Nächste Befreiungsstufe erreicht

Mit der Neulancierung der Traumaverarbeitung ist die nächste Befreiungsstufe erreicht. Diesmal ist es Insidertraumatherapie, ohne CP-gängige Tabus.

Wenn ich behindert bin ein Leben lang und alle andern nicht, weil ich isoliert wurde, gezielt, dann mache ich die üblichen Abstriche, weil alle andern von einer Behinderung a la CP Keinen blassen Schimmer haben.

  • Die neue Traumatherapie hat und wie.
  • Klar ist Bobaththerapie Folter.
  • Klar ist eine magersüchtige Mutter schädigend vorgeburtlich.
  • Klar spüre nur ich mich und wer das nicht berücksichtigen will, tschüss.
  • Rechtslage CH voll klar und logisch, nicht empfehlenswert.
  • Gängige Verleugnung der Diskriminierung von x Menschengruppen in der CH, klar.
  • Anwälte in der CH? Bitte einen zeigen, der anders ist.
  • Überforderung körperlich? Voll bekannt, allein ich spüre MEINEN Körper.
  • Psychiatrie in der CH, mehr als fragwürdig, klar.
  • Folterbegriff ist ziemlich identisch.
  • Traumatisierend, was traumatisiert und nicht nur die wenigen anerkannten Umstände.
  • Ziel: Nischendasein, Authentizität, Vernetzung mit Gleichen.

Das ist wohl das Gemeinste, was mit mir gemacht wurde: Isolation und neg. Rückmeldungen. In Wahrheit sind meine KritikerInnen und die Straffälligkeiten eigene psychyatrische Diagnosen, zuvorderst Co-Abhängigkeit. Wer nie an sich arbeitet, wiederholt das Ganze, reicht es an die nächste Generation als krankmachendes Verhalten weiter. Na dann Prosit.

Mein Ziel ist und war immer anders. Überhaupt nicht muss ich mich von mir irgendwann distanzieren. Ich hätte mich viel früher von krankmachenden Personen distanzieren sollen. Dachte ich meine Ex-Hausärztin sei anders, dann war das ein Irrtum. Dachte ich, ich sei so krank, wie sie behauptete, dann bin ich heute vom hintersten und letzten Zweifel befreit.

Die Pendelausschläge sind grösser, als ich mir je träumen liess: Ich hätzte mehr ein Mittelmass erwartet, Teilwahrheiten, nicht völlige Lügen. Es waren nur Lügen, diagnostische Erfindungen, unfreundlicherweise genau die Kontraindikation dessen, was ich schulmedozinisch gebraucht hätte. Das hat mich natürlich krank gemacht und immer mehr erschöpft. Der Winter 17 war für mich Schlüsselerlebnis und im letzten Jahr bin ich hübsch durchgestartet. Ein atemberaubendes Tempo habe ich an den Tag gelegt und jetzt folgt die für mich stimmige Konsolidierung.

Den Spiegel werde ich der Schulmedizin zeigen, irgendwie. Zukunftsträchtig will ich meine Energie eingesetzt sehen. Ein Hamsterrad nach dem andern schliesse ich: Leerlauf für Behindis, ohne mich. Dieses ich stell dir Problem über Problem und du musst sie lösen, geht mir auf den Wecker, Ich bin nicht die Erzählbärin noch die Ablagestelle für verdrängte Schuldgefühle.

In der CH ist es eigentlich, gesellschaftlich nicht okay Behindis zu diskriminieren. Gängige Praxis: Es wird klar diskriminiert und um das lästige kleine Schuldgefühl loszuwerden, wird das dem Behindi gleich mit an die Birne geknallt. Dummdreist, was sonst, vom höchsten Ausbildungsgrad bis zu gar keinem identisch. Die sog. Gebildeten verstehen sich zusätzlich als Gutmenschen, ihnen bleibt total verborgen, was sie tun und wie sie denken. Alles abgespalten. Nur mit massivsten blinden Flecken bleibt ihr Weltbild stehen.

Nichtbehindert zu sein, ist die grösste Behinderung. Nichtbehindert zu sein und sich zur Bildungelite zu zählen, ist noch behinderter, weil die Selbstreflexion fehlt und es eine Unverschämtheit wäre, einen solchen Menschen Banalitäten zu lehren: Augen verbinden, Watte in die Ohren, ein Bein nicht gebrauchen dürfen, alles Kinderspiele. Ein gebildeter Mensch sollte sich solches spontan vorstellen können. Alles andere ist nur peinlich. Weil verleugnet wird und diskriminiert, bräuchten solche Menschen zuerst psychologische Vorbereitung.

Das habe ich schliesslich meiner älteren Schwester mitgeteilt; Sie und die jüngere sind ungebremst co-abhängig, eine schwere psychische Erkrankung, völlig unbehandelt aber gerade bei der Ältere, Pflegefachfrau, unreflektiert moch nur familiär, sondern auch beruflich. Die Jüngere macht nur ihre Familie verrückt und bewegt sich in verrückter Gesellschaft. Sei es so, ist mir egal.

Nicht egal ist mir, dass meine jüngere Tocher sich in diesem ungesunden Ambiente aufhält. Wäre es eine Sekte, wäre ihr Leiden anerkannt. Sind es ExponentInnen der Bernburgerei, Gnade Gott oder wie ich mit Gottes Hilfe ein langer, beschwehrlicher Befreiungsweg.

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