brauchen Menschen unverhofft Trost ooder Bestätigung: „Wenn die SchülerIn bereit ist, kommt die Lehrerin. Es gibt Haushalte, da bin ich hochwillkommen, das Gespräch mit mir wird gesucht, meine fundierte Meinung ist hochwillkommen.

Das ist LEBEN: WILLKOMMEN SEIN! Seine Fähigkeiten anwenden dürfen und nicht irgendwers Kopftätschelfraktion sein müssen. DAS ist nur diskriminierend.

Meine Theologie ist gefragt, weil extrem fundiert, wissenschaftlich aufgestellt, authentisch und vom Leben geprüft und geschüttelt. Sie besteht aus wesentlich mehr Taten als Worten.

https://ivinfo.wordpress.com/

https://ivinfo.wordpress.com/

Logisch untersucht ivinfo auch die im Dezember letzten Jahres veröffentlichten Blickartikel und die Reaktion des betroffenen SP-Bundesrates.

Allein ich teile die Annahme nicht, dass die Psychiatrie weiss, was sie tut. Gerade sie diagnostiziert fast ausschliesslich sämtliche Traumatisierungen um, siehe meine früheren Posts seit 2012.

Dass eine Traumatisierte wie ich in 10 1/2 Monaten einen solchen raschen Weg zurücklegen kann und wieder aktiv werden nach 15 Jahren Fehlbehandlungen und den sozialen Folgen, die diese zur Folge hatte, ist gewiss singulär.

Unter den Teppich kehren lasse ich mich nicht. Da wandere ich eher aus in eine vernünftigere Nation. Es ist zu vermuten, dass ich eine entsprechende IV-Rente haben muss, weil ich 16 Jahre im ersten Arbeitsmarkt Lohn bezogen habe, beruflich meine Karriere ohne geringste Wahl- bzw. Wiederwahlschwierigkeiten absolviert habe. Da nützt ein behauptetes professorales Gutachten meiner sog. Arbeitsuntauglichkeit unter Höchstdosierung Moclo-A auch nichts.

Psychopharmakas haben Wirkungen, das sollte ein Nuerologe, Prof., eigentlich zumindest erahnen können, falls nicht schulmedizinisch WISSEN.

Die Schulmedizin muss dringendstens strukturell korrigiert werden, gerade die Psychiatrie soll Traumatisierte 1. erkennen und 2. entsprechend behandeln, die Traumatas verarbeiten helfen. Damit werden die Fallzahlen massiv abnehmen, auch Suchterkrankungen würden zurückgehen, weil Sucht eine menschliche Antwort auf Trauma(tas) darstellt, wie Depressionen, DIS u. a..

Die CH-Gesellschaft ist in vielen Belangen nicht wissenschaftlich aufgestellt, wie sie von sich selbst behauptet und glaubt, sondern ideologisch, wie gerade die Schulmedizin täglich x-fach beweist.

Passend zum Thema gerade auf Phoenix: „Instrumente Macht – die Lüge“

Uno Menschenrechtskonvention

Also lieber nicht, viel lieber in der Schublade lassen, ja nicht hervorziehen die Diskriminierungen staatlich verordnet und staatlich gut geheissen.

Staat in der CH ist der Kanton, also in meinem Fall Bern. Im ganzen Kanton Bern sind BernburgerInnen strategisch gut verteilt und aufgestellt. DAS weiss ich auch.

Warum die Ex-Hausärztin da mitmacht, nicht Kt. Bern, DAS weiss ich noch nicht, das werde ich wissen, wenn die Zeit reif ist und sich diese Intrige aufdröselt.

Der Rechtsstaat sollte seine eigenen Gesetze einhalten, will er aber nicht. Die CH ist da keine Ausnahme, der Kt. Bern immer einer der Schlimmeren, ein Vergleich unter den Kantonen ist mir nicht bekannt. Das kommt wohl aufs Thema an.

Mein Interesseist ein Bundesgerichtsurteil zu erhalten. Das gilt in der CH was. Fällt es zu Ungunsten der Menschen mit Behinderungen aus, dann herrscht CH-weit Klarheit und endlich etwas ehrlichere Ehrlichkeit. Das Bundesgericht muss sich gelegentlich selbst korrigieren, wenn es zu zeitgeschichtlich geurteilt hat, etwas zu sehr nur den politischen Nahhorizont im Blick hatte.

Ich vergleiche immer mit dem Werdegang der Frauengleichberechtigung, die ist in der CH im Gesetz, in der Verfassung, und die Realität hinkt Jahrzehnte hinterher.