„Erledigt“ ein besonders befriedigendes Wort

Immer, wenn ich nicht in den schweren Depressionen bin, türmt sich die Arbeit. Logistisch muss und will ich mein Leben auf die Reihe kriegen.

Das heisst z.B. möglichst in meinen Möbeln wohnen, damit ich mich etwas wohl fühle, eine Winterjacke habe ich mir gekauft, weil es noch immer sehr kalt ist und ich draussen rauchen können will, weil ausgerechnet ein NICHTraucher Streit im Raucherstübli anzettelt.

Meine sämtlichen Medikamente sind schon beim Hausarzt, das in Rekordschnelle von nur 10 Tagen.

Stricken tue ich gegenwärtig nicht mehr für mich, ich bin am ersten Geschenkstricken, hoffentlich klappt das.

Esswaren habe ich mir eingekauft, weil ich nach einem Jahr Institutionsessen einfach Gelüste habe, die ich nun befriedigen kann. In der Confiserie Tschirren, kaufte ich die letzte kleine Souvarow-Torte, meine Lieblingstorte. Da warte ich nicht bis zu meinem Geburtstag, die geniesse ich sofort und all die Trüffes und Zuckermandeln, die ich vermutlich von meiner Grossmutter geschenkt bekam. Für eine Person alleine habe ich fürstlich eingekauft…..mmmhhhh lecker!

Aufgegleist sind viele andere Themen, ich habe alle Mails in einen Ordner gezogen und kann nun mit der Durchsicht und Triage beginnen. Mein neues Leben beginnt langsam, mit 63 Jahren habe ich es dann, hoffentlich!

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