Sehr geehrter Herr v. Gaffenried – Sehr geehrter Herr Pofessor

Diese Geschichte ist uralt, stammt logisch von meinem Vater und zeigt, dass die Summe der menschlichen Eigenschaften zu allen Zeiten gleich ist.

Was heute der Stinkefinger kundtut, hat vor über einem halben Jahrhundert ein jeweils fehlendes „r“. Die Möglickeiten seinen Unmut kund zu tun, sind beliebig. Strafrechtlich nicht relevant AggressorInnen zu stoppen, ist höhere Kunst. Logisch hat die mein Vater formvollendet beherrscht. – Ich übe noch. 🙂

Jahres- bzw. 11 Monaterückblick

Seit ich vor ziemlich genau 12 Monaten das Altersheim verlassen habe, bin ich nur eins, in Riesensprüngen im Eiltempo – mein Leben ist behinderungsbedingt verkürzt, ich schon 61 Jahre alt – vorwärts gehüpft, bzw. Englisch geleaped. Hüpfen tönt vergnüglich verträumt. Ich dagegen bin vorwärts gejagt, immer auf der Jagd nach Lebensqualität.

In die Wohnung, die ich jetzt verlasse, bin ich eingezogen, bevor ein Monat um war, hat der Hilfsabwart seine sexuellen Begierden mir gegenüber kund getan. Ich war zu dem Zeitpunkt noch voll traumatisiert, wusste genau, dass ich die leichte Beute war, die ich NICHT sein wollte.

Am ersten Nov. begann der Polytoxiker als IV-Assi und schüttete sein Suchtproblem über mich. In seinen Augen war ich nur eins, charmant finanziell auszunehmen, gemäss seinem zeitlichen Gusto.

Ende Oktober hatte ich mit Zittern und Zagen meine erste Traumaverarbeitungsstunde bereits absolviert. Ich zitterte und zagte und hoffte, dass Traumaverarbeitung endlich DER Schlüssel zu meinem verarschten Leben sei, der x-te Schlüssel, den ich daraufhin intensivstens prüfte und bis damals Teilwahrheiten, sinnvolle, gelernt hatte und all den schulmedizinischen Unsinn, was ich vor einem Jahr längst spürte, nie so klar wie heute hätte benennen können. Ich hätte mir nie, NIE, NIE, im Leben vorgestellt, dass Schulmedizin in der CH niur daraus ausgelegt ist, meinereins genauso zu misshandeln, dass ich ein misserables Leben habe und für die Schulmedizin ein Goldesel, der ständig Gold in ihre Taschen schaufelt. So krass, wie es ist, hätte ich mir nie vorgestellt, dass es sei.

Dann begann für mich die Traumaverarbeitung, ich war schneller unterwegs als dass mir selbst lieb war und im Aprill begann die Umsetzung des Gelernten in die Realität.

Sämtliche, ALLE Personen aus meiner VOLLtraumazeit gehören meiner Vergangenheit an, auch solche, die ich ursprünglich als wertvoll eingeschätzt hatte. Ein Ablösungsprozess begann, der allumfassend alles auf den Kopf stellt. Irgendwann begriff ich, dass ich wie ein Fels in einer Lawine zu Tale donnerte, dieser Prozess irgendwann zu einem Ende kommen würde, ich als ich ganz und heil bestehen bleiben würde, aber an einem ganz anderen Ort, mit vollständig neuen Bedingungen.

Wann diese Lawine zu einem Stillstand kommen wird, ich habe keine Ahnung.

Aber etwas weiss ich, am Mittwoch gehe ich in die Ferien und entschleunige mich. Ferien, stressfreie Zeit, ist bei mir überfällig und so Gott will, ist mein Team nun so aufgestellt, dass es klappt. – Gott beschütze mich!

Wohnung vor Mietantritt schon out

Niemals erwachsen werden, muss sich der Vermieter der neuen Wohnung gesagt haben. Dementsprechend benimmt er sich. Irgendwie muss er nicht aufgepasst haben, als ich sagte, ich sei nicht Kleinkindererzieherin, sondern Alt-Pfarrerin.

Somit ist klar, er ist schon Schnee von gestern, ich werde dort schlafen, evtl., aber wohnen bestimmt nicht.

Da der Mietmarkt nur eins, megaentspannt ist, kann ich irgendwas zu meinem Hauptwohnsitz machen und dort meine Töpferei aufstellen.

Für mich ist Ernährung momentan mega wichtig. Statt bescheiden die Töpferei in einen Bastelraum zu zügeln, könnte ich mir z.B. eine gut gelegene Einzimmerwohnung mieten, wo die Einkaufsmöglichkeiten besser sind und das Quartier auch, wo ich mich als Hauptwohnsitz anmelden könnte: Sobald Übernachten inklusive ist, bin ich fein raus. Der Briekasten ist auch nicht zu verachten.

Eine nächste Alters?? hat nur noch eine Reihe zu bedienender Briefkasten als Hauptwohnsitz und die NichtbewohnerInnen campen kreuz und quer durch Europa. So sieht u. a. die Zukunft der rüstigen SeniorInnen aus. Ein Briefkasten ist schnell abgestaubt, sehr einfach in der Wartung, Lüften tut er sich selbst. Lüften ist eine gängige CH-MieterInnenverpflichtung.

Auch Tiere sind in einer Wohnung billiger und wohler als im Katzenheim: über 20 SFr. pro Tag kostet eine Ferienkatze. Spix ist schon heute eine 5000.- SFr. Katze!

Irgendwelche Menschen leben auf dem Mond: Die Leistungsgesellschaft verlangt Leistung und keine Mondkälber.*

  • Zitat Rechenlehrer FGB 5.-7. Klasse zu meiner Zeit.

Subversiv

Nur so unter uns: Klar bin und bleibe ich subversiv.

Während die Mehrheit, also die Falschen laut aufheulen, jetzt haben wir sie dort, wo wir wollen, bin ich in der subversiven Massenbewegung der Babyboomer, die nach der Pensionierung, bei mir in nicht ganz 4 Jahren, good old Europe den Rücken zudreht.

Sportlich, wie ich unter der multiplen Behinderung bin, lebe ich die kommenden Jahre ca. 3 1/2 mit dem Abschluss meiner Skifahrerei aus. _ Immer wichtig: Pferd, ein PS schön hübsch üben und trainieren, sobald ich mich nicht auf geteerter Strasse bewege, ist ein Pferd jedem Elektrorolli haushoch überlegen. Westernsattel und Reitstil, Dressur kenne ich, finde ich nicht pferdgerecht.

Vermutlich befinde ich mich auch im Endspurt Töpferei, diese Ausrüstung zu verschiffen in ferne Lande, lohnt sich nicht. Der Rest meiner Tätigkeiten kann ich irgendwo im Nirgendwo machen, Null Problem.

Niederlassen für meinen Lebensabend werde ich mich dort, wo die Schulmedizin inexistent ist, mir die Fremdsprache gefällt und DIE MENSCHEN TOLERANT; RESPEKTVOLL UND FREUNDLICH SIND.

Europa qualifiziert sich für solch hohe Ansprüche kaum. Dekadent wie Europa ist, ist es mit Bauchnabelschau voll ausgelastet. Sobald die Internetbanken noch einen Tick bekannter sind, ich rechne mit ca. 5 Jahren, hat der CH-BNankenplatz inklusive seine ins Unerträgliche angewachsene Arroganz genau eins, ausgedient.

Was die Kirchen in der CH vorgemacht haben, was schon damals NICHT funktioniert hat, machen nun die cH-Banken nach: Predigten zum Fenster hinaus heisst der theolog. Fachausdruck. Schon bald führen die CH-Banken die Konfirmation ein, danach ist Lichter löschen, weil der letzte gutmütigste Kunde gegangen ist.

Europa hat unendlich viele, elementare #Probleme und tut nur eins, sie verschlafen. _ Gesunden Kirchenschlaf, good old Europe! _ Sorry. lieber ohne MICH.

Wäähhhh…. pfui, Tofu!

Es gibt so unverdächtige Materialien wie Gips, von der Gipswand bis zum Bio-Tofu überall einsetzbar.

Als halb Profitöpferin, Einfraubetrieb, extrem saisonal, habe ich zwei Gipsplatten, um den aufgeschlämmten Restenton auszutrocknen für das Biorecycling. Diesen beiden Platten sah man ihre 41 Jahre on and off Einsatz an, Mineralienbildung all überall. – Bitte selbständig Periodensystem konsultieren.

Ich Dummerchen von Behindi hab nur an ihre gesunden Hände gedacht und wie weich Gips ist, wenn nicht vermineralisiert, der Diamantwinkelschleifer gehört zur Töpferstandartausrüstung.

Mich traf vehemente Abwehr seitens des vor mir stehenden Mannes. Innerlich runzelte ich die Stirn, weil er einen typischen Gipsjob hat, nicht Papier und damit Holz. Ich unterstelle ihm, gelegentlich aus Geschirr sowohl zu essen als auch zu trinken.

Von seiner Statur her taugt er für Bergwanderungen, also gegen Blasen Gipspulv…., nö der Gips adaptiert seinen Namen zu Kalk….

Und Bio isst er auch nicht, zur Herstellung von Tofu wird – wir ahnen es schon – Gips verwendet.

CH denken immer alles sei Alu, Lonza und Visp…..wääähhhh…..pfuiiiiii!!

Erste Folgen der Entgiftung

Okay, mein natürliches Temperament kam relativ rasch zurück. Was blieb, war dieses Ausgeliefertsein, das Leben nicht im Griff zu haben und das Greifen nach Hilfe war ein Haschen nach dem Wind.

Irgendwann im Leben vermutet frau immer mehr, dass man egoistisch ist und nur auf seinen Vortel schaut. Um die 60 Jahre alt ist der Idealismus der Jugend vorbei, es geht nur noch darum, nicht unversehen irgendeinen Kopf in irgendeiner Schlinge zu finden, gott möge verhüten, es ist der eigene.

Der Weizen hat sich vom Spreu getrennt und Weizenleben ist nicht meins, dafür habe ich meine Lebensjahre gefüllt wie Speicher von Spreu. Irgendwas der Josephsgeschichte muss mein Gehirn falch verkabelt haben.

Also, mein quirliger Charakter kam zurück, trotzdem hätte ich mir wochenlang einen Tritt in den Hirntern geben können, um vorwärts zu gehen und nicht hinter der Zeit herzurennen. Ich nahm es für den „natürlichen“ Alterungsprozess.

Langsam dämmert mir, wie wenig behindert mich die IV eingeschätzt hat: Völlig unverschmutzt von Psychopharmakas und damit meine ich auch meine Restmuskulatur. noch ein Jahr Spinat und ich habe mit viel Glück meine alte Nichtkraft zurück. Also lieber die, als alles zerstört habende Psychopharmakavergiftung.

Bis es besser wird, entgifte ich alle Organe mit gesunden Lebensmitteln. Pillen gegen Pillenvergiftung werfe ich definitiv NICHT ein.

Wie hiess nochmals diese dt. Organisation, deren Credo da heisst, alles Übel liegt im Rauchen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, es könnte sein, dass Psychopharmakas punkto Vergiftung menschlicher Körper wesentlich potenter sind.

Aber lassen wir die Realität und wenden uns den politisch motivierten Tatsachen hin: Demnächst hat die kleinsparerin in der CH Negativzinsen zu erwarten. – Schönes bunter Spielzimmerchen für Banker-CEOs. Man munkelt in der CH von Arroganz der NBS. Genau, der mangelt noch der ultimative Skandal,muss sich schrecklich anfühlen für Banker.

Süffisant anders

Ich werde im Rollstuhl betütelt. Kennte ich die Welt der Behindifussgänger nicht, könnte ich über den Tisch gezogen werden, aber so?! ich schüttle innerlich den Kopf ud vergleiche die Klischeeschubladen: Was der Behindifussgänger alles können muss, klar doch, stellen Sie sich nicht so an(!), muss die Rollifahrerin nicht können: Ich muss zu den Federers im Rolli gehören, ungeahnt fit und sportlich, total verunsichernd, selbst für die neue Hausarztmedizin.

Warum braucht diese Frau einen Rolli?

Wie wäre es mit dem unbehandelten kPTBS über 6 Jahrzehnte? Könnte mich das wörtlich in die Knie gezwungen haben? In einem kPTBS steckt unglaublich viel fehlgeleitete Energie.

Wie wäre es mit den x Zwangsjacken, genannt bernburgerlicher Anstand für kleine Mädchen geboren 1058? Nicht einmal meine Stimme blieb verschont, auch die wurde in eine bernburgerliche passable Zwangstonlage geeist. Ja, es war immer schrecklich kalt für mich in diesem sog. gehobenen Ambiente. Der Eispol mit den Pinguinen muss wärmer und weil betiert unendlich viek freundlicher sein.

Die Bernburgerei verwaltetr nur Moneten und die eigene Sektenkultur, ich weigere mich immer Loge zu sagen, weil ich hoffe, eine Loge hätte einen menschenfreundlicheren Ehrenkodex. Lieber die St. Patricksday-gilde mit grünen Söckchen nur aus Gras bzw. Blättern, die stören beim barfusslaufen überhaupt nicht. – Ich erzähle das nur, ausprobiert habe ich es nie, schliesslich will ich keine mit grünem Saft eingeschmierten Hintertatzen, Lioness halt!

Auch ganz niedlich, die Vorstellung, dass wir Rollis, genau nicht Menschen, sondern Rollis KEINE körperliche Privatsphäre hätten: Da muss der Arzt doch keine Tür schliessen, wenn er zum nächsten Patienten eilt und ich mich mit meinrér Jeanshose abmurkse. He, Frau, du hast doch x-Jahre Unterhöschen-Physioturnen hinter dir, nun stell dich nicht so an! – Genau darum ist es für mich unzumutbar, du ???…… (Achtung, Höflichkeit gerade den Bach runter gegangen.)

Links bzw. rechts überholt

https://www.srf.ch/sendungen/puls/sendungen

We sagts doch, Klettern ist nichts für schwache Männer, von mir gibt es auch Videos, wie ich, Gott sei es geklagt mit fragile suisse klettere. Die Kletterlehrerin hat mich diskriminiert, angestellt von fragile suisse.

Jenseits dieser allzumenschlichen Lästigkeiten werde ich meine NEUROLOGIE genauso fördern, wie sie sich fördern lösst. ÜBERFORDERUNG BRINGT NICHTS, REIN GAR NICHTS.

WILLE hilft nichts gegen festgeschriebene Behinderungen.

Wille hilft nur in diesem genau definierten ZWISCHENRAUM: Schulmedizinisch zu Unrecht abgeschrieben. Das Gehirn ist in Grenzen plastisch, nicht grenzenlos, sondern genau seiner Natur entsprechend.


Allgemeintauglich ist immer nur das längst Überholte.

Gekreuzigte Hexenverbrennung

Hat irgendwer Verständnisschwierigkeiten mit dem Titel?

Seit der Gekreuzigte auferstanden ist, findet sich ein Kreuz mit bzw. ohne Leichnam in jeder Kirche meines Kulturkreises. Das Chr.tum suggeriert, dass ein Kreuztod ein Ehrentod sei. – Keine Angst, diesen Gedankensprung muss KEINE verstehen und die blutdrünstige Verherrlichung des Kreuztodes, jährlich am Karfreitag, habe ich schon im Amt nicht mitgemacht.

Frauen waren als Hexen verschrien, sie wurden, aus männlicher Sicht hoffentlich alle, verbrannt.

Der befreiende Frauentod muss also Kreuzigung und Scheiterhaufen vereinen. Nicht dass damit beides zu überhöhter Ehre kommt, sondern die darin steckende Verdammnis sichtbar wird.

Habe ich dargestellt mit windows colours nur für mich. Werde ich in meiner neuen Wohnung an eine Scheibe kleben, nur für mich. – Auf dem Tisch sind alle dunkeln Farben schwarz. Um die Wirkung meiner Arbeit zu sehen, muss ich sie am Fenster anschauen können. Ich bin neugierig, ob mein Erstling das zeigt, was ich will. Die Theologie wird begreiffen, wer die christliche Symbolik kennt und nein, ich werde nie darüber sprechen, mich aber kugeln vor Lachen, wenn irgendwelche Schul- und Hochschulverbildete sich erdreisten sollten, ihre Gedankenuntauglichkeit in mein Gemälde zu interpretieren.