Meine Situation = unhaltbar

Damit ich an meinem durch und durch nur vorläufigen Wohnort, nachdem ich vom Vermieter schon geärgert wurde, nicht auch Opfer der MitbewohnerInnen der Alterwohnungen, praktisch alle im Alter meiner ErzeugerIn werde, habe ich mich sobald ich Internetzugang in meiner Wohnung hatte, sofort sozial dahin zurückgezogen.

Das dummdreiste Spiel, ich sei sprachbehindert und mein Sprechorgan allein in der dt. CH unzumutbar, hängt mir nur noch zum Hals raus.

Normales Prozedere für solche Impertinenz gegenüber Menschen mit meiner Behinderungsart, Familienangehörige springen in die Bresche und verteidigen, 8-tung(!) mein LEBENSRECHT. Da mir Familie mangelt bzw. gleich impertinent ist wie der Rest der Gesellschaft, ich erinnere an den berühmt-berüchtigten STAPI, bin ich hier in der dt. CH vogelfrei.

Sämtliche Polizei weigert sich, die geringste Rechtsfrage überhaupt zu prüfen, was dem geltenden Recht und den geltenden Gesetzen nur spottet und sie verhöhnt. Es wäre eins, wenn ich in einer Rechtsfrage flach fliegen würde, da mir der Zugang zum Recht seit Mai 2017 mit allen Mitteln verwehrt wird, fliegt in meinen Augen die CH flach und sowas von, nach ihrer Lust und Laune werden meine Rechtsangelegenheiten nicht einmal nach geltendem Recht geprüft. Das ist schlimmer als irgendwo, wo Menschenrechtsfragen mit Füssen getreten werden und die CH sich immer, stets als Sauberpersönchen fühlt.

Dumm gelaufen, als ich noch im Pfarramt war, bekam ich die CH-Rassismusberichte, wenn ich mich richtig erinnere alle zwei Jahre und nicht jährlich. Das weisse Westchen der CH ist ziemlich befleckt. Die klassischen Diskriminierungen werden hier von den offiziellen Organen wie überall in der sich als westlich verstehenden Welt vollumfänglich getan.

Wenn ich schon minderwertiges Leben bin als Mensch mit Behinderungen, dann sollte ich ganz biblisch für die Brosamen der CH-Gesellschaft, die mir unter dem Tisch zufallen, zufrieden sein und duckmäuserisch schweigen.

Allein die westliche Gesellschaft verzichtet auf die Weltsicht sämtlicher Menschen mit Behinderungen, die, siehe z.B. Umwelt oft einen viel klareren Durchblick haben, und bringt sich schneller als langsam um, weil sie alles kaputt macht, nicht nur die Gesellschaft innerschweizerisch, sondern im grossen Stil auch die Umwelt im Ausland, ein ganz schlimmer Umweltverschmutzer ist eine CH-Firma, natürlich fast nur im Ausland tätig, Bergbau, unter den 10 grössten Umweltverschmutzern weltweit. Ich habe aufgehört, unter grössten Gehschmerzen meinen Abfall zu trennen. Bringen tut es nichts, ob die Welt früher bzw. später bis zur Unbelebbarkeit verdreckt ist. Es würde sich wohl nicht einmal um Milisekunden Verlängerung handeln, die die Lebewesen noch atmen könnten, wenn ich alles trennen würde. was ich bis vor wenigen Wochen getan habe, pflichtbewusst wie immer.

Die CH-BürgerInnen fliegen immer mehr und öfters, eine völlig überflüssige Umweltverschmutzung, was Ferienaufenthalte betrifft. Allein jedeR will über seine Verhältnisse leben, zum Billigsttarif im Billigstland…..was weiss ich, was das soll? Balkonia bzw. die nächste grüne CH-Oase, der Fluss, bzw. See reichen schon lange nicht mehr als Erholung, angeblich. Dafür fährt mann und frau ohne Not irgendwelche Autodreckschleudern und erwartet in der E-Mobilität Erlösung, weil CO-neutral.

Woher kommt die Elektrizität der CH zur Hauptsache, frage ich mich da und bedaure jede Sekunde, da ich ChemikerInnen zugehört und, oh Schreck, begriffen habe. Diese Gesellschaftslügen gehen mir seit langem auf den Wecker.

Wenn ich nach z.B. „tiny houses“ in der CH schaue, dann sind die hier weitgehend inexistent, weil die Behörden das tun, was sie in der CH immer tun. Es wird auch immer schwieriger nur auf einem Campingplatz zu leben, weil….na wir habens längst begriffen. Trotz Mehrbevölkerung ist hier sogar ein Rückgang gezielt und gewollt im Gange, Ganzjahrescampingplätze werden aufgehoben. Es ist illegal, nur dort wohnen zu wollen. Wo kämen wir hin, wenn zu viele bescheiden würden? Das muss staatlich und vom Bund verhindert werden. – Für alle Nicht-CH: In der CH ist der Staat ein Kanton und der Bund der Zus.schluss der Kantone.

Was habe ich in einem solchen Land verloren? Will ich mich für die nächsten Jahre nur noch ärgern, weil ich nicht mehr im Wachkomma stecke und nicht mehr depressiv werde, weil die Traumaverarbeitung für mich glücklicherweise gegriffen hat?

Ich wette zu 100%, dass alle von mir Anzuklagenden sehnlichst auf meine nächste Depression warten. Erfahrungsgemäss würde ich dann wieder die Klappe halten!

Sarkastisch-ironischer Witz: Leider eigne ich mich nicht zu Suchtverhalten, weder legalem, ich verweise auf alle WachKommamedis die ich ausgeschlichen habe, noch Illegalem. Schon als junge Teenie habe ich meine Gesundheit davor geschützt, damals nur mit einer Hirnverletzung, die war mir eine zu viel und vermutlich mit Gottes Hilfe.

Ich nütze viel lieber meine reichlichen Begabungen. – SCHANDE ÜBER MICH!!!

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