Die Blinden führen die Blinden

Wer kennt sie nicht, die Attitüde der Schulmedizin? Herr bz. Frau Dr. umgibt sich auch ohne weissen Kittel mit dem Nimbus der Wichtigkeit und – Achtung auaa – der Wissenschaftlichkeit.

Mir kommt dabei nur noch die Geschichte in den Sinn, vermutlich aus dem Simplizissimus, als irgendein Scheindoktor vor hunderten Jahren aus Brot Pastillen drehte und damit den Placeboeffekt ausnützte.

Ich weiss ehrlich nicht von was Medizin, ich meine die Moderne, im entferntesten den Hauch einer Ahnung hätte. Sicher nicht von dem, was ich bräuchte: Gesunder Menschenverstand, Physiologie, Motorik, Neurologie.

Seit Dr. Freud ist, wir ahnen es schon, alles psychiatrisch. Da lässt sich ohne Erfolgskontrolle trefflich ein Medizinerinnenleben finanzieren samt Professur dazu.

Wenn kein Erfolg der Behandlung eintritt, dann, ja dann ist die Patientin einfach noch etwas kränker als gedacht. Sich slbst hat meine Ex-hausärztin ein Berufslebenlang nicht in Frage gestellt, weil sie sich so klassisch irrt, lehrt sie nach eigenen Angaben ihre schulmedizinische Ideologie gar an der Universität Freiburg, damit die zukünftige Generation der SchulmedizinerInnen so trefflich irrt, wie sie selbst.

Solange die CH das System für solche irren Auswüchse nicht trocken legt, wird die Schulmedizin immer teurer, ohne Erfolgskontrolle immer verrückter und dass z. B. die Klasse Depressionspsychopharmakas nichts bringt, wurde schon erforscht. Also nicht nicht, sondern keine Heilungswirkung bloss sehr viel Geld in die Taschen der MedizinerInnen und der Pharmakariesen und sehr viel Leid auf der Seite der alleingelassenen und falsch behandelten PatientInnen. Wie sagte mein Traumatherapeut? Er habe hinter jeder Depression Traumata(s) gefunden. Seine Behandlungsmethoden, bei mir extrem erfolgreich sind seit 32 Jahren bekannt, weil heilung folgt, werden sie tunlichst von der Schulmedizin im Mainstream gemieden.

Ich schrieb schon: Ideologie ist Schulmedizin. Nur die einfachsten schulmedizin. Disziplinen, wie z. B. die uralte Chirurgie, zeigen mess- und vergleichbare Heilungserfolge. Den Rest kann frau glauben oder nicht. Da in meinem Leben nur Mumpitz, der mir gesundheitlich 6 Jahrzehnte und insbesondere die letzten 15 professoralen Jahre nur geschadet hat, durch die Erfolge der Traumatherapie faktisch im GANZEN widerlegt ist, glaube ich an Gott, sicher nicht an die Schuldedizin, ein unendlich teures Krebsgeschwür SozialschmarotzerInnen, genannt Fachpersonal der Schulmedizin, das mich jährlich Prämien von gegen 10`000.- SFr. kostet. Die CH ist so reich, bzw. glaubt so reich zu sein, dass sie eine solche schulmedizinische Ideologie stets und immer als gut anpreist in den Medien und immer mehr hier Lebende seufzen: „Das nie, nur das nicht.“

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