Zum x-ten Mal Rückschläge

Wie offt noch soll ich das ewig Gleiche durchmachen müssen?

  • Körperliche Überforderung
  • Mein Körper stellt die Darmtätigkeit ein. Inzwischen für mich einfachstens zu wissen an meinen Ausscheidungen erkennbar, spätestens wenn ich kotze habe ich schon fast die Gewissheit.
  • Wie nach einer OP muss ich dann viel Flüssigkeit zu mir nehmen, mir iderstehen sämtliche Nahrungsmittel, die ich liebend gern essen würde, wenn ich den könnte, eingekauft sind sie längst.
  • Irrwitziges Hungergefühl, das ich nicht sättigen kann, wegrauchen muss, damit ich es weniger spüre, Heisshunger Gewichtszunahme.
  • Nicht behandelt, sich selbst überlassen, ohne MEIN Eingreifen, verschwindet die Schluckmuskulatur im Hals und ich drohe zu ersticken. Eine absolut unerfreuliche Aussicht und Realität insbesondere 2017/2018 nach dem CP-Schub. Wetten dass das das PZM unter meine sog. Psychose diagnostiziert hat. Solche Psychiatrie gehört verboten und die Verantwortlichen sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Schluckreflexe zu verlieren und dann, ja, soll ich dann auch sadistisch und zynisch vor ihren rumstolzieren und ihnen z.B. Haldol futtern?

Was bringt es eigentlich sadistisch zu sein? Einen ultimativen Kick oder was?

Gestern habe ich mich mit Musik von Lo und Leduc getröstet. Ich habe gekotzt und finde es zum kotzen und will sowas nie wieder erleben, aber Rache, macht mich nicht glücklich. Ich würde mich in Grund und Boden schämen. Musik macht mich glücklich. Wärme stieg in mir auf, als ich die mir am meisten gefallende Musik gehört habe.

Natürlich bin ich auf meinem Bett gelegen, mit Heizdecke angestellt.

Solcher Mist ist so überflüssig wie ein Kropf und die Schulmedizin , die Polizei und der Staat versagen einmal mehr. Die sind sowas von daneben: Gechequed wird einzig und allein nur, ob ich selbstgefährdend bzw. fremdgefährdend bin. Dass ich DRINGENDSTENS unblutige NICHTPSYCHIATRISCHE MEDIZINISCHE HILFE BRÄUCHTE, dafür sind sie zu… und zu…. und zu…..

Gestern ist mir die Geduld geplatzt und ich habe dem an sich völlig unschuldigen Junarzt, der gerade zuständig ist gemailt, er soll vorwärts machen mit meiner Elektrischen Gehhilfe, die NICHT mit Joystick funktioniert, IV-auglich ist und zufällig ein CH-Produkt: Ryfscooter nennt sich das, hat einen Lenker und alles was ich brauche und kann für SpastikerInnen jederzeit zum Steuern angepasst werden. Die Geschwindigkeit wird auf 10 km/h künstlich gedrosselt, dann ist es Fussgängerzone tauglich. Genau, ich begehre nicht im Strassenverkehr überfahren zu werden, eine Normalität in der CH. Meine Generation durfte ihre Kinder nicht erziehen, nur verziehen und das zeigt sich nun in gesellschaftl. Ausrutschern u.a. von Menschen im Alter meiner erwachsenen Kindern.

Meine Generation wurde zum Gehorsam erzogen. Als ich erwachsen war sollte ich meinen Kindern gehorchen, ja so perfekt als Mutter sein und sowieso an llem Schuld, dass viel Spass auf der Strecke blieb. Den habe ich heute, wenn ich Kinder nur zufällig und für kurz begegne.

Und jetzt hat die Generation, der ach so gut pädagogisch Verstndenen keine Leistungsbereitschaft, streichelt nur ihr kleines kümmerliches Ego oder verdrogisiert es. An der Stelle ein herzliches Dankeschön an all die massenmedientauglichen Superpädagogen meiner Zeit. Einer kommt mir immer in den Sinn, der noch heute sich über die armen missverstandenen Jungs äussert. Solch ein Unsinn, das gesellschaftl. Resultat starrt uns längst an und wieder einmal soll sich meine Generation alles gefallen lassen.

Mumpitz: Die 30 bis 50 Jährigen können endlich erwachsen werden und zu arbeiten beginnen. Achtung nein, d.h. eben gerade nicht aus jeder Mücke einen Elefanten zu machen, SONDERN ZU ARBEITEN und das eigene kleine Ego zuhause, versteckt unter dem Bett zu lassen. Es interessiert KEINE Kundschaft. Es war schon in der Kindheit selbstsüchtig und völlig deplaziert und heute bin ich soweit, dass ich denke, eine Ohrfeige im richtigen Zeitpunkt nicht in der Wut der Eltern, unkontrolliert, sondern als klare Grenzbestätigung, wenn drei „Neins“ nicht gereicht haben, würde Millionen von Psychiatriestunden sparen. Die taugen sowieso nichts, weil sie systemimmanent untauglich sind.

Der Westen muss wieder ein vernünfiges Mass finden, damit meine ich die angeblich Erwachsenen. Kinder dürfen in der CH bis 10 jahre unvernünftig sein, dann sind sie vor dem Gesetz verantwortlich…..autsch, DAS geht ins Auge: Könnte statt Ohrfeige Gefängnis bedeuten. Dazu sagen die obergescheiten PädagogInnen dann auch was: Nicht der bzw. die Schuldige solll, sondern……. ich kanns nicht mehr hören, noch lesen, es geht mir nur noch auf den Wecker, weil es reine Geldmacherei ist auf dem Buckel der Schuldgefühle der Mütter.

Und das Erziehungsresultat überzeugt überhaupt nicht: KEIN Dienstleistungsbetrieb, wie z.B. eine Bank, ich bin bei der 4. dieses Jahr und die ist als Erste behindertentauglich, Keine solche Institution mit lauter EgostreichlerInnen ist im entferntesten wettbewerbsfähig. Die gehen in den nächsten jahren allle glugg, glugg unter: Die Wirtschaft ist, Achtung Schimpfwort, globalisiert. Das Ego dieser ewig Kleinen interessiert die globalisierte Wirtschaft nicht den Hauch eines Deuts.

Arme junge Erwachsene, ihr wurderd gepampered erzogen und die Welt ist die Welt geblieben und ihr könnt nicht sogleich is Schlaraffenland, sondern, oh Schreck, solltet endlich LEISTUNG erbringen und Mami bzw. Papi helfen nicht mehr beim Vortrag schreiben. Wie ungerecht!!!

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