Traumatisierte = immer Opfer in der CH

Traumatisierte Menschen sind durch die vielen, bereits erlebten Traumatas willkommene Opfer für sämtliche denkbaren Offizialdelikte, die z.B. die KaPo Bern NICHT verfolgt, weil Traumatisierte ihre Traumatas NICHT logisch, noch vernünftig erklären können:

In meinem Fall, war es schon immer so, seit meiner Geburt, 7. 7. 58. Im Mutterleib schon wurde ich traumatisiert.

Dann kann sich jedeR an mir strafbar machen, weil ich zwar das Unrecht spüre, aber nicht klar differenzieren kann, wie Unrecht mein erlittenes Unrecht als Opfer ist.

Einsame Höhepunkte die PZM-Zwangspsychiatrieaufenthalte 2017 und 2018.

Gegenwärtig meine Wohnsituation: Weil ich dem Hilfsabwart nicht sexuell zu Diensten sein will, hat er mich bei erstbester Nicht-Gelegenheit tätlich angegriffen, die Hausverwaltung dekt ihn, sobald ich meine Wohnung verlasse, muss ich damit rechnen, dass er nochmals noch mehr Gewalt gegen mich anwendet. Diese Drohung allein ist schon wieder ein Offizialdelikt.

Ich packe im Akkord Kisten und will nur noch eins, ohne weitere Tätlichkeiten gegen meine Person, geflohen sein.

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