Mut zu Emotionen

Der logische Schluss soweit scheint zu sein, wenn ich was errreichen will, dass Gesetze Oder Verfassungsartikel neu formuliert werden. Dafür gibt es Namen, ich vermute Initiative. Um Unterschriften zu sammeln, muss ich Emotionen wecken, z. B. ärztliche Versorgung: Weg vom ArztInverdienst, wenn der bzw. die PatientIn chronifiziert werden kann, hin zum grossen ArztIngehalt, wenn die PatientInnen gesund werden und bleiben.

Welcher Neuansatz auch für Chronischkranke: Nicht nur Schulmedizin, sondern die beste Medizin für sie. Ein gesamtheitlicher Ansatz: Welche Beschwerden irgendwo im Körper haben einen Zus.hang mit Unwohlbefinden ganz anderswo im Körper. Der Darm ist ins Gespräch gekommen in den letzen Jahren als Teil des Gehirns. andere Körperfunktionen, die Leistungen erbringen, die der bzw. die Laie dem Gehirn zuschreiben würde.

Statt lebenslanger Medikamente würden PsychiatriepatientInnen ihre Traumatas verarbeiten und viele davon. fröhlich für den Rest des Lebens werden. Das Behandlungsvolumen könnte um 10er Prozente schwinden. Ich rechne mit noch 50%. Es gibt sicher organische Veränderungen, die irreversibel sind.

weil der Mensch so kompliziert ist, gibt es viele andere Spielvarianten, ob die rein defizitär sind, oder nur anders, Launen der Natur, wer weiss das schon?

Es müsste auch kommen, dass die Wertungen wegfallen: Psychiatrie dient noch immer als Entsorgung Diskriminierter. Diese Sichtweise ist in der CH auch unter Gebildeten gang und gäbe. Die meisten Menschen führen sich auf, als hätten sie sich selbst erschaffen und wären sie nicht endlich, das menschliche Leben so oder so ein tödliches Geschenk.

Das weiss schon die Bibel, z. B. Turmbau zu Babel. Al-ANon:….Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann…..

Also lautet doch die menschliche Aufgabe im Alter: Kann ich etwas ändern, mit meinen menschlich begrenzten Fähigkeiten, was zum Wohle der folgenden Generationen dienen könnte?

Genau, ich bin alt und so Gott will, sterbe irgendwie „lebenssatt“. Nicht zu dem Zeitpunkt, den mir die Schulmedizin diktiert, das gewiss nicht: Ich frage Gott, mein Körper, gemäss NT ein Tempel Gottes bestimmt, oder ich bestimme mit meinem Gehirn.

Die meisten Menschen in der CH verstehen die Schulmedizin als Gott. Nun, wäre es so, dann habe ich als Pfarrerin bis 2004 zu viele schulmedizinische und menschliche Fehler beerdigen müssen und zu viele schulmedizinische Unnötige Lebensverlängerungen: Die drei letzten Monate eines menschlichen Lebens gelten in der CH und sind es in vielen Fällen als die teuersten. Von Lebensqualität wird in der Schulmedizin kaum gesprochen. Das sind dann andere Bewegungen, die es durchaus gibt.

Der schulmedizinische Umgang mit Krebs, wenn er letal ist, ist vom Denkansatz her unbefriedigent: Alles wird kaputt gemacht, die krankhaften Zellen und gesunde vernichtet. Noch kann nicht das Immunsystem gso gestärkt werden, dass es selbst im Körper Ordnung macht.

Vielleicht geht es eines Tages hier auch so, wie bei den Buschbränden, wo uraltes Wissen neu gelernt wird, weil am effektivsten. Vielleich lernt die westliche Medizin irgendwann einen pfleglichen Umgang mit dem menschlichen Körper, statt ihn als reine Geldquelle anzuschauen und als Versuchstierchen. Das ist völlig ineffizient, weil das erarbeitete Wissen im Kleinsten nicht mit weltweitem Wissen abgeglichen wird. Wurden menschliche Erfindungen z.B vor über 100 Jahren von mindestens zwei ErfinderInnen fast zeitgleich erfunden, so werden Menschen mit Behinderungen, auch meiner an vielen Orten auf der Welt so alt wie ich und sehen sich einem Heer von unwissenden MedizinerInnen gegenüber. Auf Englisch waren schon vor 19 bis 15 Jahren Studien vorhanden, die spannend waren, informativ. Wie komme ich an neue solche Studien ran, z. B. interessiert mich das Thema: Kluge Ernährung für Menschen mit Hirnverletzungen im Alter mit verlangsamtem Stoffwechsel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6637058/

Vielleicht ist das was, allerdings sehr breit angelegt, mit vielen anderen Daten. (Das Einbetten des Links klappt gerade nicht besser.)

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