Motive sind mir noch immer unklar

Warum behandelt Menschen andere Menschen schlecht? Ich suche nache einem überzeugenden Grund, Motiv und wrde nicht fündig. Wer andere schlecht, strafbar, gar mit einer Offizialstraftat konfrontiert, der hat ein schlechtes Leben, wenn die Verjährungsfristen nicht zu seinen Gunsten ausfallen. Wer einen Bumerang aussendet, der muss damit rechnen, dass er beim Rückflug den eigenen Kopf trifft.

In den Filmen wird die geniale, unwiderstehliche Straftat thematisiert, die so ausgeklügelt ist, dass sie nicht strafverfolgt werden kann. Falls es sie überhaupt gibt, ist sie sehr sehr selten.

Meine Situation, durch den Traumaverarbeitungsprozess wird die Spreu vom Weizen getrennt. Nicht dass ich es so genau hätte wissenn wollen, aber ich komme nicht mehr darum herum.

Wenn Menschen so offensichtlich in die falsche Richtung laufen, wäre zu erwarten, dass sie, darauf aufmerksam gemacht worden, die Richtung wechseln. Das tun einige auch. Andere überhaupt nicht.

Dass meine Mutter zeitlebens mit Schuldgefühlen gerungen hat ist ihrem Unbewussten geschuldet, das so interpretier ich, sehr wohl um ihre Suchtkrankheit weiss. Das ist ein krankes, sehr starkes Motiv, in seiner Logik klar. Andere Motive auch…aber warum dieses Ausmass an Uneinsichtigkeit?

Bsp. Polizei als Gesamtorgan, ganz gleich ob Gemeindeebene bzw, Kanton. JedeR PolizistIn ist anders. Durch die Berufsausbildung, schreiben wir altmodisch, erlernen sie die Standesregeln ihres Fachs und dann muss es ein Herdenverhalten geben, wie die Schweine in der Bibel rennen sie und stürzen in die Schlucht.

Die Schulmedizin als Fachausbildung macht SchulmedizinerInnen zu Kästchendenkerinnnen, die nur Diagnosestichworte einsammeln überhaupt nicht von Mensch zu Mensch zuhören wollen noch können.

Die Bank will sich irgendwann in ungünstigem Licht in den Medien lesen? War nicht längst genügen Strafprozesse, neulich sogar Untersuchungshaft in ihren Reihen? In den USA längst Bankeralltag. Mir unverständlich, auch wenn ich immer lernen muss, dass Menschen kaum je die logischen Folgen ihrer Worte bzw. Taten mitbedenken.

Ich finde es angenehm, Menschen fröhlich zu zaubern.

Was ich mir allerdings nicht mehr bieten lasse, wenn es für meinen Alltag wichtig ist, ist meine Diskriminierung aufgrund meiner Behinderungen, insbesondere auch nicht innerhalb der Menschen, die sich beruflich mit dem Thema befassen unt täglich sich mit Menschen mit Behinderungen auseinandersetzen und sie diskriminieren, obwohl sie anderes behaupten.

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