Die SBB will investieren

Nein nicht in eine neue Brille für den SBB Mitarbeiter, der heute meinen Mercedes Viano mit getrübtem Blick als Ford identifizierte, mit Seitenlift und Behindertenzeichen an der Heckklappe, der OHNE Behindertenparkkarte, die muss eine Ziege zusammen mit meiner einen Lederjacke zum Frühstück gefressen haben, stolz auf dem Behindiparkplatz des Bahnhofs stand, ich hatte Trompetenstunde.

Vermutlich hat der unbebrillte Mann oder die Frau, den Van mit getrübtem, desto schärferem Blick den Viano als Handwerkerbus identifizert. Die stehen dort seit ich denken kann, wenn nicht derade ein bedepperter Fahrlehrer samt Fahrschülerin wild geparkt hat und sämtliche Parkfelder verpasst.

Stets Verständnis habe ich, besonders, wenn ich als Behindi dringendstens auf die Toilette rennen, bzw. rollen sollte für die foodende Fastjugend, Chickennuggets spuckend und auch sie maulend, das war der einzige, freie Platz. Die CH braucht keinen Krieg, mit 8,5 Mio. Ameisen im Innern schaffen wir keinen Ameisenhügel, aber das vollendete Chaos und die Stärksten schwimmen oben auf, nicht ohne kräftig zu strampeln, damit alle andern untergehen. – Keine Ahnung, warum mir gerade Blocher, die Banken u. ä. in den Sinn kommen. Da muss es sich um einen reinen Zufall handeln. Ich warte bis der bzw. die nächste AutofahrerIn in der Verkehrsschlacht das blochersche Stühlchen zum Kofferraum raushebt, rasch draufklettert und zur vaterländischen Rede anhebt, möglichst in blocherschem gehauchten Hochdeutsch. Als ich den erstmalig hörte, dachte ich, das sei eine Karikatur, wurde allerdings belehrt, der sei so!

Als er nicht wieder in den Bundesrat gewählt wurde, hatten wohl zu viele der ParlamentarierInnen zu hohe Zahnarztrechnungen wege dem zu andauernden Beissen auf die Zunge und der Rest Gehirnerschütterungen jeweils dann, wenn sie unter ihre Pültchen fielen, wenn blocher anhob zu deklamieren.

Hätte er sich ein Vorbild an Pfarrer Sieber genommen, hätte er ein gutes Werk getan, aber so wird sein allzu irdisches Werk irgendwann der Asche zu Asche anheimfallen.

Klar, war die Trompetenstunde genial, logisch bezahle ich die Parkbusse nie und nimmer.

Dafür sprach Fiala ex cathedra, Grossmütter sollten selbst in die Politik, statt die Grosskinder zu hüten, wofür sie Gott vorgesehen hat, damit eine nächste Generation, die jungen Mütter in die Politik kann, ins Parlament, endlich vorwärts machen und z. B. Fialas Fehler und die ihrer Partei korrigieren. IV-RentnerInnen z. B. gehören nicht aufs Soz.amt und DrogenkonsumentInnen sehr wohl, weil Drogenkonsum keine Krankheit ist, sondern nur dumm und völlig freiwillig und zu viele Mittelalterliche sassen im Parlament, die ihre DrögelerInnen retten wollten.

Dümmer geht es nimmer, da kommt nur noch B., der makiert die allg. gültige CH-Schmerzensgrenze! Warum wird die dazugehörende Polemik nicht schlicht verboten, dann könnten all die kleinen NachahmerInnen sich besinnen, dass sie irgendwann Anstand gelernt haben. Büsst doch das Apfelplakat, ganz, ganz saftig, wie beim Verkehr, nach der Liquidität der VerursacherInnen. Die AHV und IV könnten einen Zustupf gut gebrauchen. Warum lassen sich Demokratien viel zu viel gefallen? Damit sie noch schneller kaputt gehen? die 200 Jahrfeier fällt dann flach! Hochnäschen einziehen!

setzt doch Federer ein, wenn er nicht mehr Tennis spielen wird. Er hat Macht, Fairness und ist weltweit anekannt, hat einen klaren Wiedererkennungswert. Von eurem Filz und euren Mauscheleien lässt der sich hoffentlich NICHT beeindrucken.

Und die Ärzteschaft gehört auch aufs Soz.amt, das trennt dann den Weizen vom Spreu, was mehr als überfällig ist!

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