Menschen, ein interessantes Phänomen

Ich könnte mich nicht erinnern zurück in meine frühste Kindheit, dass mich der Mensch in seiner Funktionsweise nicht interessiert hätte.

Schon das Baby spielt mit seinen Eltern. Lächlt es sie an, beginnen sie in entzückendsten Tönen vor Freude zu brabbeln, nehmen es besonders lieb in den Arm, strecken es vielleicht ganz stolz in die Höhe und Baby lächelt noch breiter, weil es fliegen so mag….

Actio, reactio von allem Anfang an erden die Mitmenschen und die Umwelt mit allen Sinnen erlernt. Während es in Mode gekommen ist, kleine Kinder nur als Opfer, ausgeliefert, rein bedürftig anzuschauen und die jeweiligen Mütter immer an allem schuld, verstehe ich, dass es erquicklich ist, sich ein gemütliches Nest zu bauen, in dem alle mit ihren jeweiligen Fähigkeiten möglichst wohl sind.

Die Störun bringt der TV: In fernen Ländern gibt es Strassenkinder, ich erinnere mich an eine Dreijährige als jüngstes Strassenkind. Wie, mit welchen gezielten Aktionen überlebt ein so Kleines auf der Strasse? Eine solche Fragestellung kann mich ein Leben lang beschäftigen, weil ich keine einfache Antwort finde.

Wie geht das, Mensch zu sein? Wie und was kann ich beeinflussen? was muss ich aushalten und wann sage ich, danke der Anfrage, nein danke?

Mit jeder gemachten Erfahrung verfeinert sich mein Menschenkenntnisinstrumentarium.

Lebe ich so lange, wie ich gelebt habe, dann kommt für meinen Geschmack viel zu viel ist und mich entsetzlich langweilt.

Wer mir Unrecht tun will, bzw, getan hat, die mögliche verhaltensweise ist praktisch immer gleich. Kein grosser Coup zu finden, in dem das Opfer Bewunderung für die herausragenden Fähigkeiten der TäterInnen haben könnte.

Stereotyp immer das Gleiche, die üblichen Taten mit den üblichen Angriffen, um sie im Windschatten segeln zu lassen, das Opfer soll sich nie als Opfer fühlen dürfen, sondern soll sich als Täterin von objektiv nich vorhandenen Taten SCHULDIG fühlen und der wahre Täter hat sein Manipulationsfeld Aufgestellt und das übliche Spiel könnte losgehen, leder will ich nicht und spiele keine solchen Spiele mehr.

‚In der Zwischenzeit ist mir die Motivation des Täters klar: Praktisch zu 100% fehlt die Selbstrefexinsfähigkeit der TäterInnen und genau das werfen sie mir schlecht verpackt vor, mangelnde Sebstreflexion.

Gähn!

Ich knurre seit 40 Jahren zum Himmel: Gott, hast du nichts Neues, ich lauf dir davon wie Jona und verstecke mich im Walfisch.

Ist nicht gerade eine Spitzenleistung meinerseits, dafür ehrlich.

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