Gute Werke tun ist chrislich, erlaubt, keine Manie

Der Soz.arbeiter der Schmiedenzunft ist mit Foto im Internet zu finden. Wer so im Internet unterwegs ist, ist nicht anonym. Die Bernburger sind hier viel zu überheblich, fast alle sind so unterwegs, dass sie mehr als eindeutig zu identifizieren sind: Suche ich ein Foto von mir kommt per www eins bzw. viele von Alex.

Also: Weil ich gerne in der + Garage einen doppelten Expresso trinke, auch ohne Kundenauftrag, finde ich es gemütlicg den +Jungs zuzuschauen, wie sie werkeln. Nie störe ich sie bei der Arbeit, ich gucke nur zu. Automech finde ich einen spannenden Beruf. Irgendwann kaufe ich mir ein altes hübsches Cabriolet, was die +Jungs anstossen müssen, damit es in die Gänge kommt, echt filmreif halt.

Also der Besitzer dieser Garage ist dreifacher Familienvater und ich will ihm und den Seinen einen Winterurlaub im HOTEL schenken und etwas für die zukünftige Ausbildung der DREI Kleinen.

Rechne: Die Kleine ist zwei: Alle zwei Jahre 40 tausend macht 200 tausend, dann ist sie 20 Jahre alt.

Alle drei Jahre ist zu kompliziert zu rechnen.

Alle vier Jahre: 6 mal 40 Tausend, dann ist sie 22 Jahre alt, macht 240 tausend. Das ist doch ein vernünftige Unterstützung für eine Familie mit drei Kindern, dass sie nicht zu eng durchmüssen, so wie ich. Oder???

Natürlich mache ich nur Dinge, die was mit meinem Leben zu tun haben.

Flöckli bitte Vertrag aufsetzen, damit mich der Antichrist nie mehr einsperren lassen kann! Bitte, bitte, bitte Flöckli.

40 tausend sind da bescheiden. Jährlich 40 tausend sind übertrieben. Alle drei bis fünf Jahre finde ich angemessen und überhaupt nicht manisch. Gället sie Herr Antiwyss. Sie sind nur eins, ein Antichrist, auch Teufel bzw. Beelzebul etc. etc. genannt.

Kommentar verfassen