Die Angst vor der Gebrechlichkeit, ein Milliardengeschäft

https://www.blick.ch/news/schweiz/alle-wollen-sich-gesundstossen-wuestes-gezerre-um-reha-zentren-id15597777.html

Wer sagt es denn, die Schulmedizin hat ein einträgliches Geschäft: Nicht, wie im Artikel moniert, sind die Babyboomer das Problem: Der Sterbestau hängt immer noch bei deren Elterngeneration, den z.B. 87 – 1?? Jährigen.

Die Taubisierung des einenen Todes, die Angst vor den Schmerzen während und vor dem Sterben, ein einträgliches Geschäft, immer ausbaufähig.

Man gucke, welches Drama gemacht wird bei Kindern, die sterben. Vor 100 und mehr Jahren zerbrachen keine Eltern, wenn eins bzw. mehrere ihrer Kinder starben. Per permanenter Gehirnwäsche sind wir eines besseren belehrt worden: Leben ist nicht mehr ein Geschenk, sondern ein schulmedizinisches Geschäftsmodell.

Die Babybommer, wer Pech hat, erlebt es noch das dieses Wort „Babyboomr“ zum Schimpfwort mutiert.

Meine Generation hat sinnvoll oder unsinnig gearbeitet, wir waren so erzogen worden, dass wir mehr als gewillt waren, unsere Körper mit all seinen Begabungen in den Arbeitsmarkt einzubringen, soweit wie uns unsere unterschiedlichen Gesundheiten trugen.

Was macht die Generation nach mir: Sie liegt in die von unseren Steuern finanizierte sozialstaatliche Hängematte, mit ihren überrissenen Forderungen kriegt sie den Hals nicht voll.

Meine düstere Vorahnung: Die Babyboomer, ihren Eltern ursprüglich bis zur Selbstaufgabe gehorsam wird von ihren eigenen Kindern mit oder ohne Krieg genau eines, aufgerieben.

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