Stimme nochmals

Heute hatte ich keine Telefonistin zur Hand, die Hausarztpraxis hatte meine Mail für einen Arztermin einfach nicht beantwortet.

Die telefonische Katastropje war nach altem Muster. Völlig idiotisch, natürlich behindertenfeindlich und diese Praxis hat also jetzt bei der Anmeldung in der Arztpraxis Eingang gefunden.

Die Schulmedizin brauche ich juristisch, ansonsten schafft sie sich schneller selbst ab in meinem Leben, als ich zu sterben gewillt bin!

Friedlicher Lebensabend ohne Schulmedizin, das riecht nach einer prima Alternative. 🙂


Nachtrag: Mein Lerneffekt anhand der desolaten Banken u. a. Situation des letzten Jahres: Per Mail habe ich sofort gemotzt, einerseits bei meinem neuen Hausarzt per Mail und bei der Anmeldung per Mail. Mein Erfolg ist durchschlagend: Hausarzt hat die Lage geklärt. Üblicherweise kann ich alles per Mail abmachen, das war eine Datenschutzfrage ohne meine Unterschrift. Im Notfall kann ich mich sogar tel. melden OHNE BELÄSTIGT ZU WERDEN.

Fazit: Sei nie höflich, nebst dem, dass ich sowieso super wohlerzogen bin. Bei Schwierigkeiten nie etwas erklären, sondern sofort motzen. Dann klappt es. In den Medien wird dann pseudobedauert, wie rauh der Umgangston geworden sei. Klar, wenn niemand mehr höflich sein will, muss sogar ich ständig zubeissen, um mir Gehör zu verschaffen. Das entspricht heutigen normalen Gepflogenheiten und meinem elementaren Überlebenswillen. Dumm rumschreien, Populismus, alternative Fakten versus Wissenschaftlichkeit. Wie eine zu enge Eierschale lege ich nach 15 jäghrigem Wachkomma alles ab, was vorher normal war. In den 15 Jahren, die ich voll verpasst habe, hat sich viel verändert gesellschaftlich und weil ich keine Amtsperson im 1. Arbeitsmarkt mehr bin, sondern nur IV UND alt, muss ich mir neue Strategien zulegen.

schlechtester Witz: Sämtliche psychiatrischen Interventionen, ich sollte immer die andern verstehen lernen, sind total obsolet. Wer nicht nur unter die Räder kommen will, muss sehr wehrhaft sein können. Unter den rädern lauert bei mir stets ein völlig unnötiger vorzeitiger TOD. – Nein, danke. Dieses unhöfliche Todesangebot hatte ich viel zu oft und in zu verschiedenen Todesarten. selbst da habe ich das Loch gestopft: Meine Abdankung wird genau von einem Pfarrer gehalten, der weiss, was CP heisst, in- und auswendig. Die gesamte Bernburgerei kann bleiben, wo der Pferffer wächst. Im Leben hat sie mir fast nur geschadet. Nach meinem Tod soll sie nicht zur ultimativen Heuchelei aufmarschieren. Die haben Null Ahnung, wollen auch keine haben, was ich beruflich geleistet habe und leiste:

Überall brauchen Menschen unverhofft Trost ooder Bestätigung: „Wenn die SchülerIn bereit ist, kommt die Lehrerin. Es gibt Haushalte, da bin ich hochwillkommen, das Gespräch mit mir wird gesucht, meine fundierte Meinung ist hochwillkommen.

Das ist LEBEN: WILLKOMMEN SEIN! Seine Fähigkeiten anwenden dürfen und nicht irgendwers Kopftätschelfraktion sein müssen. DAS ist nur diskriminierend.

Meine Theologie ist gefragt, weil extrem fundiert, wissenschaftlich aufgestellt, authentisch und vom Leben geprüft und geschüttelt. Sie besteht aus wesentlich mehr Taten als Worten.

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