Gewonnen

Dank meiner CP-Profiperson wird nun akzeptiert, auch schulmedizinisch, dass ich zukünftig hauptsächlich rolle und nicht mehr gehen MUSS.

Die Bestückung des Viano mit einem Nahrollhilfsmittel ist vergleichsweise einfach. der Viano ist erstens ein Vollautomat und hat einen ebensolchen Seitenlift. Punktus Knacktus: die Bestückung mit genügend Batterie auch wenn er beim Campen steht und nicht bewegt wird.

Beanntlich kann ich KEINE Elekktrostecker auf Anhieb korrekt zus.stecken. Wenn ich denke, genügend präzsion und Kraft aufgewendet zu haben, entscheidet oft der Realtest, dass ich mich täusche.

Der Läppi meldet dann sehr höflich „Akkustand niedrig“. In meinen 4 Wänden kommentiere ich das nach meiner Gemütslage von Humor bis Fluchen. Ich und meine 4 Wände, verstehen uns, der Läppi grinst immer nur frech, das sehe ich ihm an.

Unterwegs kannn diese meine Unfähigkeit echt ins Auge gehen und extrem lästig gar bedrohlich werden: Der Viano steht, wenn meine Hauptbrille bzw. der Schlüssel über Std. im Status „verloren“ bleibt. Hilfe beim Suchen bekomme ich Null. Was andere in 10 Sek. sehen, dauert beimir Stunden, GsD bisher noch nicht Tage.

Auf dem Campingplatz darf ich NIE fluchen, ich als Behindi NIE. Alle andern können sich benehmen wie sie wollen, Süchtige gar dauerätzend*. Ich NIE: Soy belle et tete toi, gilt für mich unumstösslich.

Also Erleichterung meiner gehunfähigkeit bringt mir ausschliesslich Gewinn, die eingesparte Energie kann ich anderweitig für mich gewinnbringend einsetzen. Ich erhoffe mir grössere Wunder der Vereinfachung meiner Bewegungen. – Leben ich bin bereiit für dich.

*Die Suchtpolitik, -therapie, sogar der legale Umgang mit Suchtmitteln ist in der CH seit dem letzen Jahrtausend nur eine Aneinnanderreihung immer kostspieligeren Versagens. Mit kaum etwas lässt sich die Verachtung des Establishments besser zeigen, als durch a) Sucht und B) selbsternannte bzw. proffesionelle Antisuchthilfe.

Die riesigen Geldströme, die dadurch generiert werden, sind in der CH wie die Bank UBS systemrelevant. Pflästerlipolitik ist zu erwarten, mehr nicht. Neuste Opfer, die RaucherInnen: Auf den Bahnsteigen sind kleine Fitzelchen zum Rauchen freigegeben.

Ich als Behindi kann also nicht zwischen Zügen rauchen, d. h. könnte nicht, ich tat es neulich. Natürlich bekam ich einen ZS, es sei seit neulich nicht mehr erlaubt. Ich bestätigte: „Genau und seit neulich bin ich gehbehindert.“ Bretetenes Schweigen breitete sich blitzartig aus. Weil, so wie ich mich bewegen muss, willKEIN Mensch 105 Jahre alt werden! So logisch sind die NTs. – Ich gratuliere ihnen dazu ganz herzlich.


Ich habe im PZM x kaputte Gehirne miterleben müssen von sehr jungen, meihrheitlich Männern: An ihnen kann sich die Schulmedizin jahrzehntelang ungestört nur bereichern: Sie sind Opfer geworden ihrer eigenen Unvernunft, die Gesellschaft ist nur überfordert und die Profis sämtlicher Couleurs sahnen nur noch ab. Ich behaupte, dass auf dem Areal des PZMs ein einträglicher Drogenumschlatzplatz besteht. Die Droge, die ich im 1.Augustzelt in gepflegtem Silberdöschen** sah, bei der soll es sich, nach meiner optischen Beschreibun, um Kokain handeln. Na dann, viel Spass damit, wie immer OHNE mich. Mein Kopf ist ohne anstrengend genug, das habe ich immer so gehalten und ändere nichts mehr daran.

**Die behandelnden Ärzte des selbsternannten Patienten Silberdöschenbesitzer hätten diesen mehr als offensichtlichen Drogendealer nicht aufnehmen müssen. Diese Triage sollten PsychiaterInnen knapp schaffen. Ich vermute, dass sie die eifrigsten DrogenkäuferInnen sind, anders kann ich mir diesen stossenden Widerspruch nicht erklären.

Logisch gehörte der Söschenbesitzer zur Intelligenzia der PatientInnen, wir fanden uns gegenseitig nur interassant. Mein Ziel, ihn aushorchen, sein Ziel, seinen Stundenlohn geschickt eintreiben. Er hätte mir nie irgendwas angeboten, ich war ihm unauffälliges Deckmäntelchen: Wenn er sich vor den Augen aller in meiner Geesellschaft befand, war es sicher oder? Die Wut, die das PZM inklusive oberster Leitung auf sich gezogen hatte, liess mich lächeln. Ich war nicht in der Verantwortung als Patientin und die es waren, waren genauso verantwortlich wie sie sprachen und handelten.

Drogen sind immer billigend in Kliniken, Gefängnissen, Männerheimen, allg. Wohnheimen, das ist für mich klar.

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