Über Dany v. Graffenried

Feministische Theologin

Buch schreiben? – Nein danke

Das Wissen ist im Internet, zumindest in Ländern ohne zusätzliche Zensur längst verfügbar. Wir brauchen nicht wirklich noch mehr Forschung, wir sollten lernen das vorhandene Wissen zu verstehen.

Absolut entlarvend, dass die heute tonangebenden Nationen den sinnvollen Einsatz von kontrollierten Waldbrände vergessen haben. Ein Wissen, das die besiegten Völker schon hatten. Jetzt wird sog. wissenschaftlich neu gelernt, was die fehlende Wertschätzung durch Krieg vorgängig vergessen gemacht hat.

Auch der Umgang mit der eigenen europäischen Vergangenheit ist entlarvend. Nur der Juden wird gedacht, die im Holocaust umkamen. Alle andern Volksgruppen gucken wie immer in die Röhre und die JüdInnen erfüllen die christlich diktierte Rolle, während längst andern Orts das nächste, noch viel größere Unrecht geschieht, was voll logisch nicht im Mehrheitsbewusstsein Fuss fasst, weil dieses Wissen zwar verfügbar ist, aber nicht Mainstream.

Das Christentum müsste sich seiner Schuld nicht nur partiell stellen, sondern ehrlich. Während offiziell 6 Mio. Opfer gedacht wird, ist der Umgang mit allem, was als Islam begriffen wird, unsäglich grausam. Die Waffenverteilung lässt das noch zu.

Würden Nationen Geschichtsbücher lesen, könnten sie lernen, dass sich Macht und Ohnmacht zeitlich ablösen. Kaum eine Nation hatte eine Hochblüte, Niedergang, um dann wieder wie ein Phoenix aus der Asche zu auferstehen und nie ist es nach meinem Wissen eine Demokratie gewesen, der das gelang. Mir kommen nur China und Russland in den Sinn. Das tut richtig weh.

Lieber gesund

Mich hat verwirrt, dass verschiedene Menschengruppen mir geschadet haben.

Da war die Ursprungsfamilie, die bKESB. Soweit so ähnlich….

Aber warum waren da Juristen und Ärzteschaft über den Kanton Bern hinaus? Also die Psychiatrie hat zu Recht ihren passenden Ruf. Nicht jeder Mensch, der diesen Beruf ergreift, weist sich durch psychische Gesundheit aus. Dasselbe trifft auf die gesamte Schulmedizin. Wie bei meiner Schwester können unverarbeitete Kindheitstraumatas oder sehr beliebt Co-abhängigkeit den Ausschlag geben.

Ich umgekehrt nur umgeben von solch kranken Menschen, sehe nirgendwo mehr Gesunde.

Untragbar finde ich, dass wenn ich weit und breit als Einzige mich auf den Weg Richtung Gesundheit mache, ich als die einzig Kranke und Behinderte abgestempelt werde und nicht überleben darf. Mit allen legalen Mitteln und illegalen, sollte ich sterben. Der Schandfleck „gesundheit“ passte nicht in diesen Familienclan und passt andernorts ebensowenig.

Die CHs bezahlen monatlich Prämien für ein Gesundheitssystem, das weil teilweise selbst krank, nur eins krank macht. Soweit so schlecht, reicht noch lange nicht: Die Polizei, die gesamte Justiz stützt sich zu einem untragbaren Ausmaß auf diese kranke Ärzteschaft, insbesondere Psychiatrie und Strafvollzug.

Die Schulmedizin hinterlässt Generationen von Opfern, mit etwas Pech landen die in der Zwangspsychiatrie, wo gefoltert wird. Vom Strafvollzug erwarte ich nichts besseres, habe Gefängnisse nur im Rahmen meines Studiums von innen gesehen.

Daher dieser immense gesellschaftliche Druck, psychische KRANKHEIT als psychische GESUNDHEIT zu definieren und Nachdruck verschaffen Zwangspsychpharmakas, die jede Hirn Chemie beeinflussen. Dem ist dann jeder ausgeliefert, völlig wehrlos. Aber selbst Zwangschemiehat mich letztlich nicht brechen können.

Meine vorläufige Bilanz: Meine Ursprungsfamile samt frühkindlichen medizinischer Folter konnten mich nicht brechen und alle die es danach versuchten auch nicht. Alle können sie so leben, wie sie wollen, aber definitiv ohne mich.

Das iist der Unterschied, den ich zwischen meinen beiden Kindern sehe: Dieältere will so leben, wie sie lebt und ihr Kind geht drauf oder will auch so krank leben. Meine j<ngere Tochter könnte durch eine Jugendliche Dummheit in dieses Kranke System gestolpert sein. Wenn sie darin nicht wohl ist, dann weiss zufällig ich, was das heisst. Ohne je im ersten Arbeitsmarkt Fuss fassen zu können, wurde sie krankmachenden Personen zur Erziehung ausgeliefert. Nennt sich in der CH ohne staatlich gewollte Ironie: „Wohl des Kindes“. Genau daran messe ich den Staat. Das Kind ist IV, überhaupt nicht wohl. Dann heuchelt der Staat, solche Menschen seien halt krank. Das ist noch lange nicht bewiesen, aber mein Weg beweist: Gesundheit lässt sich nicht immer amtlich verhindern.

Wenn die Blinden, die Blinden führen und staatlich beglaubigt behaupten, sie seien sehend, dann ist die logische Konsequenz, was ich 61 Jahre lang in der CH erfahren habe: Der verbindende gesundheitliche Maßstab ist GLEICH ODER ÄHNLICH KRANK SEIN ZU MÜSSEN.

Danke fürs Angebot, nein danke. So will ich nie leben müssen, hat mir schon als Kleinstkind nicht gefallen. Ich fand es schon damals nicht überzeugend, feige und völlig unfrei, einer Tochter Tells unwürdig. Wenn sich die CH immer auf ihre Freiheit beruft, dann hat mich das überzeugt, aber dannwill ich FREI SEIN UND KEINE GESELLSCHAFTLICH VERORDNETE KRANKE. Schon als Kleinkind habe ich mir geschworen, nie in einem krankhaften Ausmaß dem Geld nachzulaufen. Statussymbol fand ich lächerlich, Gruppe Druck habe ich als Teenie und junge Erwachsene verspürt. Mein erstes normales Problem hatte ich, als ich in die Angehörigen-Selbsthilfegruppe ging. Vorher war ich mit meiner Behinderung isoliert.

Nächste Befreiungsstufe erreicht

Mit der Neulancierung der Traumaverarbeitung ist die nächste Befreiungsstufe erreicht. Diesmal ist es Insidertraumatherapie, ohne CP-gängige Tabus.

Wenn ich behindert bin ein Leben lang und alle andern nicht, weil ich isoliert wurde, gezielt, dann mache ich die üblichen Abstriche, weil alle andern von einer Behinderung a la CP Keinen blassen Schimmer haben.

  • Die neue Traumatherapie hat und wie.
  • Klar ist Bobaththerapie Folter.
  • Klar ist eine magersüchtige Mutter schädigend vorgeburtlich.
  • Klar spüre nur ich mich und wer das nicht berücksichtigen will, tschüss.
  • Rechtslage CH voll klar und logisch, nicht empfehlenswert.
  • Gängige Verleugnung der Diskriminierung von x Menschengruppen in der CH, klar.
  • Anwälte in der CH? Bitte einen zeigen, der anders ist.
  • Überforderung körperlich? Voll bekannt, allein ich spüre MEINEN Körper.
  • Psychiatrie in der CH, mehr als fragwürdig, klar.
  • Folterbegriff ist ziemlich identisch.
  • Traumatisierend, was traumatisiert und nicht nur die wenigen anerkannten Umstände.
  • Ziel: Nischendasein, Authentizität, Vernetzung mit Gleichen.

Das ist wohl das Gemeinste, was mit mir gemacht wurde: Isolation und neg. Rückmeldungen. In Wahrheit sind meine KritikerInnen und die Straffälligkeiten eigene psychyatrische Diagnosen, zuvorderst Co-Abhängigkeit. Wer nie an sich arbeitet, wiederholt das Ganze, reicht es an die nächste Generation als krankmachendes Verhalten weiter. Na dann Prosit.

Mein Ziel ist und war immer anders. Überhaupt nicht muss ich mich von mir irgendwann distanzieren. Ich hätte mich viel früher von krankmachenden Personen distanzieren sollen. Dachte ich meine Ex-Hausärztin sei anders, dann war das ein Irrtum. Dachte ich, ich sei so krank, wie sie behauptete, dann bin ich heute vom hintersten und letzten Zweifel befreit.

Die Pendelausschläge sind grösser, als ich mir je träumen liess: Ich hätzte mehr ein Mittelmass erwartet, Teilwahrheiten, nicht völlige Lügen. Es waren nur Lügen, diagnostische Erfindungen, unfreundlicherweise genau die Kontraindikation dessen, was ich schulmedozinisch gebraucht hätte. Das hat mich natürlich krank gemacht und immer mehr erschöpft. Der Winter 17 war für mich Schlüsselerlebnis und im letzten Jahr bin ich hübsch durchgestartet. Ein atemberaubendes Tempo habe ich an den Tag gelegt und jetzt folgt die für mich stimmige Konsolidierung.

Den Spiegel werde ich der Schulmedizin zeigen, irgendwie. Zukunftsträchtig will ich meine Energie eingesetzt sehen. Ein Hamsterrad nach dem andern schliesse ich: Leerlauf für Behindis, ohne mich. Dieses ich stell dir Problem über Problem und du musst sie lösen, geht mir auf den Wecker, Ich bin nicht die Erzählbärin noch die Ablagestelle für verdrängte Schuldgefühle.

In der CH ist es eigentlich, gesellschaftlich nicht okay Behindis zu diskriminieren. Gängige Praxis: Es wird klar diskriminiert und um das lästige kleine Schuldgefühl loszuwerden, wird das dem Behindi gleich mit an die Birne geknallt. Dummdreist, was sonst, vom höchsten Ausbildungsgrad bis zu gar keinem identisch. Die sog. Gebildeten verstehen sich zusätzlich als Gutmenschen, ihnen bleibt total verborgen, was sie tun und wie sie denken. Alles abgespalten. Nur mit massivsten blinden Flecken bleibt ihr Weltbild stehen.

Nichtbehindert zu sein, ist die grösste Behinderung. Nichtbehindert zu sein und sich zur Bildungelite zu zählen, ist noch behinderter, weil die Selbstreflexion fehlt und es eine Unverschämtheit wäre, einen solchen Menschen Banalitäten zu lehren: Augen verbinden, Watte in die Ohren, ein Bein nicht gebrauchen dürfen, alles Kinderspiele. Ein gebildeter Mensch sollte sich solches spontan vorstellen können. Alles andere ist nur peinlich. Weil verleugnet wird und diskriminiert, bräuchten solche Menschen zuerst psychologische Vorbereitung.

Das habe ich schliesslich meiner älteren Schwester mitgeteilt; Sie und die jüngere sind ungebremst co-abhängig, eine schwere psychische Erkrankung, völlig unbehandelt aber gerade bei der Ältere, Pflegefachfrau, unreflektiert moch nur familiär, sondern auch beruflich. Die Jüngere macht nur ihre Familie verrückt und bewegt sich in verrückter Gesellschaft. Sei es so, ist mir egal.

Nicht egal ist mir, dass meine jüngere Tocher sich in diesem ungesunden Ambiente aufhält. Wäre es eine Sekte, wäre ihr Leiden anerkannt. Sind es ExponentInnen der Bernburgerei, Gnade Gott oder wie ich mit Gottes Hilfe ein langer, beschwehrlicher Befreiungsweg.

Gefunden

Endlich finde ich einen Ländervergleich, für Behindertengleichstellung:

Interessant, welche Länder in Europa nicht so oder anders diskriminieren.

Lass dich diskriminieren und falsch behandeln, der Rechtsweg ist sowieso verschlossen , zugeben tun wir das nie, aber halt einfach die Klaooe…sowas taugt nicht auf die lange Sicht, schon gar nicht ein Leben lang.

Ich hege keine Verantwortungsgefühle, einem Heimatland gegenüber, das keine solchen mir gegenüber hegt. Aushalten, erleiden MUSS ich das überhaupt nicht.

Es ist noch kein Jahr her, dass ich diese meine Blogs mir zurückerobert habe, ich wurde ständig mit unwichtigen Kommentaren zugetextet. Je weniger jmd. weiss, desto grösser die Freuheit, nun die Spielwiese kann jedeR überall haben.

Mein Weg der Erkenntnis gehört allein mir: Wann stehe ich wo ind nein, ich spiele schon lange nicht meh euer Liedchen, weil es euch so gefällt. Uch verhelfe meiner Stimme zum Durchbruch und 99.9% was gedacht wird, weiss ich schon längst. Immer das Gleiche seit 61 Jahren, originell kaum je, nur gähnende ätzende Endlosschlaufe.

Nun erkläre ich nicht mehr. Ihr müsst irgendwann irgend einen Druck spüren, wie bei der Umweltfrage: Nicht Fakten, nicht Einsicht, nur Druck verändert. Für diese Realität taugt ein humanistischer Bildungskanon nicht wirklich.

Ernährung im Club

Irgendwie sollten sich Gesellschaften Oasen gönnen können, Wohlfühloasen in ihrem Selbstverständnis.

Ernährung war in meiner Jugend sowas. Die Elterngeneration hat nach ihrem Verständnis aufgewendet, an Essen, an Zubereitung, ganz wichtig die Atmosphäre und der Wohlfühlfaktor der geladenen Gäste. Stundenlang konnte eine Tischordnung Diskutiert werden, auf dass sich x mit y und z bitte ohne w gut unterhalten.

Die kulinarische Herausforderung zumindest für mich war der Fisch und all die Wasserviecher, die ich lieber durch die Schnorchelbrill angucke als auf dem Teller traktiere, allein der Geruch. Noch als Erwachsene sollte ich essen, was auf den tisch kam, mir punkto dem, was ich nicht mag, nur ein Gräuel. Meine Meinung in den Augen derer eh irrelevant.

Heute ist das höchstkomplex: Geniessen oder möglichst nicht schuldig werden, an der Umwelt, an den Tieren, an den BäuerInnen, an den Transportwegen….. Die Ausssichtslosigkeit der x Dilemmas erinnert mich an die Schuldsituationen meiner Kindheit, nicht thematisch aber gefühlsmässig: Menschen müssen damit leben, irgendwie schuldig zu werden, dieses Gefühl aushalten zu lernen und dabei und das ist wohl die Kunst nicht krank zu werden.

Ich habe mich schon sagen hören, dass meine Unfähigkeit Gesehenes zu verarbeiten und zu stehen mich vor x klassischen Überforderungssituationen, die sonst entstehen könnten schützt: Jedes zu grosse Geschäft betrete ich schon gar nicht. Natürlich habe ich gegenstände und das nicht knapp, wie ich finde. Bloss irgendwo hat es eine Grenze, je mehr Gegenstände ich in meinem Gedächtnis haben sollte, desto grösser die Überforderung. Routinemässig finde ich Gegenstände, die ich habe, das weiss ich mit Sicherheit, nicht. So neulich die Brennpaste fürs Fondue im kleinen Wohnwagen. Suchfläche wenige m2. Suchresultat: Nicht gefunden.

Natürlich bin ich Profi im Lösen solcher Situationen und weiss mir zu helfen und tue das auch.

Also zu viele Nahrungsmittel, zu viel Auswahl, das Bedürfnis es recht zu machen nach welchen Massstäben auch immer und dann manchmal das lebensbedrohliche Scheitern.

Interessant fand ich die Aussage der Moderstorin, dass wir uns nicht mehr selbst fragen, was möchte ich essen, wozu habe ich Lust, sondern zugetextet und gedröhnt sind von irgendwelchen Expertenmeinungen.

Für alles und jedes gibt es ExpertInnen, was mir schon lange auf den Keks geht. Das eigene Leben lebt doch der bzw. die am wohlsten, wenn er bzw. sie sich selbst spürt, kennt, sich selbst hegt und pflegt mit was auch immer. Die berühmte tasse Tee kommt mir in den Sinn, das wohlig warme Bad, der Abwasch in der umgekehrten Reihenfolge.

Wenn ich jetzt den Scooter habe, habe ich mich schon gefragt, ob es nun ein Bedürfnis von mir ist, in einem Megaladen rumzufahren, in RUHE anzuschauen. Bisher ist es das nicht.

Aber gestern bin ich fröhlich durch Bern gerollt, rauf, runter, kein Gefühl der permanenten Überforderung. Ich lache fröhlich und einige Menschen lachen zurück. Gehen können, bzw, rollen ohne Gehbewegungsermüdung, welch ein Genuss.

Bei der Ernährung bin ich nicht wirklich gescheitert, nach meiner Wahrnehmung, aber bei der Wsche: Unmöglich kann ich alles sortieren und einzeln waschen. Es gibt 69° Wäsche und kühlere Wäsche und Ende der Durchsage. Auch alles trennen konnte ich nicht mehr: Mit diesem zu jenem Container und Batterien und Glühbirnen und Patronen da und dort und Kapselkaffee sowieso nie. Ich mache Kaffee nach alter Manier ohne Müllkapseln. Solch eine ultimativ unnütze und idiotische Erfindung, aber hype ist sie. Wer den Eskimos Eis verkaufen kann, hat wirtschaftlich gewonnen. Ich finde, menschliche Intelligenz könnte sich zum WOHLE der Menschen einsetzen.

Wie essen? Etwas mehr den Bauch fragen war ein Konsens. Ich wähle Menschenwohl vor Tierwohl. Solange Menschen als Laborratten hinhalten müssen, völlig ohne Krieg, sondern mittlerweilen werden Handlungen, die im Krieg noch etisches Entsetzen ausgelöst hätten, ganz selbstverständlich und flächendeckend vermute ich praktiziert, tabuisiert und fertig angerichtet ist die medizin. Folter, bzw. die Folter Folter und es ist wie eine Sucht, Opfer und TäterInnen schweigen.

Übers Essen, Umwelt und was weiss ich nicht alles, plappern ganz viele. Dort wo bleiernes Schweigen herrscht, dort geschieht das noch grössere Unrecht, namenlos, themenlos, das grosse Erschrecken. Ich habe immer gesagt, ein politischer Gefangener, hat bis in das Schrecklichste, diese Würde. Die noch grösseren Opfer sterben würdelos. Diskriminierung, die so geläufig ist, dass sie als solche nicht einmal wahrgenommen wird, die ist die grausamste, jedes Individuum wird in Einsamkeit abgehandelt. Zur Eremitin wird kein Mensch geboren.

Al-Anon lehrt zu Recht: Wenn du dich einzigartig fühlst, dann können wir dir nicht helfen.

Der Umkehrschluss gilt ebenso: Wir vereinsamen dich und daran gehst du zugrunde. -Klappt fast immer dieses Modell.

Dagegen habe ich einen Uristinkt: Ich sozialisiere mich längst nicht mehr ortho, auch nicht durch Nahrung, aber z.B. durch rote Trottoirefahrzeuge. Rot bin ich.

Wenn die Welt so hochkomplex ist und das ist sie, muss bei unzähligen Themen eine Vereinfachung her, reine Überlebensstrategie.

Gehabe versus Authenzitität

Gehabe gehört zum Menschen. Manche überzeugt es und blendet es, mich hat es weder je überzeugt und manchmal viel zu lange geblendet. Ab zwei Jahren wurde ich medizinisch gefoltert. Das hat Spuren hinterlassen. Ich wurde in meinem sozialen Umfeld nur diskriminiert. Das ging ebenso wenig spurlos vorbei. Dann wurde ich der Scham und der Schuld unterworfen: Mit 11 Jahren sollte ich mich täglich selbst medizinisch foltern. Das tat ich GsD nicht, fühlte mich voll logisch total schuldig.

Ich habe zwei 11 jährige Mädchen in meiner Haushaltung erlebt und mich still für mich gewundert über meine Eltern.

Ja, ich habe es anders gemacht und ja, sie haben beide die Möglichkeit bekommen und nein, sie wollten nicht. Je auf andere Art nicht. Aber beide wollten nicht. Eine ist in eine sog. Normalität abgetaucht. Wenn nichts anderes, soll sie NIE erwachen aus ihrem selbstverordneten Schlaf. Die andere hat sich in eine Leidenssituation katapultiert. Was soll ich der wünschen? Sie muss leiden, soll ich das gutheissen? Tue ich nicht. Sie ist auf Gehabe reingefallen, in ihrer Kindheit war sie authentisch, die andere Tochter nie.

Ob sich diese Authentizität je ihren eigenen Weg bahnen wird, weiss ich nicht. Ob es legitim ist, zuzuschauen und sich auf Machtlosigkeit zu berufen, bezweifle ich noch. Leiden vermindern, ist eines meiner Ziele. Dazu muss ich nicht in die Ferne schweifen und Gutmensch spielen. Dazu brauche ich kein CO2 versus Uran, was ich viel gefährlicher finde, rein chemisch.

Die soziale Lage der CH ist katastrophal genug. 1Mio. Menschen in Armut oder beinahe darin. Irgendwann gibt das logische Konsequenzen. Ich gehe davon aus, dass das schneller passieren wird, als der Erde die Luft ausgehen wird.

Da nützt dann alles Gehabe nichts mehr, die Macht wird dann irgendwie umgeschichtet und wenn die nächsten 68 Jahre kommen, wissen wir dann, wer rechtzeitig sein Fähnchen in den rechten Wind gesteckt hat.

Oder Trump lässt noch schneller aufräumen. Kommt der Frühling könnte Krieg kommen, ist eine Meinung.

Wie soll sich da jemand retten können, die Erde ist voll Menschen. Das denke ich schon lange: Europa war in seiner Geschichte immer mal Auswanderungsland. Nur ist nun die Erde voll besiedelt. DAS ist neu.

Mut zu Emotionen

Der logische Schluss soweit scheint zu sein, wenn ich was errreichen will, dass Gesetze Oder Verfassungsartikel neu formuliert werden. Dafür gibt es Namen, ich vermute Initiative. Um Unterschriften zu sammeln, muss ich Emotionen wecken, z. B. ärztliche Versorgung: Weg vom ArztInverdienst, wenn der bzw. die PatientIn chronifiziert werden kann, hin zum grossen ArztIngehalt, wenn die PatientInnen gesund werden und bleiben.

Welcher Neuansatz auch für Chronischkranke: Nicht nur Schulmedizin, sondern die beste Medizin für sie. Ein gesamtheitlicher Ansatz: Welche Beschwerden irgendwo im Körper haben einen Zus.hang mit Unwohlbefinden ganz anderswo im Körper. Der Darm ist ins Gespräch gekommen in den letzen Jahren als Teil des Gehirns. andere Körperfunktionen, die Leistungen erbringen, die der bzw. die Laie dem Gehirn zuschreiben würde.

Statt lebenslanger Medikamente würden PsychiatriepatientInnen ihre Traumatas verarbeiten und viele davon. fröhlich für den Rest des Lebens werden. Das Behandlungsvolumen könnte um 10er Prozente schwinden. Ich rechne mit noch 50%. Es gibt sicher organische Veränderungen, die irreversibel sind.

weil der Mensch so kompliziert ist, gibt es viele andere Spielvarianten, ob die rein defizitär sind, oder nur anders, Launen der Natur, wer weiss das schon?

Es müsste auch kommen, dass die Wertungen wegfallen: Psychiatrie dient noch immer als Entsorgung Diskriminierter. Diese Sichtweise ist in der CH auch unter Gebildeten gang und gäbe. Die meisten Menschen führen sich auf, als hätten sie sich selbst erschaffen und wären sie nicht endlich, das menschliche Leben so oder so ein tödliches Geschenk.

Das weiss schon die Bibel, z. B. Turmbau zu Babel. Al-ANon:….Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann…..

Also lautet doch die menschliche Aufgabe im Alter: Kann ich etwas ändern, mit meinen menschlich begrenzten Fähigkeiten, was zum Wohle der folgenden Generationen dienen könnte?

Genau, ich bin alt und so Gott will, sterbe irgendwie „lebenssatt“. Nicht zu dem Zeitpunkt, den mir die Schulmedizin diktiert, das gewiss nicht: Ich frage Gott, mein Körper, gemäss NT ein Tempel Gottes bestimmt, oder ich bestimme mit meinem Gehirn.

Die meisten Menschen in der CH verstehen die Schulmedizin als Gott. Nun, wäre es so, dann habe ich als Pfarrerin bis 2004 zu viele schulmedizinische und menschliche Fehler beerdigen müssen und zu viele schulmedizinische Unnötige Lebensverlängerungen: Die drei letzten Monate eines menschlichen Lebens gelten in der CH und sind es in vielen Fällen als die teuersten. Von Lebensqualität wird in der Schulmedizin kaum gesprochen. Das sind dann andere Bewegungen, die es durchaus gibt.

Der schulmedizinische Umgang mit Krebs, wenn er letal ist, ist vom Denkansatz her unbefriedigent: Alles wird kaputt gemacht, die krankhaften Zellen und gesunde vernichtet. Noch kann nicht das Immunsystem gso gestärkt werden, dass es selbst im Körper Ordnung macht.

Vielleicht geht es eines Tages hier auch so, wie bei den Buschbränden, wo uraltes Wissen neu gelernt wird, weil am effektivsten. Vielleich lernt die westliche Medizin irgendwann einen pfleglichen Umgang mit dem menschlichen Körper, statt ihn als reine Geldquelle anzuschauen und als Versuchstierchen. Das ist völlig ineffizient, weil das erarbeitete Wissen im Kleinsten nicht mit weltweitem Wissen abgeglichen wird. Wurden menschliche Erfindungen z.B vor über 100 Jahren von mindestens zwei ErfinderInnen fast zeitgleich erfunden, so werden Menschen mit Behinderungen, auch meiner an vielen Orten auf der Welt so alt wie ich und sehen sich einem Heer von unwissenden MedizinerInnen gegenüber. Auf Englisch waren schon vor 19 bis 15 Jahren Studien vorhanden, die spannend waren, informativ. Wie komme ich an neue solche Studien ran, z. B. interessiert mich das Thema: Kluge Ernährung für Menschen mit Hirnverletzungen im Alter mit verlangsamtem Stoffwechsel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6637058/

Vielleicht ist das was, allerdings sehr breit angelegt, mit vielen anderen Daten. (Das Einbetten des Links klappt gerade nicht besser.)

Falscher Ansatz

Heute fuhr ich zu einem Anwalt mit meinem neuen Elektrodreirad. Ich solle es im Treppenhaus lassen, meinte er. Leider, leider kann mein Kopf nicht antworten: „War schön, Sie kennen gelernt zu haben.“

Da warte ich Jahrzehnte für meine geeignete Gehhilfe und der Erstbeste befiehlt mir, die wider alles bessere Wissen, stehen zu lassen und ich gehorche. Was er danach behauptete, ist gemäss ersten Recherchen nicht durchwegs korrekt. Zum Glück muss ich nicht in aufwändigster Kleinstarbeit sortieren, was brauchbar ist und was definitiv nicht.

Was es bringt potentielle KlientInnen so zu behandeln, ich weiss es nicht. Was ich weiss ist, dass Menschen mit Behinderungen liebend gern mit Leerläufen beschäftigt werden, was das wem bringt, da kann ich nicht mitreden.

Vermutlich finden die andern, sie hätten ein gutes Werk getan, gratis, wie betont wurde. War es für mich überhaupt nicht, eine aufwändigste Zeitverschwendung, habe ich erlebt. Einbildung ist noch lange keine Ausbildung. Wer sich künstlich eingebildet gibt, macht sich für mich nur eins, unglaubwürdig.

Ironie des Tages: Eine stark alkoholisierte Frau soll ein Baby geboren haben, das nach drei Wochen starb, auch an Defekten. Wenn der Tod des Babies einen ursächlichen Zusammenhang hat mit dem Alkoholkonsum der Mutter, wird sie bestraft. In der CH bekommen Suchtkranke eine IV-Rente. Logischer Schluss, in der CH dürfte diese Mutter nicht bestraft werden, weil sie krank ist. Recht, Unrecht liegt im Auge des bzw. der BetrachterIn.

Alkohol kann Selbstmedikation gegen viele Krankheiten sein. Gefängnis gegen Krankheit, wem nützt das?

"Freunde" und Gutmenschen

Es gibt beliebig viele Menschen mit Behinderungen, die erfüllen sämtliche Klischees die gesellschaftlich erwartet werden:

  • Sie sind hübsch anzusehen. So ein sächliches Behindi weckt alle erwünschten Emotionen.
  • Asexuell. Behinderte Kinder, wie süss.
  • Sie zeigen Tapferkeit, ja nicht autonomes Denken.
  • Sie hinterfragen keine Therapie, insbesondere nicht schmerzhafte und gesundheitsschädigende.
  • Sie sind niedlich dumm und unselbständig.
  • Sie sind dankbar, insbesondere für übergriffiges und diskriminierend Verhalten ihrer „Freunde und Gutmenschen“. – Echt, in Friedenszeiten können diese sich kaum ausleben: Es bietet sich nur die falsch verstandene Behinderten- und Altersarbeit an. Bei den illegalen Drogen exponierten sich Fachleute ziemlich. Schulmedizin in all ihren Varianten bietet sich an, mal abgesehen von der Geburtshilfe, Chirurgie und all den anderen Interventionen, die keine DauerpatientInnen, sondern nur Gesunde produzieren. Soziale Arbeit bietet sich auch an als Herrschen-über-andere verstanden, während zuhause selbst die eigenen Kinder nur noch lachen.

Mit all den „Freunden“ kann ich gar nichts anfangen. Politisch sind sie ein Gräuel, siehe Stapi Bern. Meine ältere Schwester hat Pflegefachfrau gelernt, ihr kindliches Trauma nie verarbeitet, nur über andere ausgeschüttet, ein Berufsleben lang. Sie arbeitet im Krankförderungswesen oder wie das genau heisst. Von PsychiaterInnen hält die Volksweisheit, der Witz, wenig. Gäbe es eine Untersuchung würde mich nicht wundern, wenn sie die eifrigsten KundInnen legaler und illegaler Drogen wären.

Sparsame Staatsanwaltschaft

Unnötig zu erwähnen, dass die Staatsanwaltschaft sich weigert, die Offizialdelikte an meiner Person zu ahnden.

  • Meine Mutter ist magersüchtig. Das ist eine Sucht, aber weder Alkoholismus, noch illegale Drogen. Es wäre heute nicht legal, wenn sie mich aussetzen würde oder mich aktiv hätte ermorden wollen. Aber schädigen in der Schwangerschaft und dann per white-collar – crime eliminieren? Wen juckt das? Genau, zufällig mich und noch schlimmer meine zweite Tochter, die invalidisiert wurde, weil unpassenderweise hochbegabt.
  • Meine ältere Schwester voll co-abhängig, dreifach, nämlich auch dem behinderten Geschwister gegenüber und dessen hochbegabte Kind, darf voll legal ihre Zerstörungswut ausleben und ihre Co-abhängigkeit beruflich gestalten.
  • Die daraus resultierenden Straftaten uninteressant. Das entspricht nicht dem gegenwärtigen Wissensstand der Schulmedizin, juristisch der Generation geboren nach dem ersten Weltkrieg, noch 6 Jahre und die Rechtslage wird in meinem Fall 100 Jahre alt, entsprechend dem Geburtsjahr meines Vaters, Fürsprecher und Notar. Was er beruflich konnte, zu Unrecht eingewiesen PsychiatriepatientInnen in die unbescholtene, juristische Freiheit holen, ist heute obsolet.
  • Dass inder CH in der Psychiatrie systematisch Folterdelikte begangen werden ist bekannt, strafrechtlich gewollt irrelevant.

Solches muss per Bundesgerichtsurteil proaktiv festgehalten werden. Ich will die Rechtslage in dem Land, in das ich zufälligerweise geboren wurde, kennen. Wegschauen, nachher behaupten können, man habe es nicht gewusst, ist keine Option, weil bloss eine oberfaule Ausrede. Das hatten wir schon beliebig oft. Die Schulmedizin, absichtlich fehlinterpretiert, war schon immer willigste Helferin.

Das habe ich 60 Jahre meist nur teilbewusst mitgemacht. Nun entlassen ich mich in die Freiheit und die falsche Schulmedizin jage ich weg. Das machen sehr viele mündige Bürgerinnen. Seit Monaten gehöre ich irreversibel zu der Gruppe.

Solch eine Einstellung ist eine Teilmenge der sog. schweigend Mehrheit: Die Menschen, auch stimmberechtigten CH-Bürgerinnen durchschauen das System, insbesondere die Trägheit polit. Veränderungen und investieren ihre Zeit, Kraft und Geld in Themen, die sie lohnender finden. Ich z. B. würde gern eine Demokratie erleben können, die diesen Namen zu Recht trägt und zum Wohl der Menschen beiträgt.

Die systematische Folterung im schulmedizinisxhen Alltag wird früher oder später auffliegen und als Skandal empfunden werden. Diese dann folgende Skandalisierung ist dann gleich nochmals heuchlerisch, weil das System mehr als bekannt ist und die Systemopfer sollen bleiben, wo sie sind, unsichtbar. Wenn endlich ein Unrecht öffentlich sog. aufgearbeitet wird, sind die Opfer meistens mehrheitlich bzw. lange tot.