Arztgeheimnis verletzt

Der Sozialarbeiter der Zunft zu Schmieden, der nun mit jedem schlecht über mich spricht, ist soweit gegangen mein Arztgeheimnis gegenüber meinem Ex-Garagier zu verletzen.

Für die Verhandlung vor der Schlichtungsbehörde hat der Garagier einen Anwalt beigezogen, welcher ein Schriftstück verfasst hat, Basis Arztgeheimnisverletzung.

Echt, was denkt sich ein solcher Anwalt dabei: Er könnte kaum öffentlicher bekannt geben, dass er seine Schrift auf Lügen aufgebaut hat. So eingestellt muss man zuerst sein, bevor man es ist.

Für Nicht-CH-BürgerInnen Erklärung des Arztgeheimnisses: Das wird in der CH in der Regel genau eingehalten. Das geht soweit, dass Eltern die medizinischen Diagnosen ihrer eigenen, unmündigen Kindern nicht wissen dürfen.

So erstaunt es mich sehr, dass ein FREIWILLIGER BEISTAND allen Ernstes behauptet, die Oberärztin habe mit ihm über meine gesundheitlichen Details gesprochen. Ich denke, solche Gespräche hat der Ex-freiwillige-Beistand erfunden. Ich finde, schon an dem Punkt müsste das Arztgeheimnis greifen.


Es wird nie ein inhaltliches Gespräch auf Augenhöhe geben. Okay, IQ 142 ist nicht die Normalität, das sehe ich ein, trotzdem fühle ich mich frustriert.

Alle IQs unter 142, die dummdreist sind, fühlen sich berufen, mich zu korrigieren und wenn ich sie ernst nehmen will, ist da NICHTS EINFACH LAUTER NICHTS.

Kommentar verfassen