Zwischentag

Heute steht kein Termin an, ich kann tun und lassen, was ich will, solange ich die Institutionsregeln und -gesetze beachte. Schreiben wir nicht darüber, sie sind zu entmündigend.

Also ging ich auf Tour, um mit freundlichen Menschen zu quatschen, was Spass macht.

Am Samstag werde ich mit einem neuen Bewohner einkaufen gehen und am Sonntag kochen, für alle die Lust haben = Hausregel. Ich finde, dass jeder für sich kochen dürfen sollte. Aber mich fragt hier keineR.

Gestern habe ich ganz laut reklamiert, weil die Medis von meinem Hausarzt nicht abgegeben werden, ab Montag soll es klappen. Endlich, nach 10(!) Tagen, insgesamt nach mehr als einem Jahr, weil ich in der Depri mich nicht für mich einsetzen konnte. Nur zu meinem Nachteil.

Ich habe fürs Töpfern neue Rollhölzer geholt mit neuen Motiven, das macht mir mehr Spass.

So entfaltet sich der Tag zu meinem Wohlwollen und früh faltet er sich zusammen, um 21 Uhr, wenn ich grosses Glück habe erst um 22 Uhr.

Kein Wunder bin ich um 6 Uhr hellwach bei dem Tagesrythmus.

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