Ein bisschen straffällig reicht nicht, wenn schon, dann mit viel Zusatzgas

Die eine Kreditkarte bestätigt mir, dass ich nicht mehr ihre Kundin sei.

Da ist diese eine kantonsbezogene Bank mit in ihter Vorstellung genügend ausgebildetem Bankpersonal, das sich noch strafbarer macht, als es sich eh schon gemacht hat.

Und jetzt, denken sie, indem ich auf meine gedeckten Konten nicht mehr zurückgreifen kann, sei das für diese Bank ein Sympathiepunkt. Ich wage diese Einstellung zu bezweifeln. Der Schuss könnte nach hinten losgehen und zwar gründlich. Ich mus die Unbelehrbaren nie outen, das tun sie schon selbst. Warum sie sich so gern als aussergewöhnlich uneinsichtig outen wollen, das allerdings bleibt mir ein Rätsel, das kann ich nicht verstehen. Was ich seit ich den berühmten UBS-Banker, damals noch in kometenhaftem Aufstieg begriffen, während eines langfädigen Taufgottesdienstes kennengelrnt habe, verstehen kann, ist, dass Banker Fallschirmspringen insbesondere dann lieben, wenn sogar die Notreissleine versagt.

Time will tell, sagt der Ami.

Gott hat schon längst gesprochen. Der Ami sagt auch: “ Two wrongs don`t make a right!“ So klug.

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