Wahltag

Heute ist in der CH Nationalrats- und Ständeratswahl.

Entsprechend meiner Kreativität, handle ich sie unter Hashtag MeToo ab, welche Vorteile es für die bezahlten Frauen hat, wenn der Frauenanteil im Parlament grösser wird.

Wenn die Politiker weniger sind, braucht es in der Stadt Bern weniger Feierabendfrauen, Freundinnen, Schwangerschaften, die die Ehefrauen überhaupt nicht entzücken und von Frauen, die Selfies versenden habe ich noch nie gelesen.

Eine grössere Umwälzung im ältesten Gewerbe stünde an. Umrüsten wäre angesagt. Frauen würden einkaufen und endlich bestimmen, welche allein körperlichen Ausstattungen mann zu haben hat, bevor nur 5 Rappen über die Kante des Portemonnaies fliessen.

Männer haben fast nur Augen. Frauen haben auch Ohren. Dummschwätzer im eigenen Bett bzw. Hotelzimmer, aus dem er nach getaner Dienstleistungen rausgeworfen wird, welche Frau will noch zu einem Dummschwätzer schweigen? – Ich sicher nicht. –

Damit verändert sich der nächtliche Verkehr: Männer müssen sich selbst nach Hause fahren. Männer müssen sich Kleider kaufen, ich würde nur so zum Spass High-heels vorschlagen, etc. etc. All diese Stupiditäten, die nach westlicher Lesart Frauen im Auge des Betrachters sexy machen sollen. Ein Talar ist witziger und tausendmal sexier, richtig eingesetzt, was ich im Amt, in Langnau, genau einmal erlebt habe. Ich kichere bis heute. Das war lustig.

Frauen wissen, was sie wollen. Zu viele Männer haben nicht einmal einen Spiegel und Einbildung ist nie Selbstreflexion und darauf berechtigte, realistische Selbsteinschätzung.

Narren halten sich nicht einmal Politiker in der CH. Muss daher kommen, dass sie selbst Narren sind, nicht ganz alle, aber fragt mal Greta Thunberg wieviele davon.

Den Grünen und Grünliberalen schreibe ich ins Buch, dass ihr Umweltschutz- und wertekonservatives Denken und Politisieren nicht reichen wird. Nicht nur die Natur ächzt und stöhnt, sondern die gesamte Gesellschaftsordnung dazu.

Ich habe SP gewählt, natürlich nur Frauen. Beim Namen „Wasserfallen“* bekam ich Schreikrämpfe, was meine IV-Assistentin sofort korrigierte: Nicht der Lotusunfallfahrer steht auf der Liste, sondern DIE Wasserfallen. Sie hat meine Empathie mit dem politisch, belasteten Namen politisieren zu müssen bzw. zu wollen. Hut ab vor der Zivilcourage.

  • Ein falscher Reiz, wie die Buchstabenkombination „Wasserfallen“ reicht bei meiner Originalhirnverletzung und ich bin in irgendeine unerquickliche Aussenbahn in Lichtggeschwindigkeit katapultiert, mein Gehirn ist gecrashed, ich muss 1. die Fehlleistung erkennen, 2. mich runterholen und 3. das tun, was ich tun wollte. – Hat alles in der Öffentlichkeit des Erlacherhofs stattgefunden unter Akkordarbeitsbedingungen, die CP-feindlich sind, gemäss UNO-Menschenrechtskonvention für Menschen mit Behinderungen, total unangemessen und nicht gesetzlich. Den Kt. Bern, interessiert das Gesetz nicht nur nichts, sondern gar nichts, Grünliberaler Hausherr, Erlacherhof, inklusive. In der Öffentlichkeit gauckelt der ein völlig anderes Bild vor, behauptet mit treuherzigem Hundeblick, was von politischen Behindertenfragen zu verstehen. – Ich schweige zu dieser Illusion nie mehr.

Wahlresultatehochrechnungen:

Grün und Grünliberale haben zugelegt. Wer jetzt denkt, die seinen modern und behindertenfreundlich, der irrt gewaltig. Gerade in ihrer grünen Politik werden Menschen mit Behinderungen, die unbedingt auf ihr Auto angewiesen sind, vergessen.

Diese Wertekonservatieven träumen teilweise rückwärts, wie wir eine Zeit längst nicht mehr haben. Zudem verwundert mich immer ihre sog. Biodiversität: Der Mensch lebt sehr kurz auf der Erde, wird sich in Kürze selbst vernichtet haben und dann ist hoffentlich für Millionenjahre Ruhe vor solch einer Evolutionsverirrung. Biodiversität wird dann in aller Ruhe regenerieren können. Oder sind die Grünen und Grünliberalen schöpfungstheologisch infisziert, wie der Beltgürtel der USA?

Nur Umwelt in Zentrum bei den Grünen.

Ich bin nicht für mehr Tierschutz, aber entschieden für mehr Schutz sämtlicher Menschen mit Behinderungen, insbesondere HIRNVERLETZUNGEN. – Neu gehöre ich als Elekrtorolliersatzfahrerin, bekanntlich kann ich nicht Joystick aber garantiert Ryf-Dreiradtrotti elektrisch mit Lenker. – Ich mehrheitsfähig, wenn auch nur in der Gesellschaft der Menschen mit Behinderungen, ich nicht mehr zappelndes,überfordertes Spasti, ich werde mich an diese neue Sichtweise gewöhnen müssen und wollen. 🙂

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