ICH eigne mich nicht zur Sklavenarbeiterin

Diese Geschichte ist uralt, reicht bis zur engültigen Diagnose miner CP im Jahr 1960, leider für mich damals dem Gründungsjahr der IV. In dieser nur fortschrittsgläubigen Wirtschaftswunderzeit wurde nicht nur ich, sondern wir alle, CPs, Polios, wie auc-immer-nicht Orthos gesamthaft erfasst, dieses optisch unangenehme Bild, nicht so desolat wie die offene Drogenszene der CH später, aber das Orthoauge nur störend, wir wurden nicht auf für uns nützliche Bewegungen getrimmt, sondern auf GESELLSCHAFTSFÄHIGE.

Wer zu unortho war, zu aufwändig in der Pflege kam ab ins Heim im schönen Grünen. Dort entfaltete sich das, was immer passiert, wenn perfekte Opfer potentiellen TäterInnen ausgeliefert wurden und selbst under den Kindern waren Kinder NIE sicher. Sex sells, mehr Sackgeld ist unter kleinen RechnerInnen Handelsgut, körperliche Überlegenheit, was auch immer.

Staatlich waren die Heime, die ich ambulant nur kenne. Wenigstens keine religiöse Scheinheiligkeit. Wer denkt nur religiöse Menschen würden strafbar, der unterschätzt wie immer die Phantasie der Menschen. Wie immer verstecken sich die schwarzenn Schafe geschickt unter den weissen und den Behinderungen der Kleinen: Geistig behindert, nicht sprachfähig, so das ideale sexuelle Opfer.

Wir alle im oder ausserhalb der Institutionen wurden schwerst traumatisiert. Uns selbst überlassen, zeugen unsere jeweiligen Biographien, wie wir damit zurande kamen. Wenige Skripte haben es bis zur Veröffentlichung geschafft. Anne Frank hat ihr Tagebuch nicht veröffentlicht, das wurde später berühmt. Ihr früher Tod zeugt von der Gnade des frühen Todes für Orthos NUR ERSCHRECKEN. Irrational wie sie nun mal sind, werden ihre Emotionen in einem Endloslaufspiel wiederholt, reaktiviert und irgendwo klingeln wie immer die Kassen.

Wenn die Botschaft von Anne Franks Buch ist, NIE WIEDER, dann ist unsere Botschaft ebenso: Nie wieder sollen CPs ein Leben lang leiden müssen, nur weil ihre Eltern UND IHRE GESCHWISTER NICHT MIT EINEM CP UMGEHEN KÖNNEN.

Ich habe keine Statistik gemacht, aber aus dem was ich weiss, schätze ich die Chancen auf 50 50. Wir Mädchen waren der tabuisierten Sexgier unserer Vater und älteren Vrüder ausgeliefert. Mein Vater ist und das rechne ich ihm sehr hoch an, durch und durch ein Ehrenmann, hat nie, überhaupt nie mich auch nur sexgierig angeschaut. Ich hatte ein immenses Glück, bei all seinen Schwächen ihn zum Vater zu haben. Ich hatte keine Brüder, nur ein Cousin war älter. Total sauber auch er. Er hat uns mit Alk.resten an Weihnachten zum giggeln gebracht, weiter gingen seine Bubenstreiche nie. Der Altersunterschied war zu gross, mindestens eine Kindergeneration, was 6 Jahren entspricht lag dazwischen.

Aber in die Sklavenarbeit steckte mich meine Mutter, meine Geschwister, mein erster Ehemann, bei meinem zweiten habe ich mich bereits gewehrt, meine beiden Kinder, die nützten meinen Status, alleinerziehend nur aus, danach, sogar überlappend, wir scheiben mein Schicksalsjahr 2004 schlug die Schulmedizin zu, die mir Rollstühle verweigerte, dafür Psychopharmakas mir einflösste, selbstherrlich und völlig selbstunkritisc. Die Schulmedizin hat mit wenigen Ausnahmen, das was sie so gern anderen anhängt: EINE NARZISTISCHE STÖRUNG, IRREVERSIBEL, weil noch gesellschaftlich erduldet.

In D wird im öffentlichen TV bereits am medizin. Goldesel gesägt. D ist nicht mehr bereit, den Mammon zur Verfügung zu stellen: Menschliche Angst versus nur Raffgier. Ausnahme wie immer die Chirurgie, die nicht zu operierende Knies erfindet, sondern Brüche, Fehler, Kaputtes heilt, operativ wieder zum Laufen bringt, klassisches Gebiet: Herz. Selbst sie schiesst übers Ziel hinaus, sie hat den Organhandel erfunden und drückt auf das schlechte Gewissen aller Lebenden, die NICHT ein Organbuffet werden wollen nach ihrem Hirntod, sondern als ganze Leichen verbrannt bzw. beerdigt. Die Ethik bleibt hier nur auf der Strecke. Menschen hat es genug auf Erden. Geburtsgebrechen, Geburtskrankheiten, seltene Krankheiten sind zu behandeln. Zu frühe Tode gibt es immer, insbesondere wenn 60 Jährige als jugendlich jungbehauptet werden. Sind sie nicht, sie sind am Lebensabend spätestens dann angelangt.

Die eigenen Kleinen flügge, das ist die Aufgabe. Mit meinem zweiten Kind, mein Gebäralter 34 Jahr,e war ich spät dran. Heute werden uralten Frauen Embryos eingepflanzt, wie wenn die Schulmedizin ihre zukünftigen kleinen PatientInnen züchten wollte. Irrsinn, psychiatriereif. Narzistische Störung total.

Man lese einmal die gängigen Empfehlungen zur Kindererziehung, diese absolut unerreichbaren Massstäbe in der CH immer noch fast aussschliesslich die Mütter betreffend und vergleiche mit meiner Kindergeneration, den lebenden Produkten zunehmend lascher Kindererziehunfg, meine zweite Tochter hat mich im zarten Alter von 14 Jahren per Lüge fast ins Jenseits katapultiert und ihre Opferinszenierung ist perfekt.

Opfer war sie nie. Ich habe ihr immer, eine Kindheit lang, neutrale Bezugspersonen zu Verfügung gestellt, sie hingefahren, die Rechnungen beglichen, you name it.

Gelernt hat sie, wie sie mich ins Grab bringen kann, ohne sich selbst die Hände schmutzig machen zu müssen. Nicht beachtet hat sie, dass in der CH Kinder ab 10 Jahren unterscheiden lkönnen müssen tzw. Wahrheit und Lüge. DAS werde ich ihr hoffentlich noch beibringen können, damit sie einen Bezug zur Realität bekommt, mit 27 Jahren mehr als dringend.

Scheidungskinder als ultimative Katastrophe? Nein, in der CH ist ARMUT eine Katastrophe, Hunger, Obdachlosigkeit, Geburtsgebrechen, traumatas, die schulmed. nicht behandelt werden. Menschen sind stark, unerfüllte Wünsche, Prüfungen sind dazu da, diese Stärke zu verfestigen. Das andere ist Blabla, die Psychiatrie lechzt nach PatientInnen. Vor der Psychiatrie haben Menschen auf der Erde überlebt und fröhlich gelebt. Nach dem Zeitalter der Psychiatrie wird man sich den Buckel halten vor Lachen über deren Dimensionen und Fehlbehandlungen.

Spöttische Frage: Wieviele Hungrige könnte man allein von deren Löhnen futtern und die Wasserverschmutzung wäre wesentlich geringer, wenn nur NOT WENDENDE PSYCHOPHARMAKAS verabreicht werden dürften und nicht Psychopharmakas als WachkommaDROGEN. Wer schweigen muss chemisch, motzt weniger.

Ändert nichts an sämtlichen Straftaten, die im Kt. Bern in sämtlichen Psychiatrien, die ich von innen kenne, begangen wurden und bestimmt noch werden.

Vgl. wie immer Folterartikel bei Wiki: Chemie wird zur Folterung gezielt eingesetzt. Die gleiche Chemie wird zur Folterung gezielt in Psychiatrien eingesetzt. Nur weil das Bett weicher ist und das Essen besser, ändert das nichts, aber auch gar nichts an der Chemie, die eingesetzt wird. Das Abwasser ist in der Schweiz von legalen und nicht legalen Drogen erschreckend verunreinigt. Ich fordere hier zum Wohl aller Menschen einen drastischen Stopp und UMWELTSCHUTZ.


Damit erübrigt sich die politische Frage, ob Kokain zu legalisieren ist. Wer anderes glaubt, dem empfehle ich einen Aufenthalt im PZM, nein, nicht auf einer niedlichen Station, sondern im Psychosehaus P, sog. OFFENE Station. Schnelllernende erledigen den Lerneffekt in Windeseile, andere brauchen länger. Immer als schützender Schirm die, ich vermute teilweise nur offiziell zur Schau getragene Kritiklosigkeit ALLER Angestellten.

Z.B. ein Arzt, der in meinem Ärzteteam ist, wurde nicht Psychiater, weil er, wie ich die verhängnisvollen Abläufe beim ersten Kontakt mit genau dem PZM durchschaut hat. Er hat sein Interessenfeld geändert und ist auf seinem Gebiet nur eins: GROSSARTIG.

Die Bedingungen der Selektion kanalisieren die Auswahl der BewerberInnen. An dem Punkt sind sämtliche Psychiatriewitze mehr als willkommen.


Ich konsumiere z. B. Kokain und alles andere ausschliesslich rezikliert im Trinkwasser. Ist mir das Antibiotika der Zwiebeln willkommen, ist mir die Qualität des CH-Trinkwassers nur eins, unwillkommen. Gilt analog für alle Chemie auch Pestizide, die in den Trinkwasserumlauf kommen: Die sind nicht weg, die kurven nicht im Weltall, die kommen per Niederschläge zurück auf die Erde. Der Fischbestand und siehe Antibabypille, ihre Geschlechtsorgane, erzählen die Geschichte der menschlichen Selbstüberschätzung. Alles ist bekannt, wer ist schneller: Die geöffnete Büchse der Pandora oder die UmweltbewahrerInnen mit massentauglich gewordenen Argumenten und frühzeitiger Warnung?

Als Pfarrerin ist mir bekannt, das schulmedizin. verstrahlte Leichen als Sondermüll, in strahlenabschirmenden Särgen auf menschlichen Friedhöfen begraben werden. JedeR kann selbst nachdenken, welche elementaren menschlichen Bedürfnisse allein an dem winzig kleinen Brennpunkt aufeinander prallen. Moderne Schulmedizin verhindert aus Eigeninteresse, dass sie die zulässige Strahlendosis überschreitet. Sie kennt bestimmt die geltenden Grenzwerte, ich nicht.

Ich kriege stille Schreikrämpfe, wenn Eliktrizität, also Atomstrom so unendlich überlegen sein soll der Klimaerwärmung, CO2. Vermutlich haben sich die Halbwertszeiten des Periodensystems verändert, was ich im Gymnasium gelernt habe. allein mir fehlt der GLAUBE!!! Theologisch: Den Teufel mit dem Beelzubul austreiben.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s