Ein gutes Gewissen…

… ist ein gutes Ruhekissen. – So wurde ich erzogen, so habe ich gelebt und so verkündet es, nein, nicht das Christentum, sondern das Judentum, das AT: Hiob war vor GOTT gerecht, während ihn seine „Freunde“ nur niedermachten.

Allse ist relativ, kommt auf den jeweiligen Standpunkt an.

Mein Vater hat mich gelehrt, nie mündlichen Zeugenaussagen zu trauen. Schriftliches ist vor CH-Ämtern zugelassen.

Recht haben und Recht bekommen sind immer zwei Paar Schuhe. Um Nicht-Aktenkundliches streite ich schon gar nicht. Das ist vielleicht geschehen, jedeR kann seine Emotionen dazu haben, juristisch ist das irrelevant, weil Privatsache.

So langsam bewege ich mich juristisch vorwärts. So langsam bin ich nicht mehr nur die Letzte der Letzten. Seit 2012 www-Blogs sind schriftlicher Tatbeweis meines allmählichen Erkennens.

Irgendwelche behaupten schon in meinen Schuhen schneller vorwärts gelaufen zu sein. Soso….. die überwiegende Mehrzahl von denen ist im Unterschied zu mir nicht hochbegabt, meine Schuhe an ihrer Stelle würden das Gesamtpaket Behinderungen und meine Sozialisation umfassen, ohne meinen IQ. Welch ein Schlamassel, welch viel zu frühzeitiger Tod!!!

Und wenn sie areligiös gewesen wären, woher wäre ihr Empowerment gekommen?

Meine vermeintliche Langsamkeit ist:

  1. CP vorgeburtlich
  2. Sozialisation als Bernburgertochter mit all den Tabus die 1958ff geherrscht haben, zu viele sind heute 2019 in den Kreisen immer noch nicht überwunden.

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https://www.srf.ch/sendungen/dok

Sendung zum Baukartell Graubünden, Adam Quadroni

Anderes Thema, die menschlichen Reaktionen, ob Baugründen oder Bernburger, KaPo Bern, Schulmedizin und Psychiatrie gleich bzw. ich kam sowas von unter die Räder der Schulmedizin und genau sie ist ein Haupziel meiner Offizialdeliktanlage neben den betroffenen BernburgerInnen und ihren Trittbrettfahrerinnen.

Dank IV kann man mich finanziell nicht mehr ruinieren. Den Verlust Arbeit verdanke ich meiner zweiten Tochter und ihren strafrechtlich relevanten Lügen. Hätte ich das damals gewusst, ab welchem Alter Kinder in der CH unterscheiden können MÜSSEN, wäre ich heute im ersten Arbeitsmarkt tätig.

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