Durchschlafen lernen

Ich mache Fortschritte. Diese Nacht habe ich bis um 3 Uhr 17 durchgeschlafen. 7 Stunden am Stück, eine ansehnliche Zahl. Wie pflegten wir zu sagen: „Weiter so!“

Dank dem, dass ich hier in der Wohnung auf mich Rücksicht nehmen kann, geht es im Tempo meines Körpers vorwärts.

  • Ich kann Schrittchen für Schrittchen die Zeiten schieben, statt um 16 Uhr total erschöpft einzuschlafen bin ich bereits bei 20 Uhr. Nochmals zwei Stunden schieben und ich habe, was mir gefällt.
  • Zwischen 4 und 6 Uhr wach zu werden, ist mir egal, damit kann ich gut leben.
  • 3 Uhr, wie die BäckerInnen, ist nach meinem Geschmack noch etwas verschoben. Die Stunden bis zum Morgengrauen fliessen nicht nur schnell.

Einfach das Positive, die Fortschritte, sehen und damit meinem eigenen Körper die Türen weit aufstossen: Lieber Körper, du machst das genial und die laufende Traumaverarbeitung hilft dir, noch genialer zu werden. Irgendwann sind wir wieder das Dreamteam, das wir früher waren. Die gemeinsame Erfahrung ist in unserer Geschichte und sie glänzt irgendwo am Horizont für unsere Zukunft.

Es ist schön, sich freuen zu können und Vorfreude ist die schönste Freude. Wer das Selbstverständliche als Gnade Gottes anschaut, der bzw. die hat mehr vom Leben.

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