19.30 Uhr Nachtessen nicht in Sicht!

Logisch habe ich das Essen für mich in WoWa in Thörishaus und nicht hier in der Wohnung die schon zu einem Drittel eingepackt ist.

Niemand muss eine Prophetin sein, um das zum Voraus zu wissen. Meine letzte Obdachlosigkeit war um die Jahreswende 2017/ 2018. Also, Haltung bewahren, rauchen und gut ist.

Der Hilfsabwart ist noch auswärts, Swisstrack und Ausgehrolli fehlen. Ich komme mir vor wie eine Gefangene in den eigenen vier Wänden: Wohnungsarrest gibt es sonst nur in Diktaturen und natürlich bei politischen Gefangenen.

Die CH behauptet von sich in ihrem Eigenverständnis weder noch zu sein.

Keine Ehre für so dumme Behindis wie mich, nur Ärger und anzuklagende Straftaten, von Null bis zu Offizialdelikten en masse. Erstere sind lästig. Letzter noch viel, viel mehr.

Sollen mal all die Stellen in die Tischkante beissen, die ich um Hilfe förmlich angefleht habe und die leider nicht zuständig sind, bzw. die Dringlichkeit meines Falls nicht einsehen wollen, bzw. befangen sind.

Wäre ich auch als Anwalt im Kt. Bern, wenn ich mich nicht mit auswärtigen Anwälten verbünden würde.

Weder die KaPo Kt. Bern, noch meine versammelte Ex-Ärzteschaft, zuletzt die BernburgerInnen in ihren Exekutivfunktionen noch die Schmiedenzunft in ebensolchen Funktionen werden sich je selbst anzeigen.

Bald wird Ordung einkehren müssen. Heute hungere ich einmal mehr! Logisch werde ich morgen eine Wohnung, die ich per sofort beziehen könnte NICHT ansehen können, KaPo Bern sei Dank: Ihr Protokoll ist sehr wichtig und unter allen Umständen durchzusetzen. Ich bin noch nicht vergast……siehe früherer Post. In der CH ist die Meinungsfreiheit: Meine Meinung ist in der Sache: Ein rascheres Töten also in meinem Fall hat den Hauch einer Gnade, göttlich verstanden. Ich bin nicht nur ein dummes Behindi, gefangen in einem ätzend lächerlichen Körper, ich bin auch evang.-ref Pfarrerin und habe unendlich viele andere Facetten.

Human rights watch hat auf ihrem Webauftritt, die Lage von Individuen beschrieben, deren Menschenrechte von der Polizei verletzt werden: da in der CH die Polizei die Polizei kontrollieren muss, ist die Menschenrechtslage unbefriedigend.

Diese Einschätzung teile ich vollumfänglich. Ein sog. Rechtsstaat, der nicht einmal die Exekutive, die Polizei staatlich so im Griff hat, dass die Menschenrechte eingehalten werden MÜSSEN. Soll doch die CH Farbe bekennen und zugeben, unter welchen Bedingungen ihre BürgerInnen leben müssen. Andernorts sei es noch schlimmer. Andernorts würde nicht das Selbstverständnis „Demokratie“ lauten. Ich hasse es, wenn ich die Gesetze einhalte und die Polizei ist via unkontrollierbares Machtmonopol dazu überhaupt nicht in der Lage. „Filz“ heisst das höflich ausgedrückt. Das Gleiche macht die Schulmedizin, soweit sie mich misshandelt hat, insbesondere gewalttätige Physiotherapie und Psychopharmakas, die NICHT meiner Gesundheit entsprachen, noch je entsprechen werden.

So auch heute ein Polizist: Ich bin viel zu ruhig, um Offizialdelikte erlitten zu haben. Meine Antwort: Er hat keine Ahnung, dafür davon viel.

Wenn mein Leben immer ungerecht verläuft, Offizialdelikte inklusive, dann schreie ich schon längst nicht mehr dumm rum. Aber diese Offizialdelikte klage ich an, nicht nur für mein Generation, sondern für zukünftige, die Mühlen mahlen viel zu langsam! Die Themen bleiben erhalten, weil weder politisch noch rechtlich gelöst.

Die Polizei präsentiert sich viel zu oft selbst als Opfer! Dann geh hin und beweise, dass sie Täterin ist, nie und nimmer Opfer in meinem Fall.

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