Uno Menschenrechtskonvention

Also lieber nicht, viel lieber in der Schublade lassen, ja nicht hervorziehen die Diskriminierungen staatlich verordnet und staatlich gut geheissen.

Staat in der CH ist der Kanton, also in meinem Fall Bern. Im ganzen Kanton Bern sind BernburgerInnen strategisch gut verteilt und aufgestellt. DAS weiss ich auch.

Warum die Ex-Hausärztin da mitmacht, nicht Kt. Bern, DAS weiss ich noch nicht, das werde ich wissen, wenn die Zeit reif ist und sich diese Intrige aufdröselt.

Der Rechtsstaat sollte seine eigenen Gesetze einhalten, will er aber nicht. Die CH ist da keine Ausnahme, der Kt. Bern immer einer der Schlimmeren, ein Vergleich unter den Kantonen ist mir nicht bekannt. Das kommt wohl aufs Thema an.

Mein Interesseist ein Bundesgerichtsurteil zu erhalten. Das gilt in der CH was. Fällt es zu Ungunsten der Menschen mit Behinderungen aus, dann herrscht CH-weit Klarheit und endlich etwas ehrlichere Ehrlichkeit. Das Bundesgericht muss sich gelegentlich selbst korrigieren, wenn es zu zeitgeschichtlich geurteilt hat, etwas zu sehr nur den politischen Nahhorizont im Blick hatte.

Ich vergleiche immer mit dem Werdegang der Frauengleichberechtigung, die ist in der CH im Gesetz, in der Verfassung, und die Realität hinkt Jahrzehnte hinterher.

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