Wer bei einem Stäubchen einen dicken Hals kriegt….

…sollte nicht Gelassenheit für sich reklamieren. Das ist nochmals NUR GELOGEN.

„Si tacuisses philosophus manisses“….für die Lateinerinnen unter uns. 🙂

Der Witz des Jahrhunderts stammt nicht von mir. Ich lüge nie, bzw. viel weniger als Normalos und Normalas. Ihr Fehler, nicht meiner. 🙂 🙂

Ich lache nur noch: Als ich Pfarrerin im Amt war, spielten mir Menschen in ihrer Wahrnehmung wahrhaftig Glauben vor und ich blieb höflich.

Bei diesem dt. Staatsbürger blieb ich ebenso höflich, von offizeller Seite hatte ich genau einen Auftrag: Apeacementpolitik. – Irgendwie kriegen zu viele Deutsche nie den Hals genug voll. Wie das enden kann, lehrt genau IHRE Geschichte!!!

Literatur für dt.Möchte-gern-CHs: Grüezi Gummihälse, Warum uns die Deutschen auf die Nerven gehen

Das Büchlein bringt es x-mal genau auf den Punkt, was die Deutschen, die sich nicht integrieren wollen und ihr Liedchen vom Daueropferdeutschen trällern, nicht begreifen können, noch wollen. – Meinen Kinder hatte ich bevor sie dreijährig waren, solches Töipele nie honoriert, sondern peu a peu abgewöhnt.


Und um es nochmals auf den Punkt zu bringen, meine eine IV-Assistenz ist Deutsche und arbeitet top. Genau solche Deutsche sind in der CH willkommen, die andern haben schon den Ballermann für sich vereinnahmt. Also dort gibt es Ferienvergnügen a la Germany.


Die Idee, meine Schreibe lesen zu können und gleichzeitig Bier zu trinken, bringe ich demnächst in meine Kantonalkirche ein, ungefähr so: Während allen Gottesdiensten schenkt die Kirche Freibier aus, wenn nicht der Hl. Geist, dann ist zumindest der Geist Dionysos anwesend. Besser als nichts oder? – Kaum eine Selbstüberschätzung ist so penetrant, wie die der solchermassen Deutschen.


Die Manipulationsversuche dieses Menschen sind, natürlich nur unter ehrlichen Menschen in Windeseile aufgeflogen, genau ein CH war nicht so fix, hat sich vor den Karren spannen lassen und ist nun bei der Polizei wegen verbaler Bedrohung bekannt und natürlich vorgemerkt.

Das Prinzip ist einfach: Ich als Opfer reagiere nicht auf die Druckversuche der Täter, sondern zeige sie an. Was sie fern aller Öffentlichkeit abhandeln wollten, warum wohl?, gehört vor die Augen der Öffentlichkeit und bei so penetranter Uneinsichtigkeit vors Gericht: „Missbräuchliche Kündigung“ lautet die Anklage.

Der Deutsche war sich nicht zu schade das Psychi-Argument zu zücken. Sorry der Herr, Sie kommen um Jahre zu spät, aber umgekehrt könnte ein Schuh draus werden.

Übrigens hat er genau dann gebellt, wenn ich ihn getroffen habe. Was sagt mir das? _ Nun für die, die nicht 10 Jahre meditiert haben, hier die logische Antwort: Wer mit einem Finger auf seine Gegnerin zeigt, zeigt meistens, so die Geste mit genau drei Fingern auf sich selbst. – Wenn ich jmd. als Lügenbaron, Münchhausen* bezeichne, dann nicht zufällig, sondern weil ich ganz lange nachgedacht habe. Er will mich mit primitivster Küchenpsychologie und, wie x-mal gehabt, zu grosser Nähe ködern, gemeinsam Bier(!) trinken.

Bernburgerantwort: „Mit dir habe ich keine Schweine gehütet und werde es nie tun.“

*Münchhausen kann sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen. – Das wäre eine köstliche Fähigkeit, wenn sie menschenmöglich wäre. In seiner Phantasie ist Münchhausen grossartig, finde ich.

Ich werde verlorenen 50.000.- bis 100.000.- SFr. nur wenn ich vor Gericht NICHT Recht bekomme, nachzuweinen beginnen. Für ein Bier?! Echt nie! Dafür ist die Gegenleistung, 8-tung dt. Zitat, „grottenschlecht“.

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