Meine Arbeitsthesen gehören überprüft…

… letzlich von der UNO, den die hat die UNO-Menschenrechtskonvention zu verantworten, die die CH unterschrieben und ratifiziert hat, geltendes Schubladenrecht in der CH, ja nicht Realität.

Also die Bernburger haben den Kanton Bern fest im Griff, wer hätte das nicht gewusst, dass sie mit Napoleon ihre Untertanengebiete verloren haben!

Also kam es zur Gründung des BundesSTAATES, jeder Kanton ein Staat, 1848, relativ neulich.

Die Entwicklung zur echten Rechtsstaatlichkeit, bzw. DEMOKRATIE dauert an. Die FDP hat vor genau 100 Jahren…..na, das wissen wir immer noch.

Also mit meinem ziemlich umfassenden Wissen analysiere ich fortlaufend, den Filz, den ich aufs Korn genommen habe, weil ich mir überlegt habe, dass der Staat Bern ein abscheulicher Filz ist, aber letztlich ein weisser Flecken auf der Weltkarte. Mit meiner wiedergewonnenen Gesundheit kann ich noch einige Schläge unter die Gürtellinie einstecken, um mein Ziel, die Offenlegung durch ein Strafverfahren zu erreichen. Die Verjährungsfristen sind zufällig auf meiner Seite, ab irgendwann im nächsten Jahr schnellt die Verjährungsfrist hoch auf 20 Jahre.

Aber wer mit wem die Schweine gehütet hat, DAS will ich nun wissen. Nach meiner Einschätzung hat es verschiedene, unabhängige Fehlerquellen, welche sich entweder zufällig unglücklich überlappen oder gezielt, sadistisch, mit böser, niederer Motivation. Letzteres ist dann zu Ungunsten der Strafangeklagten, wenn ich es beweisen kann, resp. endlich irgendeine Polizei, ich rechne mit der Bundespolizei, die Arbeit aufnimmt und nicht der Staatsanwalt, sondern die Bundesanwaltschaft zu ermitteln beginnt.

Als Opfer muss ich nicht sämtliche juristischen Arbeiten vor Prozessbeginn erarbeitet haben. Skandalös auch der Umstand, dass ich voll traumatisiert KEINE STRAFANZEIGE einreichen konnte, alles verschleppt wurde, ich ins PZM kam und meine Katze in zwei Katzenheime, die ich mit täglich 20.-SFR. bezahlen musste, während wir beide weggesperrt waren.

Politische Gefangene haben es in Diktaturen einfacher, das PZM foltert und lässt Gewalt zu unter den sog. PatientInnen, wie in einem Gefängnis. Pech gehabt, wer wie ich die schwächste Person ist körperlich und nur am Boden rumkriechen kann!

Das alles gehört strafverfolgt und noch viel mehr, einfach alles, was nicht verjährt ist.

Die Bernburgergemeinde hat sich wohl auf längere Sicht keinen Dienst getan, den heutigen STAPI ins Amt zu hieven. Seine wesentlich bessere Konkurrentin ist Frau, vertritt also über 50% der Bevölkerung, Frauenstreiktag 2019 zeigt, wie zufrieden die nur benachteiligten Frauen der CH sich fühlen, könnte sich um etwas weniger zufrieden handeln. Die ungleichen Löhne für vergleichbare Arbeit sind nie zu rechtfertigen gewesen, weil Frauen nie nur ZweitverdienerInnen waren, sondern gerade auch zu Kriegszeiten die gesamte Wirtschaft plus ihre Kinder und die ältere Generation durchgeschleppt haben. Während v. a. Männer Krieg spielen, ernähren v. a. Frauen die Bevölkerung, nehmen die Arbeit der ortsabwesenden Männer zusätzlich auf ihre Schultern: „Ernähre eine Frau und du ernährst eine ganze Familie, ernähre einen Mann und ein Mann ist ernährt“, so lautet das pointierte Sprichwort.

Das und viel mehr könnten zum Bumerang werden, die Bernburger nicht mehr als Avantgarde, wie zu ihrer Entstehungszeit, sondern als Tross, zuhinterst im Feldzug anzusiedeln. Früher hatten sie die Kriegsführungsverantwortung und haben diese erstaunlich gut und gekonnt wahrgenommen. Heute nehmen sie kaum was wahr, zuletzt des Volkes Stimmung. Wer im Elfenbeinturm sitzt, gehört wach geschüttelt, in die Gegenwart katapultiert, bitte Augen endlich öffnen: Das Alte Bern ist untergegangen und ist nicht wiederzubeleben, Notbremsen hin oder her.

Ich gehe vermutlich unter die Bauern. In ihren Dörfern war ich geschätzte Pfarrerin. Eine Wohnung mit Schwedenofen, für mich kleine Töpferin und TöpferInnen brennen ihre rohen Töpfe erfahrungsgemäss in meinem 70l Hobbytherm. Etwas näher an den Reitunterricht ran, das wär doch was! Mietzinseinsparungen bis 900.- SFr., das gäbe manches Entrecote für mich!! Und natürlich viel mehr m2 für meine hübschen Teppiche, katzenfreundlich, menschenfreundlich, überhaupt freundlich und NICHT diskriminierend, in dem Teich fische ich nun und nirgendwo anders. Opfer war ich bis Ende Oktober 2018 und dann habe ich mir und Gott damit, die richtigen Werkzeuge in die Hand gegeben. Was bin ich dankbar, nach 60 Jahren intensivsten Suchens, endlich fündig zu werden. 🙂

Liebe Eckelpackete, der Wohnungsmarkt ist so maximal entspannt, wie schon lange nicht mehr!!!

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