Segregation in der CH

Bei Sportfans gibt es erstaunliche Unterschiede:

  • Im Tennis benimmt man sich. Null Randale
  • Snooker ebenso.

Die CH aber frönt als Nation dem Fussball im Sommer, dem Eishockey im Winter. Seit diesem Jahrtausend oder knapp vorher, gibt es Fanzüge zu den betreffenden Spielen, wenn sie, Achtung Segregation, ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Ich verstehe wohl wieder alles falsch: Wäre ich Fusballfan, was Gott verhüten möge, könnte ich in einen sog. Fanzug steigen, was ich eh nicht kann, mich sinnlos zudröhnen, was ich noch nie wollte, 15 Jahre Wachkomma sind vergeudete 15 Jahre, und dann ein bisschen 1. August feiern. Gott weiss, was Pyros sind, ich kenne bengalische Streichhölzer oder postmodern leuchtende Handys.

Die Randale, bezahlen wir dummen SteuerzahlerInnen, samt Polizeiaufgebot mit den Kleintransporter, die ich fliehe, sobald ich sie von weitestem sichte.

Segregation gab es schon viel früher in anderem Kontext.

Die Bankrotterklärung der gesamten CH Politik und Gesellschaft vor Nicht-Anstand sucht ihresgleichen.

Ich kenne KEINEN GESCHICHTLICHEN VERGLEICH.

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