"Freunde" und Gutmenschen

Es gibt beliebig viele Menschen mit Behinderungen, die erfüllen sämtliche Klischees die gesellschaftlich erwartet werden:

  • Sie sind hübsch anzusehen. So ein sächliches Behindi weckt alle erwünschten Emotionen.
  • Asexuell. Behinderte Kinder, wie süss.
  • Sie zeigen Tapferkeit, ja nicht autonomes Denken.
  • Sie hinterfragen keine Therapie, insbesondere nicht schmerzhafte und gesundheitsschädigende.
  • Sie sind niedlich dumm und unselbständig.
  • Sie sind dankbar, insbesondere für übergriffiges und diskriminierend Verhalten ihrer „Freunde und Gutmenschen“. – Echt, in Friedenszeiten können diese sich kaum ausleben: Es bietet sich nur die falsch verstandene Behinderten- und Altersarbeit an. Bei den illegalen Drogen exponierten sich Fachleute ziemlich. Schulmedizin in all ihren Varianten bietet sich an, mal abgesehen von der Geburtshilfe, Chirurgie und all den anderen Interventionen, die keine DauerpatientInnen, sondern nur Gesunde produzieren. Soziale Arbeit bietet sich auch an als Herrschen-über-andere verstanden, während zuhause selbst die eigenen Kinder nur noch lachen.

Mit all den „Freunden“ kann ich gar nichts anfangen. Politisch sind sie ein Gräuel, siehe Stapi Bern. Meine ältere Schwester hat Pflegefachfrau gelernt, ihr kindliches Trauma nie verarbeitet, nur über andere ausgeschüttet, ein Berufsleben lang. Sie arbeitet im Krankförderungswesen oder wie das genau heisst. Von PsychiaterInnen hält die Volksweisheit, der Witz, wenig. Gäbe es eine Untersuchung würde mich nicht wundern, wenn sie die eifrigsten KundInnen legaler und illegaler Drogen wären.

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