Kokain und Canabis, Arena SFR

Die 68er Jahre haben jede Rationalität aus dem Umgang mit sog. illegalen Drogen rausgepustet, es freut sich die Illegalität weltweit.

Was man schon vorher hätte wissen können, Prohibition bringt nichts, nur ungewolltes menschliches Leiden bis zu Drogentoten.

Offene Szene, versteckte Szene, Methadon*, Psychosestationen z. B. im PZM mit all den kaputten, jugendlichen Gehirnen, die rumlaufen, noch, weil die dazugehörenden jugendlichen Körper lebenslustig und stark sind, was die CH-Steuerzahler schon ungeahnte Steuergelder kostet und noch viel viel mehr kosten wird.

Ein Argument ist immer die Legalisierung, die Kontrolle staatlich, die wundervolle Einnahmequelle, bei den Zigaretten ist die Steuerabgabe in der CH sehr hoch. So weit so logisch. Frage: Was passiert mit der illegalen Verlustgeldquelle? Gibt das in Wahrheit ein Austrocknen oder eine Marktverschiebung? Mit der WEISSGELDSTRATEGIE der Banken sollten Erfahrungswerte vorliegen, ob Ausweichmanöver die Antwort sind oder die Austrocknung, wenn ein Staat regulierend eingreift. Wie lässt sich Schattenwirtschaft, dark net und was es alles gibt, knicken? Wie schaffen es Rechtsstaaten ihr Gesetzesverständnis globalisierend durchzusetzen? Das sind alles extrem vernetzte Zusammenhänge, ein Puzzlestein allein gelöst, bringt letztlich nichts.

Seit einem Jahr darf ich IV-Assistenz anstellen, ich als Arbeitgeberin, die Arbeit ist verantwortungsvoll, der Arbeitssektor würde sich z. B. für WerkstudentInnen eignen.

Fehlanzeige: Wer sog. grün NICHT Auto fährt, der hat, so muss ich vermuten, ein ausgewachsenes Drogenproblem. Ich bin nicht der Zivildienst des Militärs, ich bin nur eine kleine, vor einem Jahr noch psychiatrisch stigmatisiete, behinderte Arbeitgeberin, in dem Jahr ist mir keinE ArbeitsnehmerIn begegnet, mit Ausnahme einer, der bzw. die sich nicht eingebildet hat, mich schon nach seinem bzw. ihrem Gusto rumschubbsen zu können.

Ein Polytoxiker, mein 1. IV-Assistent wurde sog. von der bKESB begleitet, gepampert und ich war IHM ausgeliefert, musste die jungerwachsene Person durch alle Böden hindurch bei GUTER LAUNE HALTEN.

Alle samt und sonders völlig unbrauchbar und genau an einem interessiert, ihrem behäbigen und gemütlichen Leben und die dummen CH-SteuerzahlerInnen sollen blechen, einfach alles. Selbst die Steuererklärung wird nicht logisch ausgefüllt, als ehemalige Almosenempfängerin weiss ich, dass ich steuerpflichtig bin in der CH, ohne ein Existenzminimum monatlich auf mein Haushaltskonto zu kriegen. – Vermögensvernichtung, genau das wollen mir meine ErberschleicherInnen um alles in der Welt unterjubeln.

Statt dass ich an Erträgen beteiligt werde, soll ich meinen Anteil Vermögenssubstanz vernichten. Vielleicht konsumieren die alle auch legale bzw. illegale Drogen, Frauen vernichten ihre Gehirne zu oft mit ärztlich verschriebenen Pillen. DAS interessiert einen menschlichen Körper nicht eine Sekunde, ob er mit oder ohne Schulmedizin kaputt gemacht wird. Das ist rein eine Frage der Körperchemie, die auf beliebig viele Arten kaputt gemacht werden kann.

Als Pfarrerin, immerhin 16 Jahre lang im Amt habe ich, zumindest offiziell NIE Drogntote beerdigen müssen:

Alkoholleichen hatten per definitionem Krebs. Die Gesellschaft glaubt sich ihre Lügen, die Leiche wird NICHT stigmatisiert.

Rauchleichen haben es viel schwerer: Hirnschlag, Herzversagen, Amputationen….. mich wundert es nicht eine Sekunde, dass gegenwärtig in der CH die RaucherInnen prohibitionsartig verfolgt werden:

  1. Menschen sind sterblich, MÜSSEN IRGENDWANN, IRGENDWIE IHR LEBEN BEENDEN.
  2. Wegen dem Canabiskonsum, oft rauchenderweise zugefügt, werden wir Alten den Bedürfnissen von 10ff Jährigen unterworfen, deshalb verfolgt, wegen dem JUGENDSCHUTZ. Seit wann ist eine Grossmutter verantwortlich für das Versagen der erziehenden Eltern?! Nun, die Babyboomer müssen sich, alt geworden, nur noch schlecht fühlen und höflichst vor ihren Eltern gestorben werden: Wirtschaftlich sind sie, pensioniert, unintressant, weg mit ihnen! Dieser immense Druck nimmt CH-weit täglich politisch zu.
  3. Klassische Drogentote wurden von verleugnenden Eltern noch bei ihrer Beerdigung genau eins, verleugnet.

Da wären wir bei der Logik: Rationale, vernünftige Menschen würden pro und contra auflisten und dann über Sinn bzw. Unsinn entscheiden. Nun lebe ich in der CH, einem Land mit der Baslerchemie, einem grossen Wirtschaftszweig: Der wird nicht neutral sein, wenn seine noch legalen Drogen plötzlich legale Konkurenz bekämen von chem. Stoffen, die nicht verschrieben werden müssen, sondern von den KonsmuentInnen freiwillig, im Zustand von Wohlbefinden und nicht KRANKHEIT eingenommen werden wollen.

Ich erwarte nicht, zu meiner Lebenszeit noch Rationalität zu erleben, was den Umgang mit bewusstseinsverändernden Stoffen anbelangt. Die wirtschaftlichen Interessen sind enorm gross und die kleine Denkerin wird dazwischen zerrieben.

Was ich allerdings entscheide ist, was ich meinem Körpr zuführe: Null schulmedizin. Pillen, rauchen ja, weil ich davon augehe, dass meine Behiderung mich schneller zu Tode bringt als irgendein Raucherkrebs. Alkohol ja, CBD ja. Will ich einen Trip, spiele ich meine Gefühle auf der Trompete, nehme Farben, bastle, töpfere. Letzteres, bei laufender Töpferscheibe, volle Konzentration auf einen nur spürbaren Mittelpunkt, fasziniert mich seit über 40 Jahren. Trip ja aber nur bei vollem Bewusstsein.

*Meine PZM Erfahrung mit Methadon-Patient, mein persönlicher körperlicher Beschützer während des zweiten PZM- Aufenthaltes, schweineteuer in seinen finanziellen Ansprüchen, Vergleichswert finanziell mein von der IV zu bezahlender Elektrorollstuhl mit Lenker! – Selbiger Patient konsumierte zur Methadonabgabe noch Psychopharmakas, trotz Mundkontrolle sppuckte er sie stets im Männer-WC aus, um das Medikament wie eine Linie Kokain einsniffen zu können. Ich habe Null Frage, wie es um die Zerstörung seines Gehirns bestellt ist. Wer bezahlt diesen finanziellen Irrwitz? u. a. ich mit meinen Steuergeldern, mit meinen KK-Prämien und nicht im entferntesten kommt die geringste Dankbarkeit. Nur Aggression, Ansprüche, Androhung von Körpergewalt. Letzteres kam mir zu Gute: War er vor Ort wurde ich kein einziges Mal körperlich angegangen. Seinen Ruf hatte er weg. Leider hatte er tagelang Ausgang und ich wurde beliebig von MitpatientInnen geschlagen. Auch das ein Irrwitz: Er ist hospitalisiert und dreht monatelang im Freigang genau eins, sein Ding. Die Allgemeinheit bezahlt und wie! Drogenpolitik nennt sich das und Schulmedizin und Methadonprogramm? Nächster Witz bitte!!!

So sind hier viel zu viele Menschen nur eins, wohlstandsverwahrlost. Keine Flugstunde weg von Zürich gibt es genügend hochmotivierte Menschen, die nur eins wollen, lernen, leisten, für sich und ihre Familien Geld verdienen in der CH, damit sie nicht nur sich, sondern ganze Gemeinschaften ernähren können.

Wer nicht will, wird teuer oder billig nur eins, untergehen, die Evolutionslehre bestätigt das Überleben der Fittesten, ganz unterschiedlich in ihren Begabungen von Kopf bis Fuss, jede gut eingesetzte Begabung, gepaart mit Lernwillen und Durchhaltevermögen taugt, um menschliche Existenzen zu sichern, wenn eine wirtschaftliche Möglichkeit vorhanden ist, was in der CH durchaus der Fall ist.

Und immer kommt es auf meine erzwungene behinderte Existenz zurück: Ich wurde nicht gefragt, ob ich so leben müssen will. JedeR weiss, bevor er irgendwelche Drogen nimmt, dass sie schaden. Besonders stossend finde ich die schulmedizin. verordneten Pillen. Lebenslang bin ich gezeichnet, ich muss nach Jahren und Jahrzehnten mit Flashbacks rechnen. Ich danke Gott auf den Knieen, dass der Tremor meiner Hände reversibel war. Beine futsch ist eines, für mich nicht wirklich ein Problem. Aaaber Hände unbrauchbar, Lippen nicht mehr anspannbar für Trompetentöne, das ist für mein Selbstverständnis eine ganz andere Liga, in der will ich definitiv nicht spielen.

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