WoWa-Situation Thörishaus

Meine gegenwärtige Wohnung ist nicht bewohnbar, weil der Hilfshauswart mir gegenüber tätlich geworden ist und ich nicht in meine Wohnung rein- und rausschleichen will, wenn die Luft gerade rein ist.

Gestern dachte ich die Luft sei rein, war sie aber nicht und als ich den Hilfsabwart als sich die Lifttür öfffnete, eingesperrt im Lift vor mir hatte, zuckte mein Körper sichtlich zusammen. Unhaltbar diese Wohnsituation unter Gewalt und schon erfolgter Tätlichkeit.

Schwierig ist, dass ich mich sog. nur angemessen verteidigen darf. Wenn mich der Hilfsabwart körperlich verletzt, muss sich ihn so abschütteln, dass ich ihn in seinen Rollstuhl losschüttle und möglichst nicht ABSICHTLICH verletze. Ich hatte in der Tätlichkeitssituation Angst, falls er nicht in, sondern neben seinen Rollstuhl plumpst. Gott sei Dank landete er im Rollstuhl.

Wer einmal Glück gehabt hat, soll sein Schicksal nicht herausfordern, siehe Schillers Taucher.

Also ging ich gestern in meinen WoWa. Der steht immer noch falsch, die Deichsel ragt in die Nachbarsparzelle mir nicht geholfen hat, weder mein IV-Assistent, noch die falsch gearbeitet habende Aufstellfachfirma, allein Ihre Rechnung, die ich leider bezahlt habe, war 6000.-, die Rechnung meines EX-Anwaltes waren immer Vorschüsse, teuer natürlich, was er getan haben soll, entzieht sich meiner Kenntnis, Resultat NULL.

Weil die Situation für mich unerträglich war, ich im Rollstuhl eh Angst vor unebenen Wegen habe, mit dem Wasser in meinen Beiden nicht mehr die Kontrolle über die Bewegungen meines linken Knies hatte, war der Plan, meinen WoWa zu den sanitären Anlagen zu ziehen, zwecks Verminderung der Gehdistanzen.

Mein Deutscher Parzellennachbar hatte sich blumreich über alles und jedes beklagt, gab mir gegenüber vor, seinen WoWa nach D ziehen zu wollen und setzte sich nirgendwo durch, da mein Anwalt auch nichts für IHN selbstredend auf meine Finanzen erreichte, fasste er den Plan, mich und meinen WoWa rauszueckeln und dann meine Parzelle, die ich schon weitgehend in Ordnung gebracht hatte, OHNE BEZAHLUNG zu erben.

Er hätte sie vor mir mieten können, als sie völlig verwahrlost brach lag. Das wollte er nicht, aber jetzt, jetzt wäre das ein klassisches deutsches Schnäppchen.

Gemeiner geht es nimmer: Der NICHT-BEHINDERTE lässt mich KÖRPERLICH FÜR SICH SCHUFTEN.

Heute Morgen früh habe ich der KaPo ein Strafanzeigemail gesandt und all die Akteure angezeigt. Der Deutsche kann nach Deutschland samt seinem WoWa und all den Steinen und seinen Paletten, die bereits auf meiner Parzelle gestern lagen.

Die andern sollen je nach Verantwortlichkeit belangt werden. Allein fürs Putzen des WoWas bezahlte ich DREIMAL. Es scheint ein Volkssport zu sein, uns Menschen mit Behinderungen finanziell auszunehmen, OHNE die Dienstleistung, die wir uns kaufen wollen, im entferntesten zu leisten.

Mein erster IV-Assi war auch von dem Schlag: Seine Kifferei machte ihn für den ersten Arbeitsmarkt völlig untauglich, was er an mir natürlich gegen Lohn, den er immer als zu gering brandmarkte, an mir auslebte, bis ich ihn rauswarf. Der gehört in eine geschlossene Psychiatrie zwecks Suchtenzug, in Wahrheit sitzt er auf einem Studienplatz, Haupfach „Wie kiffe ich noch mehr und lasse mich dafür bezahlen!“ oder wie? Wer nicht gestoppt wird, macht genauso weiter wie gehabt.

Von der Ungerechtigkeit, inklusive OFFIZIALDELIKTE ZEUGT MEIN LEBEN 61 JAHRE LANG!

Menschen mit Behinderungen sollen in der CH angeblich per Gesetze geschützt sein! Welch ein HOHN! Papier ist ja sooooo geduldig.

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