„Wir“ können unser Geld nicht essen.

„Wir“ mit den andern oder gegen die andern?

„Wir“ sollten uns intensiv mit unseren Feindbildern beschäftigen. Das setzt bereits Übermenschliches voraus:

Alle Menschen haben, oh Wunder, ein menschliches Gehirn, gemäss neuster Neurologie sitzt das NICHT nur im Kopf. Kann jedeR selbst googeln, ich bin nicht die Erklärbärin.

Irgendwo, irgendwie haben oder produzieren Menschen Emotionen. Für die meisten von uns ist hier bereits das Ende der Fahnenstange erreicht, sie sind ihren Emotionen hilflos ausgeliefert, insbesondere ihren Trieben, am meisten zu reden gibt die menschliche Sexualität.

Keine Gemeinschaft ist möglich, wenn alle nur Ihres ausleben wollen, schon ab zwei Menschen auf der Erde muss der Umgang mit dem „wir“ thematisiert werden. Zuerst warn wir Jäger und Sammler. Z.B. die biblische Geschichte Kain und Abel thematisiert die Schwierigkeit, wenn es sesshafte Menschen gibt und nicht sesshafte, eine Jäger- und Sammlergesellschaft versus Landwirtschaft. Weiter sind wir nach über 3000 Jahren Schrift noch immer nicht. Der Konflikt diktiert die Schwierigkeiten Okzident versus Orient.

Das ist immer mit beliebig vielen Fachleuten und noch mehr Falschinformationen publikumswirksam inszenierbar.

Wir, Westen, mehrheitlich sesshaft. Wie lange noch bis genau diese Kultur untergeht, weil sie nur national aufgestellt und nur national denkend die ganze Erde kaputt gewirtschaftet hat. Wir haben noch wieviel Zeit uns zu ändern, hoffentlich zu bessern?

Wieviele Menschen können und wollen Verantwortung übernehmen?

  • Sie müssen über ihre eigenen Emotionen hinauswachsen.
  • Sie müssen, biblisch geschrieben, Visionen haben. Sie müssen mehr wissen und können als die andern.
  • Sie müssen im guten Sinn des Wortes EgoistInnen sein, auch für die, die blindlings dem Zeitgeist nachlaufen, wie fern der Abgrund ist, wer wagt das zu sagen, voraus zu wissen?
  • Sie müssen verhindern können, dass eine Kaputtmachungsart, z. B. CO2 gegen Atommüll, was chemisch immense Langzeitfolgen hat, ausgespielt wird.
  • Sie müssen Universalblick haben, umfassend, alles und nicht nur ein Blickwinkel.

In der aus meiner Sicht Jugend sehe ich Ansätze, z. B. die Kapitänin, die mit einem Flüchtlingsschiff in einen Hafen einläuft gemäss Seenotrecht und, wen wunderts, verhaftet wird. Sie schafft den Spagat von der Umwelt zu den Menschen.

Wo noch? Wer noch, ich suche und suche….

Nach jüngerer Geschichte muss frau GB im Auge behalten, ab und zu kommen von dort zukunftswirksame Impulse. Die Frauen in Frankreich sind oft einen Schritt voraus.

Impulse erwarte ich evtl. vom Orient, uralte Kultur, dem Westen haushoch überlegen, gut ich lese gern die Bibel, keine westliche Literatur.

Die Minderheiten weltweit sind immer gut für hervorragende Leistungen, diesen ANDEREN Blickwinkel.

Frauen, wenn sie nicht total vermännlicht sind, um sich mit ihren Berufszielen durchzusetzen. Es wird gelehrt, dass GEMISCHTE Teams die innovativsten sind. War das nicht von Anfang an so, dass es weder einer noch eine alleine kann? Warum wurde das im Westen, in der Christenheit so total vergessen für 2 Jahrtausend???

Judentum und Islam haben andere Gesellschaftsmodelle. Schamanismus, Buddhismus auch. Problematisch ist oben und unten, die vermeintliche menschliche Vorherrschaft der Oberen, die geschichtlich immer auf Zeit, also begrenzt war, üblicherweise im Krieg oder Frieden beendet wird.

Warum wiederholen wir das und lernen nichts draus? Nach dem ll. WK wollte insbesondere Europa ein neues, anderes, gemeinschaftliches Modell, was sich nicht durchzusetzen scheint. Kann der Mensch nicht über das Modell „Erschaffen-vernichten“ hinauswachsen?

Wissenschaft, bloss welche? Für jedes Forschungsresultat gibt es Gegenresultate.

Und immer die Frage, was ist Zeitgeist, was ist Angstmacherei und wo liegt der bzw. die Wege? Hinterher erst, haben es alle kommen sehen. Hinterher werde auch ich klug sein.

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