Neustes vom Viano

Der Viano ist zurück, Innenausbau Hauptteil glänzt frisch und munter, eine geniale Kocheinheit mit zwei Flammen ist vorhanden, sie hat auch Grillplatten und lässt sich so als Gasgrill verwenden, definitiv ein Vorteil, weil sog. „offene Feuer“, was manchmal Holzkohlegrill bedeutet, verboten sind.

Kein Lamborghini, dafür Exklusivgrilleinheit, was will ich mehr. Kommt mir ein Campingplatz wieder so, wie der in Hasliberg, schiebe ich die Kochschublade zu und habe ALLES im Viano.

So kann es gehen: Das Campingplatzbesitzerpaar will 100.- SFr. für ihre Diskriminierungen, die als unterlassene Nothilfeleistung zu verstehen sind. Dadurch hat es mich in extreme Notlage gebracht, dadurch wurde der Vianoinnenausbau mit Lichtgeschwindigkeit BESCHLEUNIGT.

Winke, winke, Hasliberg, gehabt uch selig. Ein Heckzelt, das ich nicht aufstellen kann, alleine, ist in der heutigen Zeit, das habt ihr extensiv bewiesen, nur hinderlich. Der Viano als Schneckenhaus für mich und meine hoffentlich irgendwann zurückkehrende Katze längst gross genug.

Und mit dummdreisten Menschen habe ich nichts am Hut. Statt dass sie von der Polizei zur Rechenschaft gezogen werden, diskriminiert die KaPo Bern munter mit. Viel Spass in eurer veramten, voll sterilen Eierschalentanz-Welt. Die Meinige war das nie und demnächst bin ich mit Viano in D, ich bin dann immer öfters weg.

D ist nicht perfekt, aber hat dank Kriegsinvaliden einen Anstand Menschen mit Behinderungen gegenüber, der den CH- Männern, insbesondere Blocher NUR MANGELT.

Es gibt kein Gesetz, das mich verplichtet, mich wider das Gesetz vor der dt. sprachigen CH-Gesellschaft, ausgenommen Grenzkantone, diskriminieren zu lassen. Wer zu wenig Lebenserfahrung hat, kann DAS nicht verheimlichen.

Bald einmal bin ich weg und kann endlich genau das machen, was ich mir immer vorgestellt habe für meinen Lebensabend, Reisen. Nach der Pflicht, Kinder, kirche, Küche UND GELD VERDIENEN, ist es längst Zeit für die Kür: NULL Berufs-, Kinder-, Gesellschaftsärger, nur Kontakt mit interessanten und freundlichen Menschen. Der Rest soll bitteschön nur eins, unter sich bleiben und sich gegenseitig das Leben schwer machen. Dazu scheinen sie sich auserwählt zu sehen.

Ich muss sie nicht einmal mehr liebevoll beerdigen. Liebe einhauchen, in eine durch und durch unfreundliche, gesellschaftl. Situation können meine NachfolgerInnen. Bloss dazu sollten sie nicht von Pharisäertum, sondern jesuanischer Liebe berührt sein. DAS ist ein himmelweiter Unterschied. Inklusion statt Handicap, genauso weit ist die Differenz.

Anstand in der CH haben in der Regel nur ausländische Männer, gegenwärtig lache ich mit einem UNO-Kriegsveteran, Irak, Afghanistan, you name it. Interessant, dass er null Probleme mit meinem So-sein hat. Der CH Mann, mit dem ich lache, war nach seiner Berufsausbildung arbeitslos, musste beruflich total umsatteln, seine Jugendträume begraben und führt nun ein KMU mit 8 Angestellten. Voll logisch, dass ich und er, er und ich, uns auf Augenhöhe begegnen, was sonst?

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