E-Mailadresse sperren = keine Strafanklage?

Statt sich ihren Fehlern zu stellen, zieht es z.B. meine Ex-Skilehrerin vor, mich per E-Mailaddi zu sperren. Offensichtlich denkt sie so, meiner Strafanklage entgehen zu können. Das scheint mir keine angemessene Strategie zu sein, denn wer Straftaten begangen haben könnte, und deshalb angeklagt wird, der müsste diese kleine Erde ganz verlassen, um einer Strafverfolgung zu entgehen.

Nochmals wird überdeutlich klar, dass mein Geld willkommen ist, ich als Mensch mit multiplen Behinderungen überhaupt nicht.

Nach dem Mai 2017, nach dem CP-Schub, als ich weder gehen, stehen noch schlucken konnte, hätte ich stets, immer, überall, insbesondere allein im Detleffs Beduin, im Seegarten Lenk, ersticken können, wenn ich mich nur EINMAL verschluckt hätte. DAS KANN ZUM SEKUNDENTOD FÜHREN, wenn frau Glück hat. Ansonsten stelle ich mir den Erstickungstod sehr qualvoll vor.

Ist es eine Ausrede, keine Nothilfe zu leisten, nur weil die gesamte Schulmedizin versagt hat, inklusive Spital Zweisimmen? Ist das für mich das Todesurteil? Genau diese Umstände klage ich vor Strafgericht an. Es ist endlich an der Zeit, nach 61 Jahren geduldig ertragener Diskriminierung meiner Person, aufgrund meines Geburtsgebrechens CP, meines kPTBS, weil ich bei einer magersüchtigen Mutter aufwuchs, wegen ihrer Magesucht wurde ich höchstwahrscheinlich schon im Mutteleib irreversibel geschädigt, dann Narkosefehler in den USA bei der Geburt meiner ersten Tochter, dann CP-Schub Mai 2017, ämtliche relevanten Straftaten, die noch nicht verjährt sind, anzuklagen.

Ich lache sehr gern, allerdings vergeht sogar mir das Lachen, wenn ich 61 Jahre lang täglich diskriminiert werde, was gesetzlich in der CH längst verboten wäre, ich berufe mich dabei auf die UNO-Menschenrechtskonvention für Menschen mit Behinderungen.

Wir sind nicht als die Narren für nicht behinderte Menschen gedacht. Wir haben MENSCHENRECHTE. Die setze ich für meine Person mit meiner Strafanklage durch. Ganz gleich wie die Urteile lauten werden, die CH als Ganzes wird Farbe bekennen MÜSSEN. Ich kann dann bleiben oder auswandern, ich kann mir in aller Ruhe das Resultat anschauen und meine Schlüsse daraus ziehen.

Die Welt ist gross, schön und weit. Es gibt mir gegenüber freundlich gesinnte Menschen, die nur eins wollen, mit mir zu lachen und mir mit meinen körperlichen Einschränkungen zu helfen.

Warum nicht in die Dominikanische Republik auswandern, das Klima ist moderat, die Menschen, soweit ich sie hier in der CH als Auswanderer kennen lernen darf, sehr fröhlich, freundlich und hilfsbereit. Auf die hohentwickelte Schulmedizin kann ich mit meinen körperlichen Einschränkungen getost verzichten, wenn allerdings mein Elektrorolli einen platten Reifen hat, brauche ich hilfreiche Hände, um den Platten flicken zu lassen.

Dienstleistungen brauche ich, Diskriminierung ist eine schlechte menschliche CH-Gewohnheit, die zu Offizialdelikten führen kann, in meinem Fall x-fach unterlassene Nothilfeleistung. Je mehr Menschen mir keine Nothilfe geleistet haben, desto schlimmer, nicht desto weniger strafbar.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s