Schuld der KaPo Bern

Obwohl die Rechtslage, die Gesetze ganz klar geregelt sind, dass bei OFFIZIALDELIKTEN die KaPO selbst ermitteln muss, tut sie das in meinem Fall nicht, überhaupt nicht, im Gegenteil im Mai 2017 hat sie selbst mich der Freiheit beraubt widerrechtlich, was in sich selbst ein OFFIZIALDELIKT ist und wie ich gestern von der Polizei selbst erfahren habe, von der BUNDESPOLIZEI zu ahnden ist.

Also nichts wie los. Es ist längst an der Zeit, dass die Polizeien, ich vermute nicht nur die KaPo Bern, Menschen mit ihnen unbekannten Behinderungen nicht willkürlich misshandelt, routinemässig werden Spastikerinnen wie ich in die Psychiatrie gesteckt, dann rennen ihre Angehörigen, erklären wortreich, dass das arme zappelnde Stück Fleisch ein armes Behindi sei und nicht der Person mit Behinderungen wird geglaub, sondern den Personen, die sie aus der Psychi befreien und heimholen.

DAS IST EIN OFFIZIALDELIKT AN DEN SPASTIKERINNEN und wie ich gestern selbst festellen konnte, hat sich seit Mai 2017 NICHTS, aber auch gar nichts geändert.

Dafür hätten dann Behindis ihre jeweiligen Behindiorganisationen, bloss da sitzen irgendwelche NICHTBEHINDERTE in deren Vorstand in deren Geschäftsführung, die tun evtl. gute, evtl. schlechte Werke für BEHINDIS und das obengenannte Prinzip greift ebenso, wie bei der POLIZEI, die Linie ist einfach anderswo.

Zudem müssen diese Organisationenen für ihre BSV-Gelder kämpfen, was bedeutet, dass sie weder systemunabhängig noch behindizentriert sind. Dafür dürfen sie Hochglanzorganisationsverteilzeitschriften drucken, das gibt Geld, wird von dem BSV gemäss Leistungskatalog belohnt.

Da haben wir dann eine genau umrissene Gruppe der hochglanzportraittauglichen Behindis. Immer sehr zu empfehlen ein gerütteltes, leicht schauerliches Mass an Schicksal. Unabdingbar Kampfgeist, stets gute Laune und gewinnendes Wesen, eben Klischee und hochglanzprospekttauglich. Sehr vergleichbar dem Hochglanzkrieg am TV, das ist Krieg gerade noch etwas spannender und schauerlicher als der wöchentliche bzw. tägliche Krimi. = TOTAL REALITÄTSFREMD aber immer hübsch systemkonform.

Die Polizei ist Schuld an ihren OFFIZIALDELIKTEN UND NIEMAND ALS SIE SELBST HAT SIE DAZU GEZWUNGEN. AUSREDEN GELTEN BEI NAZIVERBRECHERINNEN NICHT: Ausreden gelten auch in Friedenszeiten nicht bei einem freiwillig erwählten Beruf, nämlich PolizistIn. Es gibt gute PolizistInnen, ich habe sie hier im Blog beschrieben.

Der Hauptharst taugt für Einsätze und Aufgaben, die von der Öffentlichkeit mit Argusaugen beobachtet werden und kommentiert. Dagegen ist der Kundenkontakt der Polizei mit Menschen mit Behinderungen fern von jedem Rampenlicht und gerade deshalb der vollen WILLKÜR der PolizistInnen ausgeliefert. Schon möglich, dass einige des Korps Behindierfahrung haben: Immerhin stellen sämtliche Behinderungsarten 15% der Bevölkerung…ALSO RECHNE: Wieviele PolizistInnen MÜSSEN rein statistisch gesehen, BEHINDIERFAHRUNG HABEN?

Ich bin nicht blöd noch dumm, noch sonst irgendwas, aber ich habe die Nase gestrichen voll. Da ich die Jahre der Verzweiflung hinter mir gelassen habe, so der Vorwurf gestern, bin ich sogar für Polizisten unangenehm geworden. Sie können mich nicht mehr nach ihrer üblichen Art offizialdelinquieren. So ein Käse aber auch. Diesmal ihr Pech, nicht meines. Traumatherapie sei dank.

Womit wir wieder beim Thema sind: Wenn Behinderte nicht behindert sind, bzw. zufälligerweise etwas enttraumatisiert, dann hat sogar die KaPo viel mehr Mühe, sie zu traumatisieren und zu retraumatisieren und umgangssprachlich in den Wahnsinn zu treiben. Oder hat die KaPo andere Aufgaben, als vom Leben schon eh Gezeichnete noch mehr zu behindern?

Heute MUSS ich menen multiple behinderten Körper der KAPO BERN ausliefern. KEINER, nicht EINER KOMMT MIT.

Tschüss allerseit ein herzliches Dankeschön für alle NICHTHILFE. OFFIZIALDELIKTE KÖNNEN UND SOLLEN GEMÄSS CH-GESETZE AUCH VON NICHTBETROFFENEN ANGEZEIGT WERDEN. Also rein theoretisch, die Praxis, siehe mich, sieht GANZ ANDERS AUS.

ICH BEANTRAGE HIERMIT OPFERSCHUTZ, EINE NEUE IDENTITÄT UND RUHE VOR DIESEM RECHTSSTAAT, genannt CH. Analog zu Fritzels Tochterfamilie in Österreich.

In dem Sinne tschüss. Das www wird meine von mir finanzierten Blogs nicht so schnell vergessen, gezielt und bewusst habe ich meine Posts ins Internet gestellt, wo sie weder die CH noch all ihre Einzelpersonen wieder einfangen können.

Mein Name: Dany Johna, zu Deutsch: GOTT IST MEIN RICHTER und GESCHENK GOTTES.

Tschüss allerseits, Blogende.

War nett euch kennengelernt zu haben. Wäre ich eine Dissidentin aus einem Unrechtsland, wäre ich längst im Scheinwerferlicht der Medien. So, bin ich genau da, wo CH Behindis, CH Frauen und all die Verachteten immer waren: Verachtet und marginalisiert, ausgeliefert sämtlichen vorstellbaren Delikten. Der Tod wäre wesentlich gnädiger, als nicht ermordet worden zu sein.

Das Vergnügen für die krokodilstränenreichen Hinterbliebenen, dass ich mich selbst hingerichtet hätte, habe ich mit Gottes Hilfe bisher nicht getan und werde das immer mit Gottes Hilfe nicht tun. = Meine Rache, meine ganz persönliche Rache an der CH-Gesellschaft. Keine Ahnung, warum Gott mir dabei hilft, wogegen mein Körper jeglicher Gewalt ausgeliefert war und ist.





NEUSTART, DIESMAL MIT HILFE DER POLIZEI!!! 🙂

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