Opportunitätsprinzip

Das ist der Massstab des CH-Unrechtsstaates.

Die Wahlen habe neue Opportunitäten geschaffen. Die Medien sind voll davon.

Allein mir fehlt der Glaube: Innert kürzester Zeit, im MA gab es in Europa kleine Eiszeiten, ist die Weltkugel zu einem sich immer schneller erwärmenden Kochtopf mutiert.

Wofür man heute keine Zeit hat, wären absolut wichtige Tätigkeiten.

Ist nicht opportun, siehe Wirtschaftsarbeitsplätze. Das muss damit zu tun haben, dass die Geldverteilung vom Himmel gefallen ist, nein, im Patriarchat sind immer die Kleinen, Armen und Schwachen unter die Räder gekommen.

Bis neulich Gott(!) gewollt, gemäss patriarhaler Bibelauslegung, und jetzt – nein, der Macher übernimmt nie die Verantwortung für seine Kollateralschäden! – Also sind sie wohl selbst schuld: Warum werden die Arbeitskräfte jährlich ein Jahr älter und werden irgendwann so alt, dass sie, staatsgewollt zuviel kosten und aus dem Arbeitsmarkt rausgekickt werden, die Statistiken von Staates wegen verhüllend, schönfärberisch.

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Ohne wirklichen Paradigmenwechsel soll die Menschheit mit Wirtschaftswachstum(!) die Erde retten können? Genau, die Ameisen, Küchenschaben und einige verirrte Menschen im Maximum(!), frau sage mir rsch, wo die sein werden, ich will zufällig auch überleben, werden evtl. überleben.

Ansonsten, lasst die Erde mit einem Tohuwabohu beginnen. So steht es in der Bibel. Macht Sinn, dass die Erde eine gross angelegte Ruhepause braucht, früher oder später. Daran können vermutlich keine Wahlen mehr irgendwas ändern, es könnte nämlich schon zu spät sein.


Ich plädiere fürs Ehrlichkeitsprinzip:

Die Wissenschaften, insbesondere die NICHT EXAKTEN, wie z.B. die Medizin, diagnostizieren nur noch das, was sie EHRLICH WISSEN.- Autsch. – Konsequenz z.B. CP-Betroffene der ersten IV-Generation, wie ich, werden zu einem CP-Gipfel mit den betroffenen MedizinerInnen jeglichen Levels eingeladen, soweit sie, die CPs und MedizinerInnen, soweit enttraumatisiert sind, dass auch die BETROFFENEN über Sinn und Unsinn der erfolgten Therapien, in meinem Fall ab 1960, berichten können, Nutzen und Schaden gegeneinander EHRLICH abwägen.

Analogieprinzip für alle andern,

insbesondere NICHT EXAKTEN Wissenschaften,

will heissen: 2 +2 = 4.

Daran ändert sich nach meinem derzeitigen Wissen noch(?) nichts.

Sämtliches Wissen, was helfen könnte, ist weltweit greifbar. Nur wen interessiert das:

Geh nie unter die Prophetinnen, das endet bekanntlich tödlich, selbst bei Propheten!

Ironie des Tages, frei nach dem Opportunitätsprinzip: Wer nicht raucht, hat die grössere Wahrscheinlichkeit, demente Jahre erleben zu müssen. – Autsch!


Hat nicht neulich kein geringerer als Jesus selbst von einer Tierherde berichtet, die ungestümt auf den Abrund zurast und hineinfällt mit tödlichem Ausgang?

Kommentar AT: „Nichts Neues unter der Sonne.“

Gott ausserhalb des Bildes:

ER = dieses eine, fehlende Puzzleteil, vermute ich, ohne jegliche Garantie.

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