Den Staub abschütteln und aufstehen

Heute sollte ich vor der PZM-Psychiaterin vor Ort im Frienisberg zu einem Gespräch antraben. Ihre Einstellung mir gegenüber ähnelt der, die gewisse Menschen haben, die sich selbst klug dünken und das Gegenüber uneinsichtig und deshalb dumm. Immer geht es darum, mir einzureden, ich sei manisch gewesen, mir gehe es schlecht ohne diese wunderbaren Medikamente.

Ich lasse mich nicht zu einem Termin zitieren, den ich nicht will. Die Möchte-gern-GöttInnen-in-Weiss können ohne mich ihre gläubige Gemeinde versammeln. Für solchen Mist habe ich schlicht zu wenig Restlebenszeit. Da wird jede gelebte MInute kostbar.

Dafür habe ich mir einen Therapieplatz mit taktilem EMDR besorgt am 7. Mai.

Der telefonische Kontakt verlief gut und die Praxis hat Platz, ein gutes Zeichen. Wer Platz hat, heilt Menschen. Wer keinen Platz hat, der hütet die chronisch gemachten Schulmedizinkranken. Frau kann Menschen viel einreden, auch, dass ihre Seele lebenslang krank sein muss.

DAS hatte ich schon. Mich reut jedes so vergeudete Jahr. Es waren ca. 16, eine sehr, sehr lange Zeit. Die sind weg und ich kann nur nach vorne schauen, nicht verzagen, sondern im HEUTE leben.

Je klarer ich „JA“ und „NEIN“ formuliere, desto einfacher wird es für mich. Verständnis muss ich nur noch für meine Bedürfnisse haben, das ist aufwändig genug. Ich lasse mich von Egoisten immer kürzer übertölpeln und bin stolz auf meine Lernerfolge.

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