Dr. Katrin Riedel, Dissertation, Chronosverlag

Der STAPI hat mir damals dieses Buch ausgeliehen, damals war ich finanziell klamm, empfing Almosen der Almosnerei Zunft zu Schmieden, meine jüngere Tochter war mir schon weggenommen worden, auf Grund ihrer pupertären Lügen, die von den Bernburgerlichen Behörden inklusive heutigen STAPIs ungeprüft colportiert wurde. Ziel: Meine Totalzerstörung.

Auf Schloss Burgistein erreicht, ich wurde zum Verkauf an meine beiden Schwestern genötigt, meine zweite Grosssünde, nach der Unterschrift, die ich mit 30 Jahren unter das Testament meines Vaters gesetzt hatte.

Damals heuchelte der zukünftige STAPI Empathie und verfolgte ohne Rücksicht auf Verluste, seine eigene Politkarriere.

! Juristisch nicht haltbar.

  1. Juristisch nicht haltbar.
  2. Ethisch unter jedem Niveau
  3. Geldgierig für seine polit. Laufbahn
  4. Unklug, ich habe überlebt und bin medizinisch rehabilitiert, was er NIE zur Kentniss nehmen wollte.

Wer auf morsches Gebälk baut, der geht, wenn das enzwei bricht damit unter. Der Bernersandstein des ewig zu renovierenden Münsters ist ein beständigerer Stein. Mein Vater half bei der Münsterrenovation. Wäre er Burgerratspräsident geworden, hätte er politisch geschickt renoviert, was die Geldgierigen nie getan haben. Er hatte immer das Gemeinwohl im Blickwinkel. Andere die 7 Todsünden der Katholiken.

Welch ein Unterschied!

In memoriam Bernhard v. Graffenried, pflichtbewusst bis zu seinem eigenen, 20 Jahre zum voraus angekündigten Tod, Jan. 89.

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