Wieder reiten

Heute kommt Reitordnung in mein Leben. Ich knüpfe die Fäden dort an, wo ich sie vor Jahren, meiner Gesundheit wegen, verloren habe.

Alle meine LehrerInnen wollen mich weiter unterrichten. Das ist freiwillig.

Meine WidersacherInnen sollten sich hinter die Ohren schreiben, dass sie sehr, sehr einsam sind mit ihren Ansichten über mich. Es sind immer die gleichen 10 bis 20 Menschen.

Wir haben auf der Erde mehrere Milliarden Menschen.

Die Bernburgerei ist, wie die Amis sagen „a white spot on the map“. Wer interessiert sich weltweit für BerngurgerInnens sektenartiges Verhalten? – Sorry: OBERGÄHN.


Wenn ich in den ewig gleichen Kreisen verkehre, die sich aus unerfindlichen Gründen darauf geeinigt haben, mich zu ohrfeigen, dann bekomme ich immer mehr – oh Wunder – OHRFEIGEN.*

Dagegen steht zuvorderst und zuerst meine berufliche Karriere: Als behinderte, evang.-ref. Pfarrerin wurde ich, bis auf die KonfirmandInnen, stets respektvoll behandelt.

DAS IST MIR HEUTE NOCH KORREKTUR zu all dem Mist, der mit mir gemacht wurde und über mich erzählt wird. 63 Jahre lang.

Übrigens Behauptungen werden durch Wiederholungen NIE WAHRER. Nur dümmer und dreister: Siehe Trump, Covid-LeugnerInnen und VerschwörungstheoretikerInnen. – Wahrlich eine illustre Gesellschaft.

Ich habe vor 15 Jahren und mehr meinen PsychiaterInnen gesagt, dass die Familie masslos überschätzt wird, siehe EinsiedlerInnen, aktuell Flüchtlinge. Sie sind NIE DARAUF EINGEGANGEN.

Minderheiten wurden und werden in der CH unterdrückt: Sozial Schwache, Frauen, reiche Frauen, alleinerziehende Mütter haben KEIN ANRECHT AUF EIN EXISTENZMINIMUM, Behinderte, usw. usf.

Wir alle werden nicht aufhören das Unrecht beim Namen zu nennen. Die Zukunft soll besser werden und sie kann das auch, wenn wir für unsere Rechte einstehen und kämpfen. Insofern sind meine sämtlichen politischen Ansicht Mainstream der Minderheiten, bzw. Unterdrückten. – Ich bin einmalig, aber so einmalig auch wieder NICHT.

In der Psychiatrie habe ich immer gedacht, dass politiche Gefangene zwar gefoltert werden, aber WENIGSTENS POLITISCH ernst genommen werden. Ein Riesenvorteil, finden ich. Um einen Menschen fertig zu machen gesellschaftlich, reicht die Behauptung, er spinne. Es fragt sich immer, wer genau spinnt: Cui bono?, wie wir LateinerInnen zu sagen pflegen.

Cui bono verrät verleugnete, bzw. verborgene Motive. Alles kommt irgendwann ans Tageslicht. Manchmal dauert es Jahrzehnte oder länger. Siehe Trump und VerschwörungstheoretikerInnen u. a. Stapi von Bern in Bezug auf 9/11.


Wäre ich nicht in meine unsägliche Familie geboren worden, hätte mich eine andere Familie LIEBEVOLL BEGLEITET UND ERMUTIGT MEINEN WEG ZU GEHEN.

*Frei nach Al-Anon

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