Chemische Kastration

Psychopharmakas haben teilweise den Ruf und tun es auch, chemisch zu kastrieren. Es kann jede Fleischeslust wie weggeblasen sein, Depressionen nehmen jede Lust am Sex als Krankheit in sich selbst. Männer können erektionsunfähig werden.

Während der/die Depressive weiss, dass sein Problem reversibel ist, ist die chemische Kastration logischerweise solange aktiv, wie die Medikamente eingenommen werden müssen. Gemäss der Psychiatrie viel zu oft lebenslang. Die Katastrophe für die Betroffenen kann sich jedeR MitbürgerIn über 12 Jahren lebhaft vorstellen.

Des weiteren haben Blutverdünner für Männer die unangenehme Nebenwirkung, dass ihr Blut ÜBERALL, im ganzen Körper, VERDÜNNT ist. Dann kommt das vielbesungene Viagra ins Spiel: Sex mit Sekundenpräzision, sehr, sehr unlustig. Von einem hirnverletzten Mann habe ich gelernt, dass Viagra im betroffenen Hirn unangenehme Farben produziert.

Viagra sei sexy, lehrt die Werbung. Meine Erfahrung mit Viagramännern lehrt mich: Ungefähr so sexy wie ein Sack Reis, der gerade umgefallen ist. – Teuer wie Anton und auf Kirchendeutsch: Ungeeignet.

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