Rauchfrei-info und die deutsche Arroganz

Rauchfrei-info ist bekanntlich vom deutschen Staat eingesetzt, um Menschen, die ihr Rauchen lassen möchten, auf dem Weg zu helfen und zu ermutigen. Weil selbst ihre AkademikerInnen, verhaltenstherapeutische Psychologie so unglaublich dumm sind und nicht realisieren, wenn Menschen die Polizei für eine umfassende Strafanklage brauchen, weil sie von der Gesellschaft, in die sie geboren sind genau eins, täglich diskriminiert werden, was strafrechtlich relevant ist und noch behaupte ich mit CH- Recht unter OFFIZIALDELIKTE fällt, solchen Menschen wie mir hat rauchfrei-info Straftaten anhängen wollen, wogegen ich mich logischerweise gewehrt habe.

Diese dummdreiste Umkehrung geht mir nur eins, gründlichstens auf den Wecker. Deshalb oben der Link, für Deutsche den Deutschen!

Liebe Interessierte,

das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mitBehinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention – kurz UN-BRK) ist ein wichtigerMeilenstein – nicht nur für Menschen mit Behinderungen, sondern für die gesamteGesellschaft. Die Konvention konkretisiert die universellen Menschenrechte für Menschenmit Behinderungen und stellt klar, dass diese ein uneingeschränktes undselbstverständliches Recht auf Teilhabe besitzen.Das Leitbild der Behindertenrechtskonvention ist „Inklusion“. Es geht also nicht darum, dass sich der oder die Einzelne anpassen muss, um teilhaben und selbst gestalten zu können.Es geht darum, dass sich unsere Gesellschaft öffnet, dass Vielfalt unser selbstverständlichesLeitbild wird. Es geht um eine tolerante Gesellschaft, in der alle mit ihren jeweiligenFähigkeiten und Voraussetzungen wertvoll sind.Dafür müssen wir in vielen Bereichen neu denken. „Nichts über uns ohne uns!“ lautet derzentrale Grundsatz der Konvention. Das bedeutet nichts anderes, als dass Menschen mitBehinderungen in die Umsetzung der Konven tion einbezogen werden müssen. Ich verstehees gleichzeitig als Ermutigung, sich zu beteiligen und selbstverständlich mehr Teilhabeeinzufordern. Wir alle gemeinsam sind gefordert. Die Konvention ist am 26. März 2009 in Deutschland ratifiziert worden. Seitdem ist einiges umgesetzt worden.So hat das Bundeskabinett im Juni 2016 die mittlerweile zweite Auflage des NationalenAktionsplans – kurz NAP 2.0 – zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonventionverabschiedet. Auch in fast allen Bundesländern gibt es Aktionspläne. Wir befinden uns aufeinem guten Weg, aber wir sind noch lange nicht am Ziel. Das haben 2015 auch die Abschließenden Bemerkungen über den ersten StaatenberichtDeutschlands gezeigt. Der Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen hatdarin über 60 kritische Punkte und Empfehlungen formuliert. Diese Punkte sind wesentlicheLeitlinien für die weitere Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention durch Bundes-und Landesgesetzgebung. Inklusion braucht Bewegung, Mut und Energie. Hierfür stehtübrigens auch das Motto meiner Amtszeit: „Inklusion bewegt“. Inklusion und Vielfalt alsWerte werden vor allem die Barrieren in den Köpfen bewegen.2
Ein wichtiger Bestandteil von Teilhabe ist Information. Damit Sie mitdiskutieren können,finden Sie den Inhalt der Konvention in diesem Heft in der amtlichen deutschenÜbersetzung, aber auch den englischen Originaltext*. Zudem enthält es die deutsche„Schattenübersetzung“, die von Menschen mit Behinderungen erarbeitet wurde. FürMenschen mit Lernschwierigkeiten gibt es den Text in Leichter Sprache. Viele Erkenntnisseund viel Freude beim Lesen wünscht IhnenIhreVerena BenteleBeauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

Soweit das Zitat: Die deutsche Übersetzung gilt, wen wundert es für die Länder Schweiz, Lichtenstein, Österreich und, bitte nicht lachen, Deutschland.

Das müssen wir CHs den Deutschen tröpfchenweise und ganz schonend beibringen: Die Amtssprache in Deutschland ist………………..8-tung…………….Deutsch!

Noch schlimmer:

Die UN-BRK ist seit 2009 in Deutschland RATIFIZIERT!



Solche Beispiele habe ich unzählige in meinem Leben gesammelt: Aufgrund meiner multiplen Behinderungen werde ich DISKRIMINIERT von sog. Fachleuten, ein selbsternannter Psychiatriepflegefachmann, genauso unbrauchbar wie seine Berufsbezeichnung, SOLLTE MICH ERZIEHEN. Wenn er seine Agressionen nicht im Griff hat, dann soll er PSYCHOPHARMAKAS schlucken, bis er ruhig wird und ins Wachkomma fällt.

Zur gleichen Zeit wurde eine geistig behinderte Person, die alle Klischees einer Hochglanzpapiertauglichen erfüllt, in den Himmel gelobt, beklatscht und betütelt, dass es für mich zum SCHRREIEN war.

Sobald mir die Polizei möglichst viele dieser Dummdreisten vom Hals geschaffen hat, sobald mein Konto geäuffnet ist von all dem Geld, das sie mir aus der Tasche gezogen haben, weil angeblich MEINE Behinderungen für SIE UNTRAGBAR ist, wird der Druck genau von DIESEN von mir abfallen, ich werde Ingwer u.a. die anderen Rauchstopplebensmittel essen und wenn Gott will, wird meine Raucherei mir NULL Gesundheitsschaden zugefügt haben. So intensiv, wie nach dieser Rauchfrei-info-Forumerfahrung habe ich NIE IN MEINEM LEBEN GERAUCHT!!!

Übrigens hat es dort COPD-PatientInnen, die bereits Sauerstoff brauchen und als Vorbilder hingestellt werden. Für mich, ursprünglich nur Wenigraucherin ein absoluter Hohn. Privat wurde ich von einem COPD-Patienten im Endstadium, er behauptete das Gegenteil, sexuell, finanziell, körperlich nur ausgenutzt, solange ich das zuliess. Ein Suchtkarakter ist ein grosses charakterliches Defizit, das keine Vorbildfunktion haben kann, Rauchstopp hin oder her, sondern allenfalls von PROFIS, niemals von Laien mit Empatie getragen werden kann.

Ich erinnere an den sehr berühmten CH-AA = Suchtstopp, der es nie in Erwägung gezogen hat, mit dem Al-Anonprogramm seinem politoxischen Sohn das LEBEN zu retten. Der Sohn ist an seiner Sucht gestorben, der Vater an seinem Versagen invalid geworden, heute im Tel.Buch nicht mehr auffindbar, obwohl nur 75 jährig, wenn er denn noch leben würde, weil auch ein Mann VERANTWORTUNG für SEINE Gesundheit trägt. Der WAR IN VORBILDCHARAKTERFUNKTION mehrere Jahrzehnte lang. Schafft mir solche Vorbilder vom Hals, ich will echte sehen!!!

Das ist mein Vorwurf an die 12-Schritteprogramme: Sie unterschätzen die Traumatas und die kPTBS. Dagegen hilft ihr Programm null und nichts und nur Eigenverantwortung reicht selbst bei ihren Helden, zu meiner Zeit nur langjährige AAs natürlich NICHT.

Sonst ist das AA-programm der Suchtschulmedizin um Meilen überlegen, weil auf Selbstverantwortung angelegt, jeglichem schulmedizinischen Ansatz haushoch überlegen und finanziell so billig, dass die finanzielle Seite selbst von suchtgebeutelten Haushaltungen OHNE KK getragen werden kann.

Wer macht das nach, wer kann es besser? Die Schulmedizin behauptet es, ist unendlich viel teurer und chronifiziert alles Suchtleiden.

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