Verleugnete Wahrheit

Die Wahrheit kann der CH als Gesellschaft ins Gesicht starren und sie setzt alle ihre Energie dahinein, wegzuschauen.

Sie kann ohrenbetäubenden Lärm machen, die Ohren werden verstopft, man läuft weg.

Irgendwann, insbesondere in den alten und dementen Tagen, da hat es dann jedEn, mehr oder weniger. Das sog. letzte Tabu, flimmert als Kitschreklame seit Wochen über meinen TV-Bildschirm.

Da kriegen HinguckerInnen wie ich nur eines, grösste Augen.

Welche Tabus in der CH alles herrschen, unglaublich viele:

  • Der Gehirnwäsche wurden wir unterzogen, bevor wir uns im entferntesten eine Meinung bilden konnten, politisch, sozial-politisch, religiös, Frauenrolle, sogar das zukünftige Sexleben wurde als weibliche Schauspielrolle definiert, sog. Anstandsregeln bis zum Ekzess als unrealistisch wichtig tabuisiert, geringste Bewegungsfehler waren katastrophal.
  • Als Pfarrrin erfuhr ich Horizonterweiterung: Die CH kennt offiziell keine Kasten. Interessant, dass sich in der CH jede gesellschaftliche Gruppe eigene Gruppenregeln zulegt, die sie genaustens von anderen Gruppen unterscheidet: Bauern, Handwerker, Kravatte und sog. Intelligenz, Titelträger…selten -Innen. Tabu Intelligenz: Wie wenn sich Intelligenz an irgendwelche Titel klammern würde, im Gegenteil: Kreativität, neues Denken, Innovation, KünstlerInnen lässt sich nicht in Hochschulrähmchen pressen. Weil der Zeit voraus, sind diese absolut wichtigen menschlichen Aktivitäten der Masse fremd, an den gesellschaftlichen Rand gedrängt, auch in der CH verfolgt.
  • Die sog. Meinungsfreiheit sollte Meinungsmache heissen: Seinen eigenen Standpunkt darstellen, klar, das liest sich super. Bloss, die Ideologien sind verheerend, die natürlich undeklariert dahinterstecken. Wie soll einE ZuhörerIn sich eine sog. eigene Meinung bilden können? Für Fachgebiete, die frau selbst studiert hat, kein Problem, aber bald einmal schon, weil schlicht das Fachwissen fehlt und dann ist absolut tabuisiert, wie die sog. freie Meinungsbildung zu erfolgen hat: Wer ruhig, gefasst, argumentativ überzeugend sich formulieren kann, der….. bzw. die…..wird wohl Recht haben. Falsch. Wer schreit, weil er leidet, der hat Recht, weil er klar signalisiert, dass sein Menschsein ihr bzw. ihm sehr präsent ist, was das FÜHLEN DIE EIGENWAHRNEHMUNG ANGEHT, er bzw. sie ganz bei sich ist und so voll authentisch nun leider nicht anders kann, als schreien MUSS.* Leider, leider ist Schreien gesellschaftlich voll tabuisiert, also total out: Schreien = Unrecht haben.

*Wer sich so artikuliert, der kann auf ein gravierendes Suchtproblem hinweisen. Eine viel zu gestresste keifende Ehefrau und x-mal hat der Ehemann, LebenspartnerIn ein Suchtproblem. Sie ist voll zu Recht beunruhigt und gestresst, ganz einfach weil sie RECHT hat.

Kindliche Ermahnungen an die Adresse Erwachsener, Überbesorgtheit. Das Angehörige signalisiert in der Regel als erstes, während der bzw. die Süchtige voll akzeptiert im Mittelpunkt als guter Kumpel steht. Seine Schwäche ist beliebtes Einfallstor fürs Ausnützen


Hier kann man nur wenige Jahrzehnte zurück gehen, altes Bild- und Tonmaterial anschauen und jedenfalls mir springt die Verengung der zeitgenössischen Wahrnehmung sofort ins Auge. Mit etwas historischem Abstand ist es viel leichter zu wissen, was sich bewährt hat und was nicht. Bloss für die Gegenwart und Zukunft ist das eine sehr schwierige Entscheidung: Selbst mit grösster Bedachtsamkeit, wenn Wesentliches nicht vorausgeahnt werden kann, dann muss man schleunigstens seine Meinung ändern und kann nicht einmal langsam. Bsp: 2013 wurde in der CH versucht, die Vormundschaftsbehörden zu professionalisieren. Auch ich dachte, dass es eine Verbesserung werden würde. Was ich nicht bedachte, war, dass es egal ist, wer welche Profession hat, weil einzig und allein der Charakter entscheidet, ob jmd. Macht, die er bzw. sie erhält NICHT missbraucht. Die ganze CH ist mit der KESB nur auf die Nase gefallen, wir haben einen sozialen Überwachungsstaat geschaffen, wir haben missgünstigen ZitgenossInnen Werkzeuge in die Hand gegeben, die unkorrigierbar sind, weil der Amstschimmel so gerne wiehert und wiehert und…… Dazu kommen nun nicht im kleinen, sondern im grossen Stil die Vernichtung von Existenzen, in der CH immer beliebt der Hochbegabung. Grauenhaft.

Wer innovativ RECHT hat, der wird existentiell vernichtet. Gerade läuft die Aufarbeitung des Falls Baukartell Graubünden. Wer will wissen, was sog. privat war, wenn er nicht selbst dabei war. Genial simpel die gestrige Medienberichterstattung: Wie zus. bzw. getrennt von seiner Familie lief der Baukartellfall ab. Unbestritten sind die Fakten, dass es Preisabsprachen gab, dass genau eine Person dagegen antrat, voll unter die Räder kam und das hat rein gar nichts zu tun mit seinem familiären Umfeld: Irrwitzige Arbeitsbelastung und in der sog. Freizeit liebe kleine heile Welt? Wie soll das menschenmöglich sein? Ich jedenfalls habe nicht zwei Leben, ein berufliches und ein privates. Ich bin eins mit verschiedenen Facetten und versuche wie eine Jongleurin alle Bällchen gekonnt zu werfen und zu fangen. Das Bild vom „unter einen Hut bringen“ gefällt mir auch.

Whistleblowing ist in der CH auch tabu, aber Unrecht tun und sich hoffentlich nicht erwischen lassen, DAS ist voll akzeptiert. Wenn alle das Gleiche denken und tun, dann ist es doch okay oder nicht?

Und wenn alle Unrecht auf eineN werfen, dann, spätestens dann geht doch er oder sie unter oder nicht?

Nützt alles nichts, dann KaPo, in dem Fall Graubünden, Polizeigewalt und Verpsychiatrisierung. (Die KaPo braucht manchmal 6 Polizei gegen EINE einzige unbewaffnete Frau. War gerade Unterbeschäftigung oder was?

Eine PUK wurde eingesetzt und pukt nun munter oder was auch immer rum. Es sind laut Medien KaPo-Fehler zu bemängeln. Nein, das war nun echt mutig, gegen Tabus ein bisschen hinzublinzeln.

Zufällig, rein zufällig kenne ich die Situation der Gewalt der KaPo bei NULL psychiatrischer Diagnose ausgeliefert zu sein. Klar wollte ich die mir, überrascht und überfordert, wie ich in der Akutsituation war, vom Leib halten. Klar war ich sofort das Arsch, rein formal. Das RECHT steht bewiesen oder unbewiesen durch ein Strafverfahren genau eins, auf meiner Seite. Keine KaPo ist im entferntesten ausgebildet, für was sie sich einbildet, entscheiden zu können. DAS SIND SYSTEMFEHLER UND HAT SEHR VIEL MIT DER RAFFGIER SOWOHL DER KaPo als auch der Schulmedizin zu tun. Würde per Gesetz denen die goldenen Kälber entzogen, dann müssten diese sich nach echter ARBEIT umschauen. Der Goldesel Schulmedizin kann völlig ohne Verluste gesundgeschrumpft werden. Bei der KaPo habe ich nicht die Fachkompetenz, dort denke ich eher an politisches Versagen und völlig falsche Ausbildungsaspekte: Polizei MUSS GEWALT UND BEHINDERUNGEN UNTERSCHEIDEN KÖNNEN IN IHRER TRIAGE. Sie sollte akustische Worte VERSTEHEN, DEN INFORMATIONSGEHALT AUFNEHMEN ODER NACHFRAGEN.

Eine Polizei, die aburteilt völlig ohne Fachkompetenz verdient keine Bevölkerung, die kooperiert. Mündige BürgerInnen sind absolut fähig zu beurteilen, ob eine Polizei ihren Namen verdient oder nicht. Da liegt viel zu viel im Argen. Und die Polizeifehler sind immer die gleichen, das Polizeiversagen systemimmanent. – Wäre es nicht so arbeitsaufwändig für ihre Opfer, wäre es satirereif. Aber auch das ist tabu: Polizei, ihr seid gerade……….iiiihhhhh… Polizeiopferformfehler.

Polizeiopfer Formfehler und es gibt polizeiliche Konsequenzen sofort. Dass die Polizei vorgängig übergriffig war, überhaupt nicht zugehört hat, keine Ahnung von einer CP hat, selbst eine psychiatrische Diagnose völlig arztlos erfindet, das kann dann zwar angeklagt werden, wird aber jahrelang schbladisiert.

Ich schreibe es gern zum x-ten mal: Wäre ich straffällig geworden, hätte ich seit genau Mai 2017 einEn verteidigerIn. Will ich strafanklagen haben alle einen anderen Arbeitsschwerpunkt, Opferstellen finden kein klassisches Handlungsmuster.

Genau EIN Anwalt hat mir korrekte Antwort gegeben: Interesse, dann die involvierten Parteien prüfen und dann Befangenheit resp. Interessenkonflikt wie immer das in der juristischen Fachsprache heissen mag.

Am schlimmsten sind die Behindertenanwälte: Die empfehlen sich gegenseitig in einem end- und erfolgslosen Ringelreihen. Die sind nur da, um teilweise vom BSV finanziert zu werden und Menschen mit Behinderungen zu lehren: Schnauze zu. So Kleinstreitigkeiten z. B. mit der IV, immer im vorgesehenen Rahmen, wenn die Sachlage bekannt und glasklar ist und natürlich der Aufwand gering, ja dann vielleicht, dann evtl., wenn da nicht die chronische Überlastung wäre!

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