Fremdwahrnehmung – Selbstwahrnehmung

Menschen um mich haben mich je schlimmer mein unbehandeltes kPTBS wurde, desto katastrophaler wahrgenommen. Es war in der Aussenwahrnehmung immer schlimmer.

Sämtliche die mich moralin-sauer längst in die Pfanne gehauen haben, wussten, das ich mit fortschreitender Zeit sämtliche falsche psychiatrische Behandlungen pflichtbewusstenstens wahrgenommen hatte.

Meine Einstellung immer offen, um zu lernen, was ich allenfalls brauchen könnte.

Sämtliche verordneten Pillen habe ich sog. freiwillig, im PZM zwangsverordnet eingenommen, minutiös pflichtbewusst.

ALLE HABEN GESEHEN, DASS ES NICHTS GENÜTZT HAT, IM GEGENTEIL, ES WURDE IMMER SCHLIMMER.

Das hat genau einen HAUPTGRUND: Ich wurde nie, nicht ein einziges Mal ernst genommen.

Als Psychiatriepatientin bin ich auch von Fachpersonen nur diskriminiert: Banal geschrieben: Die spinnt, die ist lästig, die quatscht ohne Unterbruch, LAHMLEGEN CHEMISCH. Und Unrecht tun, mir im weniger schlimmeren Fall finanziell zu Leibe rücken.

Kein Einziger, nicht Eine hat für mich gesagt: Sie macht alle Behandlungen über pflichtbewusst, es nützt nichts, die Diagnosen müssen falsch sein, weil sie bringt alle Begabungen mit, heil(er) zu werden.

Zum x-ten Mal: die moderne, heute schulmedizinisch in der CH anerkannte Traumatherapie wurde 1987 erfunden, hat logisch einige Jahre gebraucht, um sie zu etablieren: Nach meiner Info ist spätestens 2006 zu nennen der Anerkennung in der CH. – 2 Jahre, genau ZWEI Jahre, nach meinem Umzug Bodensee-Rüfenacht.

Es muss zu vielen, sadistischen Menschen nur Spass gemacht haben, mich leiden zu sehen UND MICH ZUSÄTZLICH ZU TRAUMATISIEREN!!!!

Nie war es wertneutral, nein, ich sollte immer noch mehr zum Sündenbock gemacht werden, bis ich den Schlüssel zu meinem Antileiden fand, jetzt hinstehe und laut und vernehmlich verkünde: „So nicht mit mir und so nicht mit allen andern kPTBS Betroffenen, die wie ich nur, ausschliesslich Falschdiagnosen in der CH bekommen.“

Wer sich an mir bedient hat, ist als strafrechtlich relevant zu betrachten, ich als Opfer kklage an, die CH-Gesellschaft kann die obligate Unschuldsvermutung murmelm. In meiner Sicht sind es KZ Folterer. Im harmlosesten Fall geht es immer um mein Geld, im Normalfall um meinen völlig unnötigen, viel zu frühen Tod, gleichbedeutend aus Sicht meiner GegnerInnen mit ultimativer Versenkung in einer Institution, früher nur psychiatrisch, seit ich alt geworden bin auch Altersheim, dann bin ich in ihren Augen altersdement.

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