Sparsame Staatsanwaltschaft

Unnötig zu erwähnen, dass die Staatsanwaltschaft sich weigert, die Offizialdelikte an meiner Person zu ahnden.

  • Meine Mutter ist magersüchtig. Das ist eine Sucht, aber weder Alkoholismus, noch illegale Drogen. Es wäre heute nicht legal, wenn sie mich aussetzen würde oder mich aktiv hätte ermorden wollen. Aber schädigen in der Schwangerschaft und dann per white-collar – crime eliminieren? Wen juckt das? Genau, zufällig mich und noch schlimmer meine zweite Tochter, die invalidisiert wurde, weil unpassenderweise hochbegabt.
  • Meine ältere Schwester voll co-abhängig, dreifach, nämlich auch dem behinderten Geschwister gegenüber und dessen hochbegabte Kind, darf voll legal ihre Zerstörungswut ausleben und ihre Co-abhängigkeit beruflich gestalten.
  • Die daraus resultierenden Straftaten uninteressant. Das entspricht nicht dem gegenwärtigen Wissensstand der Schulmedizin, juristisch der Generation geboren nach dem ersten Weltkrieg, noch 6 Jahre und die Rechtslage wird in meinem Fall 100 Jahre alt, entsprechend dem Geburtsjahr meines Vaters, Fürsprecher und Notar. Was er beruflich konnte, zu Unrecht eingewiesen PsychiatriepatientInnen in die unbescholtene, juristische Freiheit holen, ist heute obsolet.
  • Dass inder CH in der Psychiatrie systematisch Folterdelikte begangen werden ist bekannt, strafrechtlich gewollt irrelevant.

Solches muss per Bundesgerichtsurteil proaktiv festgehalten werden. Ich will die Rechtslage in dem Land, in das ich zufälligerweise geboren wurde, kennen. Wegschauen, nachher behaupten können, man habe es nicht gewusst, ist keine Option, weil bloss eine oberfaule Ausrede. Das hatten wir schon beliebig oft. Die Schulmedizin, absichtlich fehlinterpretiert, war schon immer willigste Helferin.

Das habe ich 60 Jahre meist nur teilbewusst mitgemacht. Nun entlassen ich mich in die Freiheit und die falsche Schulmedizin jage ich weg. Das machen sehr viele mündige Bürgerinnen. Seit Monaten gehöre ich irreversibel zu der Gruppe.

Solch eine Einstellung ist eine Teilmenge der sog. schweigend Mehrheit: Die Menschen, auch stimmberechtigten CH-Bürgerinnen durchschauen das System, insbesondere die Trägheit polit. Veränderungen und investieren ihre Zeit, Kraft und Geld in Themen, die sie lohnender finden. Ich z. B. würde gern eine Demokratie erleben können, die diesen Namen zu Recht trägt und zum Wohl der Menschen beiträgt.

Die systematische Folterung im schulmedizinisxhen Alltag wird früher oder später auffliegen und als Skandal empfunden werden. Diese dann folgende Skandalisierung ist dann gleich nochmals heuchlerisch, weil das System mehr als bekannt ist und die Systemopfer sollen bleiben, wo sie sind, unsichtbar. Wenn endlich ein Unrecht öffentlich sog. aufgearbeitet wird, sind die Opfer meistens mehrheitlich bzw. lange tot.

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