Zum Analverkehr zwingen mit 62 Jahren

So ist es mir Ende Februar dieses Jahres ergangen, was mich voll logisch traumatisiert hat.

Statt dass mir als Sexualopfer geholfen wurde und das TäterInpaar zur Rechenschaft gezogen, wurde ich zum drittenmal im PZM mit FU weggesperrt.

Dort wurde ich mit HALDOL u.a. Psychopharmakas tagelang zum Filmriss gebracht. Wenn ich mich gegen sexuellen Analmissbrauch zur Wehr setze, bin ich nach CH-Gesundheits- und Rechtsverständnis NICHT TRAUMATISIERT, SONDERN MANISCH/PSYCHOTISCH.

Es gibt Gegebenheiten, die musste ich erleiden, Gott sei Dank weder gutheissen noch verstehen.

Als ich mich in Begleitung meiner äusserst kompetenten Bezugsperson an die Polizei in Aarberg wandte und traumatisiert-stotternd erzählte, wurde mir nicht geglaubt noch die Anzeige fristgerecht eingereicht. Sexualopfer brauchen viel mehr Zeit als die 3 vorgesehenen Monate, um überhaupt formulieren zu können und sich neurotypisch verständlich zu machen.

Die gelebte Realität entspricht nicht der patriarchalen Gesetzesfiktion. Das wissen sämtliche Opfer seit es sog. Rechtssprechung gibt: Immer gibt es die Gesetzgebenden, hauptsächlich weisse, alte Männer und die Opfer, hauptsächlich Frauen und andere, sämtliche Minderheiten.

Wir Behinderte repräsentieren 20% der Bevölkerung und haben einen einzigen Nationalrat, Stand 2021, heute, im Oktober, in der CH.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s