Nicht charismatisch dominant

Eine Predigt zum problemfall Konfirmandenunterricht, bzw. Pflichtreligionsunterricht betrifft KUW und Schulreligionsunterricht im Kt. Thurgau.

Allgemeiner, hoffentlich allg. Konsens: Schwierig.

Als amtierende Pfarrerin habe ich NULL Restriktionsmittel in der Hand, kirchlich verordnetes Einschleimen ist zeitgeschichtlich Trumpf. Ich verweise in dem Zus.hang auf den nach rein weltlichen Massstäben genialen Jugendpfarrer, KG Köniz zu meiner Zdit in Oberbalm.

Geldhungrig wie ich damals war, ich hatte zwei Kinder zu versorgen, habe ich x Stellvertretungen angenommen und ausgeführt, den Strpfarrer habe ich dabei nicht begegnet, aber in seinen Altgemeinden vertreten. Während des UVs liess er die Glocken läuten, sein showmässiges Markenzeichen.

Ich fragte Gott, allein Gott und war in meinen rein menschlichen Möglichkeiten, siehe Paulus, lächerlich begrenzt. Nun, das ist NT-lich, also annähernd 2000 jährig bekannt, Jesus Nachfolgerinnen machen sich nach weltlichen Massstäben genau eins, lächerlich.

Super Voraussetzung, um sich lächerlich zu machen im obligatorischen Schulunterricht in meiner letzten Pfarrgemeinde, Kt. Thurgau. Natürlich war zu der Zeit allein die amtierende Pfarrerin schuld, habe ich im vorgängigen Post bereits ausgeführt.

Ich habe als Weiterbildung Supervision Unterricht gewählt. Zugegeben, ich bin penetrant und sowas von.

Resultat: Ich versage, immer nach rein weltlichen Massstäben. Schon damals fühlte ich mich gut aufgehoben im Versagen der Mehrheit der kirchlichem AmtsträgerInnen.

interessant für mich war genau ein Detail: Die Schulkinder reagieren auf mich NICHT abgelöscht. Natürlich habe ich sie nicht abgelöscht, weil ich ALLE GESCHÖPFE GOTTES nur eins, respektiere.

War logisch nicht zu erklären nach rein weltlichen Massstäben, SchülerInnen mögen mich, sind in meinem Unterricht mehr als unruhig.

GOTT und ich kennen die Wahrheit. Strafrechlich ist mein Versagen nach weltlichen Massstäben mehr als verjährt. Als ich genau einmal versagt habe, zog ich mich aus dem Unterrichten zurück, nie wieder stand ich vor einer Schulklasse, um Religionsunterricht zu erteilen.

Weltlich ätzend: Ich habe Respekt vor mir selbst und fliehe vor allen Situationen, denen ich NICHT gewachsen bin.

Al-Anon halt, ein Fremdwort in der heutigen Zeit.

Das Theologiestudium hat mich gelehrt, was ich glaube.

Al-Anon hat mich über 10 Jahre gelehrt, diesen Glaubensinhalt in die alltägliche, in meinem Fall christliche Praxis, Denomination evang-ref., umzusetzen. Nach AT-Rechtsverständnis bin ich gerecht vor Gott.

Huch, soviel Theologie in so wenigen Zeilen. Die Exegese dieser Predigt in Gotteshände. Die HochschulgelehrtInnen in der CH können es nicht fassen.

Diese, allin meine Thologie ist aetiologisch kaum zu entschlüsseln, Fachleute hin oder her. Wer kennt meine Theologie, schultheologie ab 78/77, wann immer ich die Matur bestanden habe und als erstes mit dem Unihebräischkurs begann, dann offiziell rein MÄNNLICHE Schulthologie lernte, im Vorbeigang feministische Theologie und sämtliche Psychologie, Psychiatrie, die in den Rollarrchiven der damaligen tholog. Unibibliothek zu fassen war, schnell mitnahm auf meinen Erkenntnisweg, parallel dazu meine Glaubensbekehrung frei nach heutigem EGW mitnahm, um dann Jahre später, ich bleibe stets in ewigen Dankbarkeit meinem Vikariatsvater verbunden, Al-Anon kennen lernte, Aarau als Hauptselbsthilfegruppe sei Dank zur Zeit 90er Jahre, letztes Jahrtausend, um dann völlig unerwartet, total verzweifelt in der Traumaverarbeitung Ende Okt. 2018 zu landen und nach diesem über 60 Jahre langen Umwegen, war ich völlig unperfekt nach menschluchen Massstäben theologisch an meinem Ziel angekommen.

Manie habe ich nie gehabt, nur simple Hochbegabung.

Manie, gar Psychose bei NULL psychiatrischer Diaagnose hat mir erst das PZM vorgeworfen, ab Mai 2017.

Ironie sei Dank, haben gerade die Evangelikalen über die Wiederkunft Jesu als Psychiatriepatient viel zu laut und in Büchern nachgedacht. Ab 2004 habe ich mich nicht mehr um dieses theolog. Thema gekümmert.

Ich war anderweitig viel zu beschäftigt, seit 2004 nur fremdbeschäftigt. Hat mich nicht erledigt, GOTT SEI DANK. Nach menschlichen Massstäben müsste ich längst gestorben worden sein. GOTTES MASSSTÄBE sind anders.- Danke Gott, nicht mein Verdienst, nur dein Wille.

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