Sucht?

Wann ist ein Mensch süchtig? – Keine rhetorische Frage, sondern eine des gelebten Alltags,

Über süchtige Menschen beklagen sich zuerst die ANGEHÖRIGEN. Der bzw. die Süchtige ist noch lange integriert in der Gesellschaft und im Beruf. Nur die Gesellschaft nimmt die Angehörigen nicht Ernst, findet sie zickig, überbesorgt, die Spirale dreht sich genau in eine Richtung, abwärts.

Umgekehrt: Ein Mensch ist als süchtig angezählt. Sind das nur Behauptungen oder stimmt die Meldung?

Ich habe es einfach, ich habe 10 Jahre Intensivtraining, Selbshilfegruppe Al-Anon. Ich kann mich auf mich verlassen;

ER ist niemals so süchtig, wie über ihn behauptet wird von sog. Fachstellen mindestens drei verschiedene Berufsgattungen plappern einander nach, was vermutlich das PZM wider besseres Wissen vorgeplappert hat.

Natürlich hat ER süchtige Eigenschaften und Verhaltensweisen. Behindern sie ihn an der Bewältigung seines Alltags? -Nein, niemals.

ER versucht durch WOHLVERHALTEN insbesondere seine FINANZIELLE UNABHÄNGIGKEIT WIEDERZUERLANGEN. Wen interessiert das schon? Wider jede menschliche Vernunft beharren sowohl die Pflege wie auch seine Beiständin auf ihren Behauptungen. Vom PZM ist naturgemäss nichts anderes zu erwarten.

Noch hat ER sich nicht aufgegeben. Irgendwann könnte ER resignieren.

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